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 Nach Nahtod bleibt die Seele im Jenseits?! 
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Hexe
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Hallo liebe Community,

ich schleppe schon seit einigen Wochen ein ungelöstes Rätsel mit mir herum und hoffe, dass mir jemand hier Informationen dazu geben kann.

Zuerst zu den Umständen:
Ich hatte vor 2 Jahren eine Nahtoderfahrung in einer sehr chaotischen Zeit. Geändert hat das damals schon einiges. Ich neigte schon seit einigen Jahren zu Antriebsschwäche und vermindertem Affekt. Meine Suchterkrankung führte zu extremer Selbstentfremdung, sodass ich von inneren Prozessen nicht sonderlich viel mitbekam. Ich wusste, dass mein Nahtoderlebnis eine schockierende Erfahrung war, also verhielt ich mich auch so - aber ein tatsächliches Gefühl des Schocks hatte ich nicht.
Nun hab ich mich vor einem Jahr meinem alten Leben endgültig abgewandt und lebe seither (mit Ausnahme von einem Rückfall) clean.
Die innere Leere blieb allerdings, ich hatte null Energie, fühlte mich als würde ich konstant nur BEI mir sein aber nicht IN mir.
Dabei hatte ich sehr eindrückliche spirituelle Erfahrungen, spürte die Verbundenheit zum Licht in allem.
Meine Objektivität und mein Urvertrauen hatte das Level, dass ich nach einem Autounfall vor ein paar Wochen absolut nüchtern und unberührt aus dem Auto stieg und versuchte, die Situation zu klären. Die Fahrerin saß total außer sich und weinend im Fahrersitz. Und es war nicht so, dass da irgendwelche unterdrückten Gefühle im Spiel waren, dass ich so gelassen blieb. Ich war einfach überzeugt, dass alles so kommt, wie es nun mal soll. Wo ich hingehe, wenn ich sterbe, weiß ich ja jetzt. Davor brauch ich absolut keine Angst zu haben. Und nach diesem Erlebnis fiel mir eben auf, wie tiefgehend da eigentlich etwas in mir fehlt. Ich litt nicht darunter, aber ich wunderte mich sehr, dass ich einfach nichts empfand.
Ich sandte meinen Wunsch ans Universum, mich wieder fühlen zu lassen, sobald ich bereit dafür bin. Ich möchte am Leben teilhaben!

Dann geschah Folgendes:
Die eben benannte Fahrerin ist eine gute Freundin von mir, die bald danach eine Ausbildung in einem Heilungsverfahren gemacht hat, dass sich Innere Aufrichtung nennt. Sie fragte mich, ob ich ihr "Versuchskaninchen" sein dürfe, und da sie eine sehr vertrauenswürdige Freundin von mir ist und ich ja eh nichts zu verlieren hatte, willigte ich ein.
Die Behandlung startete sehr intensiv, da mir erst im Behandlungsraum bewusst wurde, um was es da eigentlich ging. Sie tastete meine Wirbelsäule ab und fand einen merkwürdigen Knoten, konnte sich das nicht erklären und machte einfach weiter. Mir wurde extrem schwindelig musste kotzen und fühlte mich so, wie kurz bevor ich damals gestorben bin (klingt komisch, ich weiß :lol:).
Ich setzte mich und konnte noch nicht mal über mein Leid spreche, da passierte etwas Unglaubliches: Der Supervisor fragte mich doch, ohne Vorinfos, ob ich denn jemals eine Nahtoderfahrung hatte!!
Meine Freundin wusste übrigens auch nichts davon, also konnte er das eigentlich gar nicht wissen!
Ich nickte nur und als mein Zustand sich besserte, erzählte ich von der Erfahrung und er sagte: "Wenn man dort war, sind alle Chakren quasi ausgeschaltet."
Meine Freundin pendelte meine Chakren im Laufe der weiteren (äußerst sanften) Behandlung aus und tatsächlich - es vibrierte nur überall. Die Freundin war selbst total erstaunt.
Nach der Behandlung zog das Pendel große Kreise - so wie es sein soll.
Auf meinem Rückweg wusste ich plötzlich, was Menschsein bedeutet. Ich spürte meinen Körper, die Natur, ich fühlte so viel auf einmal, dass ich erstmal mitten in der Landschaft auf die Knie fiel und heulte.
Ich fühl mich lebendig!
Auch heute noch. Die Leere ist gefüllt und ich bin wahnsinnig dankbar!

Nun meine Frage:
Ist das wirklich IMMER so, dass alle Chakren nach einer Nahtoderfahrung deaktiviert sind?


Hoffe auf Antwort...

Liebe Grüße aus dem sonnigen Andalusien,
Fhionne :)


Mo 25. Feb 2019, 00:11
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Huhu Fhionne,
puuhh, das sind ja mehrere Brocken auf einmal. :o
Aber danke erst mal, dass du so offen darüber schreibst! Das ist sicherlich ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses. Also dass man dazu steht und auch überhaupt das Problem oder die Probleme erkannt hat. Die Sucht, die Leere, die Gründe für diese Dinge usw. Darf ich dich fragen, von welcher Droge du abhängig warst? Ich frag deshalb, weil es ja sicherlich auch andere geben mag, die so eine Sucht haben oder hatten. Es tut immer ganz gut denke ich, wenn man sieht, man ist nicht der/die einzige und man kann aus dem Ganzen auch wieder rauskommen.

Das mit der Leere deutet für mich eigentlich darauf hin, dass du irgendwann mal in deinem Leben, meist Kindheit oder Jugend, durch traumatische Erlebnisse Seelenanteile verloren hast.....mit Drogen, welche Art auch immer, versucht man dass dann irgendwie wieder aufzufüllen. Oder einfach die Leere zu übertünchen. Solche Seelenanteile kann man aber wieder zurückholen und reintegrieren, v.a. über schamanische Methoden. Einen Faden dazu haben wir bereits:
Seelenteile

Diese "Innere Aufrichtung"-Heilmethode, die du da durchgemacht hast, scheint mir jetzt nicht in diese Richtung gegangen zu sein - aber sie scheint mir auch sehr hilfreich gewesen zu sein. Für mich klingt das so, als ob hier negative Anhaftungen (Wesenheiten) und negative Manifestierungen in dir losgelöst wurden. Der komische Knoten deutet darauf hin und auch, dass du Kotzen musstest. :kotz: Da wurde einiges an energetischem Mist rausgeworfen! Auf die etwas unsanfte Hau-Ruck Art. Es ist wirklich keine Seltenheit, dass Leute bei Auflösungsprozessen oder gar Exorzismen brechen müssen. Heißt aber auch, dass da wirklich was Krasses bei dir war/ist. :o Ist der Knoten denn nun weg?

Chakras....die Aussage des Supervisors wird ich sehr pauschalisierend. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das bei jedem Nahtodler so ist. Auf der anderen Seiten habe ich auch nicht so die Erfahrungen mit Nahtodlern wie er. Meint er denn, dass quasi im Jenseits automatisch die Chakras "ausgeschaltet" werden? Wenn ja, warum? Hmm, das bringt mich auf ein ganz anderes Thema, nämlich dass es auch Sichtweisen gibt, dass Chakras nur ein menschliches/esoterisches/spirituelle Konzept sind und wir auch wunderbar ohne sie klarkommen würden. Ja sogar besser, weil man über die Chakras auch sehr manipulier und angreifbar ist und tatsächlich da auch viel manipuliert wird.....(von Wesen, von Gurus, diversen Frequenzen usw). Aber gut, das hat man auch bei vielen anderen Dingen im Leben, grade bei den astralen/energetischen. Aufpassen und sich schützen sollte man immer.

Naheliegend finde ich deinem Fall jedenfalls, dass wahrscheinlich schon längst vorher deine Chakras "ausgeschaltet" waren. Bzw. inaktiv, eingedämmt, auf Sparflamme, was auch immer. Aufgrund deiner Drogensucht, negative Behaftungen (die übrigens auch direkt an einem Chakra sein können, da wären wir bei der Manipulation) usw. Wenn deine Chakras nun wieder offener und aktiv sind, dann bist du sicherlich wieder mehr am Leben teilhabend! Zumindest auf energetischer Ebene. :) Logisch. Das sollst und kannst du ruhig weiter erforschen. Es gibt ja viel zum Chakra-Balancing und Reinigung, auch hier im Unterforum meine ich. Wenn man sich dazu entscheidet, mit dem Chakra-System zu arbeiten, dann muss es natürlich auch gepflegt werden....den wie gesagt, durch sie kann auch viel Müll reingelangen oder man kann aus dem Gleichgewicht kommen, weil ein Chakra besonders aktiv oder stimuliert ist, die anderen aber nicht. Hier können auch Edelsteine helfen. :d_sunny:

Was ich dir auch wärmstens empfehlen möchte, Fhionne, ist, dass du für deine weitere Heilung und "Wieder-Ganzwerdung" einen Schamanen oder Schamanin aufsuchst. Oder Heiler in der Richtung. Eben um deine Seelenanteile wieder zu (re)integrieren. Je nach dem was da halt vorliegt. Die Chakras werden dir diesbezüglich nämlich nicht groß weiterhelfen können schätze ich. Höchstens indirekt. Gute Schamanen/"Seelenklempner" gibt es mittlerweile ja überall, mit Sicherheit auch in Spanien. ;-) Wobei das gar nicht der Knackpunkt ist - ein guter Schamane oder Heiler oder wer auch immer darauf spezialisiert ist, kann das auch über die Ferne. :) (Und sind im Internet zu finden :-D )

Was dein Nahtoderlebnis angeht, magst du das etwas näher schildern? War das so das klassische, was man in der Literatur und auf Webseiten findet? Tunnel mit Licht, verstorbene Verwandte oder auch höhere Wesenheiten, etc? Fühlte es sich schön an, wolltest du eigentlich gar nicht zurück? Wie lange dauerte das Nahtoderlebnis? Ich habe ja schon viele AKEs gemacht und bei einem Nahtod soll das ja eigentlich auch nix anderes sein - also der Astralkörper/geist löst sich vom physischen Körper und kehrt dann halt wieder zurück. Schätz aber mal, beim Nahtod ist es noch ne Ecke krasser. Weil es da meist unerwartet und (von der Person aus) unkontrolliert ist. Viele Nahtodler finden dadurch ja erst den Weg zur Spiritualität und haben danach viel mehr Lebensmut und können den tieferen Sinn im Leben sehen - und das ist doch schön! :d_sunny:

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Mo 25. Feb 2019, 16:37
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p.s.: Mir fällt grad auf - in deiner Überschrift heißt es: "Nach Nahtod bleibt die Seele im Jenseits?!" Bitte nicht Chakras mit Seele verwechseln? Auch der Astralkörper ist nicht gleich die Seele. Behaust sie aber vermutlich...

Ja, also die Frage taucht in deinem Beitrag dann nicht so auf - da ist die Frage ja "Sind die Chakras nach dem Nahtod immer ausgeschaltet.?". Wo siehst du da den Bezug zu "Seele bleibt im Jenseits"? Wie wir ja bereits festgestellt haben, hattest du deine seelische Leere bereits vor dem Nahtod und erst durch den Nahtod hast du wieder mehr seelische Fülle erlangt - deine Überschrift-Frage müssten eigentlich also umgekehrt lauten?? "Nach Nahtod kommt die Seele zurück?" :mrgreen:
(Das nennt man wohl Mindtwister :biggrin: )

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Mo 25. Feb 2019, 16:42
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Hey Dennis,

danke für deine Antwort. :)

Zitat:
Darf ich dich fragen, von welcher Droge du abhängig warst? Ich frag deshalb, weil es ja sicherlich auch andere geben mag, die so eine Sucht haben oder hatten. Es tut immer ganz gut denke ich, wenn man sieht, man ist nicht der/die einzige und man kann aus dem Ganzen auch wieder rauskommen.


Ich hab schon einiges an Süchten durch. Zuerst war ich magersüchtig, dann entdeckte ich Amphetamin, MDMA, Kokain, Lachgas (ja, das hast richtig gelesen :-D). Ich konsumierte nicht täglich, aber teilweise sehr unkontrolliert und irgendwann oft gegen meinen eigenen Willen.
September 2018 ist mir etwas sehr Schmerzhaftes widerfahren und ich griff zum Alkohol. Ich trank jeden Tag. Selbst auf Arbeit griff ich zu Schnaps, abends trank ich dann so um die 2-3 Flaschen Wein. Ich war ein halbes Jahr lang durchgehend alkoholisiert und absolut am Ende. Ich ging in den Entzug und verlor danach Arbeit und Wohnung.
So buchte ich dann einen One-Way-Flug nach Spanien - aus purer Resignation. Fand hier zu den 12 Schritten und letztendlich auch zu mir selbst.
Also mit Ex-Junkies bin ich in den Meetings bestens versorgt, aber klar, wenn sich hier jemand allein mit seiner Sucht fühlt oder einfach nur an dem Thema interessiert ist - ich freu mich über ne PN! :)


Zitat:
Es ist wirklich keine Seltenheit, dass Leute bei Auflösungsprozessen oder gar Exorzismen brechen müssen. Heißt aber auch, dass da wirklich was Krasses bei dir war/ist. :o Ist der Knoten denn nun weg?

Da müsst ich nochmal nachfragen, ob der Knoten jetzt weg ist.
Exorzismus klingt so krass... Ich glaube ja irgendwie nicht so an "böse" Wesenheiten, außer das menschliche Ego. Aber was weiß ich schon. Ich erinnere mich daran, dass ich mit 10 Jahren mal aus Spaß den Satan beim Gläserrücken angerufen habe und ziemlich enttäuscht war, dass er nicht mit mir reden wollte. Dabei war ich so neugierig! Ich bereu das schon ziemlich, da man echt nicht mit sowas spaßen sollte. Ich glaube, das war ziemlich dumm von mir... :biggrin:

Zitat:
Chakras....die Aussage des Supervisors wird ich sehr pauschalisierend. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das bei jedem Nahtodler so ist.

Ja, ich kann mir das auch nicht vorstellen, dass das bei jedem Nahtodler so ist. Generell bin ich immer erstmal misstrauisch bei sowas. Es ist ja auch gut möglich, dass nur durch diese Aussage das Unterbewusstsein der Heilerin so beeinflusst wurde, dass das Pendel nur vibriert hat.


Zitat:
Was ich dir auch wärmstens empfehlen möchte, Fhionne, ist, dass du für deine weitere Heilung und "Wieder-Ganzwerdung" einen Schamanen oder Schamanin aufsuchst.

Ich glaube, das hat alles seine richtige Zeit und richtigen Ort. Momentan fühle ich mich vollkommen und übe mich daran, das zu pflegen. Sollte sich das ändern, schickt mir meine Führung bestimmt das Richtige. Das war bis jetzt immer so. :)

Zitat:
Was dein Nahtoderlebnis angeht, magst du das etwas näher schildern? War das so das klassische, was man in der Literatur und auf Webseiten findet? Tunnel mit Licht, verstorbene Verwandte oder auch höhere Wesenheiten, etc? Fühlte es sich schön an, wolltest du eigentlich gar nicht zurück? Wie lange dauerte das Nahtoderlebnis? Ich habe ja schon viele AKEs gemacht und bei einem Nahtod soll das ja eigentlich auch nix anderes sein - also der Astralkörper/geist löst sich vom physischen Körper und kehrt dann halt wieder zurück. Schätz aber mal, beim Nahtod ist es noch ne Ecke krasser. Weil es da meist unerwartet und (von der Person aus) unkontrolliert ist. Viele Nahtodler finden dadurch ja erst den Weg zur Spiritualität und haben danach viel mehr Lebensmut und können den tieferen Sinn im Leben sehen - und das ist doch schön! :d_sunny:

Es ist seeehr schwierig, das akkurat zu beschreiben, sodass man es als nicht-Nahtodler irgendwie nachempfinden könnte.
Ich würde sagen, dass alles zu Licht wurde und ich damit verschmolz. Alles war eins. Es war ein Zustand, in dem Zeit und Raum nicht existierte. Es war reine, unendliche, bedingungslose Liebe. Ich empfand es als die Essenz von allem, was existierte. Ich spüre immer noch die Verbundenheit zu dem Licht in mir und anderen, selbst in jedem Grashalm, im Rauschen vom Fluss, darin liegt diese liebevolle göttliche Energie und mir wurde klar, dass alles Leid, das ich erfuhr, nur Geschenke für mein Wachstum als Seele sind. Und meine Aufgabe darin liegt, diese Geschenke zu teilen.


Zitat:
p.s.: Mir fällt grad auf - in deiner Überschrift heißt es: "Nach Nahtod bleibt die Seele im Jenseits?!" Bitte nicht Chakras mit Seele verwechseln? Auch der Astralkörper ist nicht gleich die Seele. Behaust sie aber vermutlich...

Ja, also die Frage taucht in deinem Beitrag dann nicht so auf - da ist die Frage ja "Sind die Chakras nach dem Nahtod immer ausgeschaltet.?". Wo siehst du da den Bezug zu "Seele bleibt im Jenseits"? Wie wir ja bereits festgestellt haben, hattest du deine seelische Leere bereits vor dem Nahtod und erst durch den Nahtod hast du wieder mehr seelische Fülle erlangt - deine Überschrift-Frage müssten eigentlich also umgekehrt lauten?? "Nach Nahtod kommt die Seele zurück?" :mrgreen:
(Das nennt man wohl Mindtwister :biggrin: )


Mein Mind ist schon genug getwistet :biggrin:
Deshalb frag ich hier ja so unbeholfen..
Auf jeden Fall danke für die Aufklärung. Möchtest du, dass ich die Überschrift ändere oder soll ichs so stehen lassen?


Di 26. Feb 2019, 12:41
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Hallo Fhionne! :)

Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen und deinem Vertrauen uns gegenüber!Find ich echt stark, freut mich zu lesen das es dir besser geht mittlerweile und das du dich ein gutes Stück "rehabilitieren" und heilen konntest.


Zitat:
Hmm, das bringt mich auf ein ganz anderes Thema, nämlich dass es auch Sichtweisen gibt, dass Chakras nur ein menschliches/esoterisches/spirituelle Konzept sind und wir auch wunderbar ohne sie klarkommen würden.


ist nicht ganz falsch Scorpio, ich hab eine Doku gesehen wo biologen und wissenschaftler die chakren anhand von spannungsfeldern und der körperspannung feststellen konnten, spricht: Elektromagnetische Spannungsfelder (bin mir grad nicht sicher ob das der richtige begriff war, ich kann gerne mal die doku bei bedarf raus suchen). Bei Menschen die regelmäßig meditieren und Chakrenarbeit leisten war die körperliche spannung deutlich höher als bei Menschen die nicht meditieren zum Beispiel. Bei Kranken Menschen war der Spannungswert sogar stark unter dem von gesunden Menschen und bei totkranken noch tiefer. Ich kann mir das theoretisch aus dem Aspekt so erklären, dass der körper einfach aufhört mit "arbeiten", keine signale mehr schickt und "der strom aufhört zu fließen", die spannung nachlässt und sich die Chakren "schließen", wobei ich nicht glaub, dass sich die Chakren vollständig schließen, das kann ich mir nur beim eintreten des Todes vorstellen.

Zitat:
ch hab schon einiges an Süchten durch. Zuerst war ich magersüchtig, dann entdeckte ich Amphetamin, MDMA, Kokain, Lachgas (ja, das hast richtig gelesen :-D). Ich konsumierte nicht täglich, aber teilweise sehr unkontrolliert und irgendwann oft gegen meinen eigenen Willen.
September 2018 ist mir etwas sehr Schmerzhaftes widerfahren und ich griff zum Alkohol. Ich trank jeden Tag. Selbst auf Arbeit griff ich zu Schnaps, abends trank ich dann so um die 2-3 Flaschen Wein. Ich war ein halbes Jahr lang durchgehend alkoholisiert und absolut am Ende. Ich ging in den Entzug und verlor danach Arbeit und Wohnung.


Ich zieh wirklich meinen Hut vor dir, ich kenne vergleichbare fälle persönlich und keiner davon hat sich wirklich davon erholt, manche sind dauerhaft in der psychatrie und wieder andere nehmen schon gar nicht mehr wirklich am leben teil, freut mich richtig zu lesen, dass du es geschafft hast einen anderen weg zu gehn!

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Do 7. Mär 2019, 01:02
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