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 Der Mothman/ Mottenmann 
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Habt ihr schon mal vom Mottenmann gehört? Was denkt ihr was er ist?
https://de.wikipedia.org/wiki/Mothman

Es gibt ja ne Verfilmung dazu, mit Richard Gere, der die damaligen Ereignisse in Point Pleasant ziemlich gut aufarbeitet: "Die Mothman Prophezeiungen" von 2002.
https://www.amazon.de/Mothman-Prophecies-T%C3%B6dliche-Visionen/dp/B0000633LO
Ich hab den Film gesehen und fand ihn wirklich gut!

Einige behaupten, dass es sich beim Mothman nur um eine große Eule gehandelt hat. Aber das würde die roten Augen und die "übernatürlichen" Ereignisse von damals (1966-67) nicht erklären - und auch nicht, warum das Wesen später auch an anderen Orten gesehen wurde (wobei es sich hier um andere Phänomene gehandelt haben könnte). Ich glaube eher, dass es sich um ein Astralwesen gehandelt haben könnte, das aus irgendeinem Grund zu der Zeit auf der Erde verweilte/ materialisierte. Vielleicht war es auch eine Art Todesengel - was im Zusammenhang mit dem Brückenunglück von damals plausibel wäre...?

Hier mal Zeichnungen von damaligen Augenzeugen:

Bild

Bild

Ich hab auch grad gesehen, dass es da noch nen zweiten Film gibt:
https://www.amazon.de/Mothman-Die-R%C3%BCckkehr-Jewel-Staite/dp/B005KK4VXM/
Kennt den einer? Ist das sowas wie ne Fortsetzung?

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Mi 21. Sep 2016, 19:44
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Vom Mottenmann habe ich noch nie etwas gehört (ist auch kein Wunder: zu der Zeit war ich höchstens 1 Jahr alt :-D ) Ich kenne "nur" den Schwarzen Mann Bild

Allerdings bin ich dem Wikipedia-Link gefolgt und bin dabei auf Häuptling Cornstalk gestoßen. Das hat mir wieder etwas gesagt, denn Cornstalk und Tecumseh waren Freunde und Verbündete. Tecumseh oder auch Tecumtha (= Der zum Sprung sich duckende Berglöwe) genannt, war derjenige, der versucht hat, alle nordamerikanischen Indianer zu einer einzigen großen Streitmacht gegen die weißen Eindringlinge zu vereinen. Dessen jüngerer Bruder Tenskwatawa wurde von Tecumseh als „Prophet“ eingesetzt, um den Geisterglauben seiner indianischen Brüder für Zwecke seiner Einigungsbemühungen zu nutzen.

Tenskwatawa soll den Geistertanz "erfunden" haben, den Wovoka etwa 80 Jahre später "zur Vollendung" brachte. Diese indianische Bewegung gegen die Weißen endete 1890 mit Tatanka yotankas (= Sitting Bull) Tod und dem Massaker am Wounded Knee.

Ich gehe davon aus, daß sich soviele Tode irgendwo manifestiert haben. Warum also nicht im "Mottenmann"?

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Mi 21. Sep 2016, 21:01
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Die Mothman-Prophezeihungen - einer meiner Lieblingsfilme :)

Dieser Film hat mich dazu inspiriert, einige Jahre lang fast ausschliesslich Temporal-Magie zu betreiben.

Finde die These halt geil:
Typ in der Zukunft liesst von einem Unfall bei dem meinetwegen 500 Leute starben. Er geht astral in die Vergangenheit und sagt nem Typen, dann und dort wird es einen Unfall geben bei dem 300 Leute sterben werden, weil er genau weiss, dass wenn der Typ auf ihn hört, 200 gerettet werden können.

Daraufhin hab ich mich ernsthaft damit abgegeben. Zeitlinien Magie kannte ich ja schon, nur wissen - nicht können.
Ein Mentor aus der Zukunft erschien mir darauf im Traum und bot mir an, mir das Reisen in der Zeit beizubringen. Irgendwann nahm ich das Angebot an und war dann 2 Jahre lang - jede zweite Nacht - seine Schülerin.

Die Abschlussprüfung bestand darin, astral auf einem Pulsar zu manifestieren.
Habs geschafft aber nur 2 Sekunden lang, dann hat es mich zerissen.
Aber geschafft ist geschafft :)

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Ach ja: Wenn man astral zurückreist, wird man nicht unbedingt als Mensch wahrgenommen sondern etwas verzerrt. Ich gehe daher davon aus, dass der Mottenmann erstens real ist und zweitens vermutlich ein Magier, also ein Mensch aus der Zukunft ist, der einfach astral zurückreiste.

Dafür muss die Katastrophe aber in mehreren Zeitlinien stattgefunden haben, da man nie in seiner eigenen Zeitlinie zurück kann.


Do 22. Sep 2016, 13:49
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sumviavisara hat geschrieben:
Allerdings bin ich dem Wikipedia-Link gefolgt und bin dabei auf Häuptling Cornstalk gestoßen. Das hat mir wieder etwas gesagt, denn Cornstalk und Tecumseh waren Freunde und Verbündete. Tecumseh oder auch Tecumtha (= Der zum Sprung sich duckende Berglöwe) genannt, war derjenige, der versucht hat, alle nordamerikanischen Indianer zu einer einzigen großen Streitmacht gegen die weißen Eindringlinge zu vereinen. Dessen jüngerer Bruder Tenskwatawa wurde von Tecumseh als „Prophet“ eingesetzt, um den Geisterglauben seiner indianischen Brüder für Zwecke seiner Einigungsbemühungen zu nutzen.

Tenskwatawa soll den Geistertanz "erfunden" haben, den Wovoka etwa 80 Jahre später "zur Vollendung" brachte. Diese indianische Bewegung gegen die Weißen endete 1890 mit Tatanka yotankas (= Sitting Bull) Tod und dem Massaker am Wounded Knee.

Ich gehe davon aus, daß sich soviele Tode irgendwo manifestiert haben. Warum also nicht im "Mottenmann"?


Im wiki steht, dass Cornstalk einen Fluch über die Stadt verhängt haben soll. Leider steht da nicht, wieso. (Im englischen wiki steht komischerweise gar nix darüber) Jedenfalls gut möglich, dass der Fluch sich dann halt so manifestierte. Wenn ich hingegen von deiner These ausgehe, sum, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass das nur in so einem kleinen Wesen gemündet hat und "nur" in 46 Tode durch das Brückenunglück.

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Fr 16. Dez 2016, 16:39
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Ich bin da noch mal auf nen Artikel gestoßen und ein paar interessante Videos. Folgende Punkte möchte ich daraus aufführen bzw zusammenfassen:

- Der Mothman wurden damals von mehreren 100 Leuten in und um Point Pleasant (West Virginia) gesichtet, in einem Zeitraum von exakt 13 Monaten. (Die erste Sichtung war am 15.11.1966)

- Die Kreatur wurde von dem meisten stets gleich beschrieben: furchteinflößend, über 2 Meter groß, eine Flügelspannweite von über 3 Metern und rote Augen. Wenn es geflogen ist, dann meist sehr schnell. Manche hörten auch das Flügelschlagen.

- Nachdem das Ganze in den Zusammenbruch der Brücke in Point Pleasant endetet (am 15.12.1967, nächstes Jahr hätten wir um diese Zeit also das 50-jährige "Jubiläum"), wo 31 Autos in den Fluß stürzten und 46 Menschen ertranken, hörten die Sichtungen komplett auf. Zumindest in dem besagten Gebiet. Später gab es noch anderswo Sichtungen, aber es könnte sich dabei auch um andere oder ähnliche Kreaturen gehandelt haben. Solche Unglücke fanden in dem Zusammenhang jedenfalls nicht statt.

- Eine Woche bevor die Brücke zusammenbrach, sah jemand den Mothman oben auf dem Gerüst und es gibt sogar ein Foto davon.

- Neben den Mothman-Sichtungen gab es damals auch einige UFO-Sichtungen in dem Gebiet sowie Tierverstümmelungen, was ja öfter Hand in Hand geht.

- Der Autor John Keel, der das Buch "The Mothman Prophecies" verfasste (1975), worauf auch der Film basiert, hatte das Phänomen und die Ereignisse in Point Pleasant intensiv recherchiert und war am Anfang ein großer Skeptiker. Er war ein Ufologe, der anfänglich auch UFOs, Magie, Okkulismus usw sehr stutzig betrachtete. Über die Jahre änderte er seine Meinung komplett und sah Zusammenhänge zwischen diesen Bereichen. Er selber bekam Erlebnisse und kam zu dem Schluß, dass Aliens keine Außerirdischen sind sondern verschiedene, interdimensionale Wesenheiten, inklusive Engel und Dämonen. UFOs sind nur interdimensionale Gefährte. Sogenannte Alien-Entführungen sind magische Rituale, die v.a. auf der Astral-Ebene stattfinden, wo die Opfer Ängste erleiden, ihnen Wunden zugeführt werden, Blut abgenommen usw.

- Point Pleasant hat 2002, einhergehend mit dem Film, eine Statue vom Mottenmann aufgestellt und sein erstes Jahrestag-Festival abgehalten. (Öhm, sollte man sowas wirklich feiern und so ner Kreatur ein Denkmal setzen??) Es gibt dort auch ein Mothman-Museum.

Bild

Verschiedene Thesen:

- Es handelte sich um eine dämonische Wesenheit, die sich in diese Dimension manifestierte, zu erst Angst und Schrecken verbreitete und letzendlich den Brückeneinsturz verursachte, um sich seine Opfer einzufordern.

- Der Mothman war "nur" eine Art Unheilsverkünder/Todesengel/Sensenmann und nicht selber für den Brückeneinsturz verantwortlich. Er "half" den Leuten sich auf das bevorstehende Unglück innerlich vorzubereiten und das Ereignis sowie die Tode zu verarbeiten. In der Tat gab es (laut John Keele) konkrete Vorausahnungen und Visionen bei der örtlichen Bevölkerung bezüglich des Unglücks. Allerdings nichts, wie es verhindert werden könnte. John Keel behauptet sogar, dass er im Oktober '67 einen langen Anruf von einer Wesenheit bekam, welches davor warnte, dass es eine große Katastrophe im Ohio-River geben würde. Er soll das sogar in einem Brief verfasst und diesen Anfang November an eine Bewohnerin von Point Pleasant verschickt haben. Die Frau soll den Brief noch Jahr später gehabt haben.

- Wie bereits vorher erwähnt, könnte es sich auch um die Manifestierung eines Fluches gehandelt haben.

- Der Mothman war ein Außerirdischer.

- Der Brückeneinsturz war nur ein Zufall, welcher mit den Sichtungen des Mottenmanns einherging. Die Kreatur war nur ein großer Vogel, vielleicht eine Schleier-Eule, Streifenkauz oder ein Truthahngeier. Alle kommen in der Gegend wohl mehr oder weniger vor und haben relativ große Flügelspannweiten (die Eule bis zu 95cm, der Kauz bis zu 1,25m und der Geier bis zu 2m). Es könnte sich auch um einen großen Vogel gehandelt haben, der nicht in der Gegend häuslich ist und deshalb von der Bevölkerung so verschreckt wahrgenommen wurde.

- Das Mothman-Phänomen basierte auf Streiche und Schwindel (von den "Zeugen" als auch von den Forschern wie John Keel ausgehend).

Hier ein youtube Video, dass eine knappe, kompakte Zusammenfassung widergibt, inklusive Material der Original-Berichterstattung von damals:



Ein kurzes Video über eine Mothman(?)-Sichtung in 2006 in Wisconsin:


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Sa 17. Dez 2016, 16:48
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Im 2. Video wird gleich zu Anfang eingeblendet, wo das war: La Crosse, Wisconsin.

Das wiederum ist etwa 800 Meilen = ca. 1300 km von West Virginia entfernt (eine Strecke, die in den USA als recht kurz zu bezeichnen ist ;) )

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Sa 17. Dez 2016, 17:18
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Ja, habs grad auch gemerkt. :oops: Hab meinen Lapsus korrigiert. ;-) Interessant finde ich ja, dass sowohl bei dem La Crosse-Ereignis als auch bei dem ursprünglichen Point Pleasant-Ereignis die Kreatur das Auto verfolgt haben soll.

Sichtungen soll es überall in den USA gegeben haben....wäre mal interessant zu erfahren, ob auch in anderen Ländern.

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Sa 17. Dez 2016, 17:23
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Der Zeuge im zweiten Video erscheint mir übrigens sehr authentisch....also dass er wirklich was krasses gesehen hat und versucht, zu verarbeiten.

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Sa 17. Dez 2016, 17:29
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Gehört habe ich auch schon mal davon, aber eher in einem der Youtube Videos. Nach meiner Recherche konnte ich folgendes darüber noch in Erfahrung bringen

Weitere Sichtungen

1994 - bei Mount Rainier

Ein neuerer Fall wurde nun aus dem US-Bundesstaat Washington bekannt. Der damals achtzehnjährige Brian Canfield war in der Nacht vom 24. April 1994 mit seinem Kleinlaster zwischen Buckley und den Bergen von Mount Rainier auf dem Weg nach Hause und die Fahrt verlief normal. Plötzlich ging ihm der Motor seines Fahrzeugs aus. Als er aussteigt, bemerkt er in seiner Nähe ein unheimliches Monster von rund 2,70 Metern Größe mit gelben Augen, einen gewaltigen Brustkorb, einem kleinen, kaum erkennbaren Kopf und Klauen wie ein Raubvogel. Riesige Flügel am Rücken rundeten das Bild des Ungeheuers ab. Brian brachte seinen Motor so schnell wie möglich wieder zum Laufen und fuhr dann mit Vollgas davon. Im Rückspiegel konnte er noch erkennen, wie das Wesen seine gigantischen Flügel ausbreitete und im Dunkel des Nachthimmels verschwand. Wie Brian Canfield später erzählte, ähnelte der Kopf eher einem Wolf und die Flügel waren so breit wie die gesamte Straße. (Weiteres Zitat aus dem Fernando Calvo-Text)

2009 – Schmetterlings - Mensch

So ein Mottenmensch wurde nicht nur in den Sechzigern in West Virginia gesichtet, Berichte über diese (oder eine recht ähnliche) exotische Wesenheit traten immer einmal auf.

So z.B. im Jahre 2009, in der mexikanischen Stadt La Junta. Man erzählt sich hier etwas von einem 2 Meter großen, menschenförmigen Wesen mit zwei Flügelpaaren, wobei das eine Flügelpaar (ähnlich einem Schmetterling) größer gewesen sein soll. Es wird mit einem Fell (wie ein Oran Utan?) beschrieben. Auch diese roten Augen soll es gehabt haben. Die Arme wirkten jedoch eher verkümmert, wie bei solchen Tieren, die sich zu Zweibeinern entwickelt hatten (Känguru, Iguanodon …), zudem soll es so etwas wie einen Rüssel gehabt haben. Auch dieses Wesen konnte beim Fliegen leicht mit einem in Panik davonrasenden Auto mithalten. –Es gibt also Parallelen zum mothman, aber auch deutliche Unterschiede. So kann man nur auf neuerliche Begegnungen, mit hoffentlich auch gelungenen Bild/Videoaufnahmen, hoffen.



2006 - 2009 In Lübeck
:fie:

So ein "Mottenmensch" soll es sogar einmal bis nach Lübeck geschafft haben.
Zitat aus: http://provokation.ambitiosus.com/2.html

Aus der Zeit 2006-2009 stammt ein Bericht, der Ambitiosus vorliegt. Dieser Bericht ist von zwei Ehepaaren, die davon sprechen, in der Nähe einer Autobahn bzw. in der Nähe eines Friedhofs in Lübeck den Mottenmann gesehen zu haben.

Zahlreiche Zeugen schwören mittlerweile auf die Existenz des Mottenmanns, der an verschiedenen Punkten in Deutschland gesichtet worden sein soll. Ambitiosus liegen bisher bereits über 100 Sichtungen vor, die Menschen im Alter zwischen 30 und 70 gemacht haben wollen.

Wahrscheinlich wird auf die A1 Bezug genommen, die zwischen Lübeck Zentrum und Bad Schwartau ganz dicht am Vorwerker Friedhofsgelände vorbeiführt.


Quelle: http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 3&biw=1920

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Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
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Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn es wird dein Schicksal.

Die englische Fassung nach Charles Reade geht auf ein chinesisches Sprichwort zurück.


Mo 19. Dez 2016, 21:05
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In den letzten Jahren ist der Mottenmann wieder vermehrt gesichtet worden - in der Chicago-Region! Allein in 2017 sollen es 55 Sichtungen gewesen sein - teils von mehreren Zeugen gleichzeitig. Das ist schon erstaunlich, dass das in so ner Großstadt passiert! Kryptozoologische/ Unbekannte Tiere würden sich da bestimmt weniger aufhalten wollen....also tippe ich mal eher auf einen magischen/astralen Hintergrund. Irgendjemand hat da vielleicht ein Portal geöffnet oder so...oder das Wesen ist so durchgekommen. Wäre schon erstaunlich, wenn es DER Mothman ist. Hoffen wir mal, dass es keine Vorankündigung ist für eine Katastrophe in Chicago :o

-->

Mehrere Sichtungen des »Mothman« in Chicago

http://www.maennersache.de/mothman-legende-sichtungen-chicago-2018-6575.html

People Keep Seeing the Mothman in Chicago






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So 12. Aug 2018, 00:11
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