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 Geldzauber mit Kerze 
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Admin/Alchemist/Magier
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glasperlenspielerin hat geschrieben:
Hätte mir das jemand erzählt, ich hätte gesagt " so,ein Schwachsinn.


Wieso? Komisch, dass sich selbst Leute, die sich mit Magie beschäftigen, in ihrem Weltbild limitieren. Bzw den Bereich des Möglichen. Finde ich schon ziemlich kurios. Aber schön, dass du es dann doch ausprobiert hast, glasperlenspielerin und du Erfolg hattest! :good: Don't knock it 'til you try it, wie es so schön heißt. :dance2:

Das mit den Tarotkarten ist jedenfalls ne gute Idee - auch bei dir, Silas. Hast du mit deinem Geldritual denn auch schon oft Erfolg gehabt? Ich selber mach ehrlich gesagt solche Rituale wie hier nicht...sollte ich vielleicht mal. :cool grin: (Meistens benutze ich eher normales Wünschen oder Mantras, dass ich mehr als genug Geld habe. Also nicht auf nen Betrag spezifiziert...sollte ich vielleicht mal ändern? :hexe7: )

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"Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen."


Mo 1. Mai 2017, 03:43
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Hexe
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:denkend_0005: ich lehne nun mal den Neoliberalismus aus tiefstem Herzen ab. Damit wird es zusammenhängen, dassvich ein ambivalentes Verhältnis zu Geld und damit auch zu geldzauber habe.

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Die ewig unentwegten und naiven verstehen freilich unsre Zweifel nicht, flach sei die Welt erklären sie uns schlicht und faselei die sage von den Tiefen ( hermann hesss, das Glasperlenspiel)


Mo 1. Mai 2017, 03:48
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Zitat:
Das mit den Tarotkarten ist jedenfalls ne gute Idee - auch bei dir, Silas. Hast du mit deinem Geldritual denn auch schon oft Erfolg gehabt?


Ja, wenn auch manchmal nichts funktioniert, aber der Geldzauber irgendwie immer. Keine Ahnung, wieso :denkend_0019:

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Mo 1. Mai 2017, 08:52
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Eine Schamanin hat als sie Papa und mich mal besucht hat ein bisschen Geld für die Pizzakasse geschenkt, die wir dann aus jucks an den Kühlschrank gepinnt haben. Wir wollten nicht, dass das verloren geht oder eben aus versehen zweckentfremdet wird. Mittlerweile hängen da noch ein paar mehr Scheine und der Kühlschrank ist auch immer voll :d_sunny:
Geld scheint Geld also auch anzuziehen ;)

Liebe Grüße,
Fee ^^

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Ich kann ein Schiff nur steuern, wenn es fährt :)


Mo 1. Mai 2017, 10:27
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Fee hat geschrieben:

Eine Schamanin hat als sie Papa und mich mal besucht hat ein bisschen Geld für die Pizzakasse geschenkt, die wir dann aus jucks an den Kühlschrank gepinnt haben. Wir wollten nicht, dass das verloren geht oder eben aus versehen zweckentfremdet wird. Mittlerweile hängen da noch ein paar mehr Scheine und der Kühlschrank ist auch immer voll :d_sunny:
Geld scheint Geld also auch anzuziehen ;)

Liebe Grüße,
Fee ^^



Hey Fee,

also Du meinst, wegen dem Geld für die Pizzakasse ist der Kühlschrank voller Tiefkühlpizzen ?
Probiert doch mal aus, auch noch ein Symbol fürs Feuer mit an den Kühlschrank zu pinnen - vielleicht könnt ihr dann die Pizzen schon ofenwarm aus dem Gefrierfach nehmen ;)

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Per aspera ad astra


Mo 1. Mai 2017, 11:09
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Nordrage hat geschrieben:
Hey Fee,

also Du meinst, wegen dem Geld für die Pizzakasse ist der Kühlschrank voller Tiefkühlpizzen ?
Probiert doch mal aus, auch noch ein Symbol fürs Feuer mit an den Kühlschrank zu pinnen - vielleicht könnt ihr dann die Pizzen schon ofenwarm aus dem Gefrierfach nehmen

Halli Hallo Nordrage ^^
Nene, Tiefkühlpizzen verirren sich eher seltener in unser Kühlfach ^^ Es ging eher darum, dass wir immer genug Geld haben um ausreichend zu essen einkaufen zu können :)
In dem Sinne steht da das Geld einfach bloß für Reichtum/Fülle, die sich dann auf die Mittel zum Befüllen des Kühlschranks auswirkt ;)

So wie ich das bisher erlebt habe kann man Reichtum mit Schlaf vergleichen. Um einzuschlafen muss man ja quasi so tun als würde man schon schlafen. Äquivalent dazu eben ohne dabei verschwenderisch zu werden habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich so tue als hätte ich Geld, dann kam das auch immer von irgendwoher ohne dass ich mir sorgen machen musste. Das klingt jetzt irgendwie verrückt und nicht ganz realitätsnah... mit Papa, der als Krankenpfleger nu auch nicht so viel verdient klappt es aber eben auch sehr gut.
Wichtig ist eben dabei sich Prioritäten zu setzen. Bei den Klamotten braucht man nicht unendlich viel Geld auszugeben um sich gut und wertvoll zu kleiden (wertvoll im Sinne von schick, heile, zu mir passend, nicht notwendigerweise teuer, man muss dafür ja keine Markenklamotten tragen, auch wenn das wohl gerne so suggeriert wird ;) ) Viel macht dabei natürlich auch aus, wie man mit den Sachen und auch sich selbst umgeht und mit was für einer Einstellung man durchs leben geht ^^

Das was du schreibst mit den anderen Symbolen ist auch eine tolle Idee! Wir haben überall im Haus verteilt alles Mögliche an Symbolen, die wir auch einfach so als Deko verteilt haben, deren Bedeutung uns nicht unbedingt bewusst ist. Wenn ich aber so im Geiste durch unser Haus gehe sind da doch so einige Symbole, die eine ganz schöne und wertvolle Bedeutung für unser tägliches Zusammenleben haben :) Den Ansatz werde ich mal so im Hinterkopf behalten, denn es gibt bestimmt auch Symboliken, die eben eher Armut, Leiden und Krankheit anziehen, die dann sofort das Haus verlassen sollten oder eben auch welche, die bloß am falschen Ort drapiert eine miese Atmosphäre machen :scratch_one-s_head:

Liebe Grüße,
Fee ^^

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Mo 1. Mai 2017, 11:50
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Hi Fee,

ok ;)

... aber Geld als Symbol zu verwenden, empfinde ich persönlich schon als ziemlich profan.
Aber Du hast schon Recht - Geld hat ja tatsächlich nur Symbolwert und man erhält damit niemals etwas Konkretes sondern nur eine Option auf etwas Konkretes.
Der "Zauber" des Geldes beruht darauf, daß es gesetzliches Zahlungsmittel ist und auf nichts sonst.
Alles was darüber hinaus geht, erledigen wir wohl selbst, indem wir diesen "Zauber" akzeptieren und mit unseren Wünschen verstärken. ;)

Fee hat geschrieben:
...
So wie ich das bisher erlebt habe kann man Reichtum mit Schlaf vergleichen.
Um einzuschlafen muss man ja quasi so tun als würde man schon schlafen.



Naja, so ausschließlich würde ich das nicht formulieren - sonst würde ich ja niemals schlafen, wenn ich vorher nicht so tun würde als ob.
Man kann sicher auch so mal müde werden.

Fee hat geschrieben:

Äquivalent dazu eben ohne dabei verschwenderisch zu werden habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn ich so tue als hätte ich Geld, dann kam das auch immer von irgendwoher ohne dass ich mir sorgen machen musste.
Das klingt jetzt irgendwie verrückt und nicht ganz realitätsnah... mit Papa, der als Krankenpfleger nu auch nicht so viel verdient klappt es aber eben auch sehr gut.



Tja - aus dem o.G. von mir ergibt sich dann, daß wenn ich kein Geld habe, damit auch erstmal nur eine Option darauf erhalte, mir Sorgen zu machen. ;)

Fee hat geschrieben:

Wichtig ist eben dabei sich Prioritäten zu setzen. Bei den Klamotten braucht man nicht unendlich viel Geld auszugeben um sich gut und wertvoll zu kleiden (wertvoll im Sinne von schick, heile, zu mir passend, nicht notwendigerweise teuer, man muss dafür ja keine Markenklamotten tragen, auch wenn das wohl gerne so suggeriert wird ;) ) Viel macht dabei natürlich auch aus, wie man mit den Sachen und auch sich selbst umgeht und mit was für einer Einstellung man durchs leben geht ^^



Also Kleidung ist für mich zweckbestimmt.
Was darüber hinaus geht, ist Repräsentation.
Die Frage ist dann, was man Re - Präsentieren möchte.
Mangels einer besonderen Präsenz re-präsentiert man dann meist nur, daß man Geld besitzt - also über eine Anzahl von (finanziellen) "Optionen" verfügt - oder man macht sich halt Gedanken darüber, welche Kleidung am Besten die eigene Persönlichkeit definiert ... oder man definiert seine Persönlichkeit am Besten noch durch seine Kleidung ... ;)
... Indem man aber nun schon etliche seiner begrenzten Optionen, in Form von Geld, für dieses Re - Präsentieren und Selbstdefinieren einlösen muß, schränkt man ja gerade damit die Fülle der Optionen, die man eigentlich repräsentieren wollte, ein.
Das ist schon etwas paradox, doch es ist eben Brauch ;)

Fee hat geschrieben:

Das was du schreibst mit den anderen Symbolen ist auch eine tolle Idee! Wir haben überall im Haus verteilt alles Mögliche an Symbolen, die wir auch einfach so als Deko verteilt haben, deren Bedeutung uns nicht unbedingt bewusst ist. Wenn ich aber so im Geiste durch unser Haus gehe sind da doch so einige Symbole, die eine ganz schöne und wertvolle Bedeutung für unser tägliches Zusammenleben haben :) Den Ansatz werde ich mal so im Hinterkopf behalten, denn es gibt bestimmt auch Symboliken, die eben eher Armut, Leiden und Krankheit anziehen, die dann sofort das Haus verlassen sollten oder eben auch welche, die bloß am falschen Ort drapiert eine miese Atmosphäre machen :scratch_one-s_head:



Das freut mich ja, wenn ich ab und zu mal jemanden inspirieren kann. ;)

... Würde ein Geldschein als Symbol am Kühlschrank eigentlich immer noch wirken, wenn die Privatbanken auf einmal alles Geld einziehen würden und der Staat nur elektronisches Bezahlen als wirksame Zahlungsmethode definieren würde?

Müßte man sich dann seine EC - Karte an den Kühlschrank pinnen, oder seinen aktuellen Kontoauszug, oder ein Glasfaserkabel - oder halt irgendwas woran man persönlich glaubt?
Und muß die EC - Karte oder der Kontoauszug dann von einer Schamanin ausgestellt und / oder überreicht wurden sein? ;)

Grüße,
Nordrage.^^

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Mo 1. Mai 2017, 13:49
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Ach du je, da hast du mich aber auseinandergenommen :D
Also :D

Nordrage hat geschrieben:
Man kann sicher auch so mal müde werden.
naja im Grunde ist es trotzdem das gleiche ^^ es ist dann eben in der einschlafdauer verschieden ob ich saumüde bin oder hellwach ^^ in den meisten Fällen legt oder setzt man sich dann bequem hin (je nach Möglichkeit) und macht die Augen zu ^^ aus meiner Schulzeit weiß ich nur zu genau, wie einen der Schlaf übermannen kann :-D Da es aber eben auch bloß ein Vergleich zur Veranschaulichung ist macht das auch nichts, dass das nicht komplett deckend ist :) immerhin gibt es auch andere Wege um an Geld/alles lebensnotwendig Materielle ranzukommen ;) Geld hilft da in der heutigen Zeit einfach ungemein :-D

Nordrage hat geschrieben:
Tja - aus dem o.G. von mir ergibt sich dann, daß wenn ich kein Geld habe, damit auch erstmal nur eine Option darauf erhalte, mir Sorgen zu machen.
naja eben nicht, es gibt eben auch andere Wege an Geld ranzukommen. Mit der Einstellung dahinter, dass alles was ich brauche schon seinen Weg zu mir findet, kann mir einiges an Stress und Sorgen nehmen. Daraus resultiert dass man zumindest ein kleines bisschen zufriedener durch die Gegend läuft und nicht unbedingt Geld unnötig in Frustkäufe investiert ^^ ... Als eine Möglichkeit! Das ist nicht auf jeden Menschen zuzumünzen ^^ Wie oft laufe ich mit nem Teil noch gefühlt drei mal durch den Laden und weiß dann, dass ich das nicht brauche und dann zurücklegen werde :D

Nordrage hat geschrieben:
Also Kleidung ist für mich zweckbestimmt.
Was darüber hinaus geht, ist Repräsentation.
Die Frage ist dann, was man Re - Präsentieren möchte.
Mangels einer besonderen Präsenz re-präsentiert man dann meist nur, daß man Geld besitzt - also über eine Anzahl von (finanziellen) "Optionen" verfügt - oder man macht sich halt Gedanken darüber, welche Kleidung am Besten die eigene Persönlichkeit definiert ... oder man definiert seine Persönlichkeit am Besten noch durch seine Kleidung ...
... Indem man aber nun schon etliche seiner begrenzten Optionen, in Form von Geld, für dieses Re - Präsentieren und Selbstdefinieren einlösen muß, schränkt man ja gerade damit die Fülle der Optionen, die man eigentlich repräsentieren wollte, ein.
Das ist schon etwas paradox, doch es ist eben Brauch

:scratch_one-s_head: Natürlich kann man noch ganz andere Sachen mit dem Geld machen. Und natürlich ist es erstmal oberflächlich, nur da denke ich, dass einerseits der See die Oberfäche dessen beeinflusst als auch die Oberfläche den See (also auch die tieferliegenderen Schichten) um mal ganz bildlich zu sprechen. Es heißt ja auch nicht umsonst "Kleider machen Leute" ^^ Es macht schon gut einen Unterschied (für um mal ein Beispiel zu nennen das Selbstwertgefühl) aus, ob jemand gepflegt ist oder nicht. Was mir als Gedanke gerade kommt ist, dass man ja, wenn man sich um sich gut kümmert "auf sich Wert legt". Die Formulierung sagt ja eigentlich schon alles ^^ das kann sich auch finanziell auswirken, muss aber nicht. Das ist finde ich im Grunde eine Art Zauber, der keinen direkten Zauberspruch braucht, sondern im Grunde einfach tägliche Zuwendung sich selbst gegenüber :scratch_one-s_head: Das fängt beim Essen an, geht über die Wohnung und die Körperhygiene, übers sozialleben und zu guter letzt natürlich auch über die Klamotten.
Das mit dem einschränken der Optionen ... da kann jeder für sich selber festlegen, was ihm am wichtigsten ist.
Den Spruch hier finde ich in der Hinsicht auch Klasse
Antoine de Saint-Exupéry, Terre des Hommes hat geschrieben:
„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzu zu fügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“

Was ich halt realistisch sehe dabei ist, dass man sich natürlich Prioritäten setzen muss, alles ist nunmal nicht unbedingt in den Kapazitäten :) Und das schränkt natürlich ein. Die Kunst dabei ist es dann natürlich aus dem, was gegeben ist das zu machen, womit man sich am wohlsten fühlt ^^
Nordrage hat geschrieben:
... Würde ein Geldschein als Symbol am Kühlschrank eigentlich immer noch wirken, wenn die Privatbanken auf einmal alles Geld einziehen würden und der Staat nur elektronisches Bezahlen als wirksame Zahlungsmethode definieren würde?
Bei dem Symbol geht es nunmal nicht mehr nur um das tatsächliche bezahlen als eben um Wert allgemein und die Optionen, wie du so treffend formuliert hast, die das Symbol mit sich bringt. Warum sonst ist der Marienkäfer ein Glücksbringer? Hat er schon mal tatsächlich glück gebracht in irgendeiner funktionellen Begebenheit? Bestimmt und auch wenn er das heutzutage meines Wissens nach keinen direkten Bezug auf Glück nimmt in so großem Maße ist er dennoch für viele Menschen ein Glückssymbol. Oder auch das vierblättrige Kleeblatt, das ist nur ein Glückssymbol, weil es recht selten zu finden ist. Auch heute noch ist das Speichersymbol bei Microsoft Word und anderen Dateiendingern da eine Discette, die fast nur noch als Symbol benutzt wird. Daher denke ich, dass das Bargeld, das die Menschen Jahrhunderte lang begleitet hat nicht einfach so verschwinden wird und zumindest als ein Symbol der Wertigkeit erhalten bleibt.

Was ich letztendlich noch dazu sagen will ist dass das eine Möglichkeit von vielen ist, die klappen kann, aber nicht muss :)
Ich hoffe, das war jetzt ein wenig präziser formuliert :scratch_one-s_head:
Liebe Grüße,
Fee ^^

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Mo 1. Mai 2017, 17:03
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Hallo Fee!

Fee hat geschrieben:

Ich hoffe, das war jetzt ein wenig präziser formuliert :scratch_one-s_head:



Definitiv - dieser Beitrag dürfte die Sache nun endgültig geklärt haben. :heat:

Zum Staubsaugervertreter mit dem neuen Supergerät müßte ich nun wieder resignierend sagen:

Zitat:

Der Saugkomfort ist tatsächlich höher.




Grüße,
Nordrage.^^

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Mo 1. Mai 2017, 17:50
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Ja, fee, das mit dem so tun als hätte ich Geld, dann kommt es irgendwie, kann ich nur bestätigen. Da hört man auf sich ständig sorgen zu machen, befindet sich im hierbund jetzt, denkt positiv und irhendwie löst sich der Stau. Übertreiben sollte man wohl besser nicht. Mein Partner istbeineist dieser Beziehung lockerer als ich, manchmal ist er mir zu locker.aber ehrlich gesagt, er hilft mir beim loslassen.

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Die ewig unentwegten und naiven verstehen freilich unsre Zweifel nicht, flach sei die Welt erklären sie uns schlicht und faselei die sage von den Tiefen ( hermann hesss, das Glasperlenspiel)


Do 4. Mai 2017, 15:33
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