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 Wie lange dauert es noch bis Untote wandeln? 
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Alchemist/Magier
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Moin
Hab ein Artikel gelesen wonach einige Gene des Menschen 24-48 Stunden nach den Tot wieder aktiv werden und für Tage bleiben.
http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/untote-gene-erwachen-tage-nach-dem-tod20160623/
Wie lange dauert es wohl bis irgendein "Laborunfall" wirklich Zombies und/oder Vampire erschaft?

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Hexenbesen? Wieso ich hab ein Staubsauger :crazy_pilot:
:tease: Sag nicht immer Besen zu den ollen Schrubber :tease:
-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Fr 27. Jan 2017, 11:01
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Hexe
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Na Holly...
Hoffen wir doch noch nicht so bald.....
Also da ich ein ganz krasser The Walking Dead Fan bin - bin ich sicher sehr
gut auf Zombies vorbereitet :zombie:

Nein im ernst - glaube das gibt es schon - jedoch "leben" die nicht sehr lange weiter....also so mit rumlaufen usw... wird glaub nichts werden

Aber interessanter Gedanke....

lg
Siola

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Fr 27. Jan 2017, 13:18
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Hmm,
also wenn das Herz nicht mehr schlägt, funktioniert ja das Herz - Kreislauf System nicht mehr, das heißt sämtliche Zellen werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt - es findet kein Energieaustausch mehr statt und es setzt dadurch Starre und später Verwesung ein.
Der Mageninhalt beginnt zu faulen.
Die Magensäure durchbricht die Magenwände, usw. ...

Am empfindlichsten sind die Gehirnzellen, wenn die länger als ein paar Minuten nicht durchblutet werden, also nicht am Energieaustausch teilnehmen, sterben die massiv ab.

Gehirnzellen, können ja auch nicht neu gebildet werden, heißt es - daraus folgt, daß schon nach einer relativ kurzen Zeit des Herzstillstandes das Gehirn so massiv geschädigt ist, daß alle "höheren" Funktionalitäten für immer futsch sind.
Das Rückenmark, bzw. vegetative Nervensystem könnte vielleicht noch eine Weile ein "vegetieren" ermöglichen.
Rumlaufen dürfte allein schon aus dem Grund nicht funktionieren, weil die Muskulatur hart wird, wenn sie nicht durchblutet wird und weil das Gleichgewichtszentrum tot ist.

Da bedarf es schon tatsächlich eines "Laborunfalls" um diese Hürden zu überwinden.

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Per aspera ad astra


Fr 27. Jan 2017, 15:23
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Illinois wappnet sich für Zombie - Apocalypse.

https://home.1und1.de/magazine/wissen/illinois-wappnet-zombie-apokalypse-32168784

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Per aspera ad astra


Di 14. Feb 2017, 13:39
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Hexe
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also mein erster gedanke bei der frage war.... kommt drauf an ob man ihnen vor dem sterben die schuhe miteinander verbunden hat. :lol:

nee aber im ernst, ich kann mir schon vorstellen, dass sowas bereits vorgekommen ist, aber ich glaube dass dieses epidemieartige wie zum beispiel bei walking dead so nicht möglich ist. dazu ist die welt zu vernetzt und im zweifelsfall wird halt ein ganzer kontinent geprengt oder so. also ich glaube da wären die möglichkeiten der quarantäne leichter und die einzelnen oberhäupter der länder nicht zimperlich.

und ich glaube dass zombies wahrscheinlicher sind als vampire... naja, weil ich das tatsächlich eher als krankheit sehe, vampirismus eher als was magisches.

obwohl ich mich gerade an den neuen planet der affen film erinnere. wie sich dort die krankheit verbreitet hat und in welchem tempo.... vielleicht lieg ich gerade auch komplett falsch.

allerdings muss ich auch sagen, dass ich zombies nicht mag. ich mag auch keine filme oder serien darüber, da bekomme ich wochenlang alpträume von. wer sowas mag hat da vielleicht ganz andere gedankengänge zu.

_________________
Liebe Grüße
Finola


Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. W. Churchill


Di 14. Feb 2017, 14:34
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Finola hat geschrieben:

also mein erster gedanke bei der frage war.... kommt drauf an ob man ihnen vor dem sterben die schuhe miteinander verbunden hat. :lol:

nee aber im ernst, ich kann mir schon vorstellen, dass sowas bereits vorgekommen ist, aber ich glaube dass dieses epidemieartige wie zum beispiel bei walking dead so nicht möglich ist. dazu ist die welt zu vernetzt und im zweifelsfall wird halt ein ganzer kontinent geprengt oder so. also ich glaube da wären die möglichkeiten der quarantäne leichter und die einzelnen oberhäupter der länder nicht zimperlich.

und ich glaube dass zombies wahrscheinlicher sind als vampire... naja, weil ich das tatsächlich eher als krankheit sehe, vampirismus eher als was magisches.

obwohl ich mich gerade an den neuen planet der affen film erinnere. wie sich dort die krankheit verbreitet hat und in welchem tempo.... vielleicht lieg ich gerade auch komplett falsch.

allerdings muss ich auch sagen, dass ich zombies nicht mag. ich mag auch keine filme oder serien darüber, da bekomme ich wochenlang alpträume von. wer sowas mag hat da vielleicht ganz andere gedankengänge zu.



Du meinst, wenn man ihnen die Schnürsenkel zusammenbindet - einen Knoten? ;)

Naja - stimmt schon mit den Zombies.
Ist ja nicht gesagt, daß die unbedingt vorher tot in dem Sinne sein müssen, daß die Körperfunktionen tot sind.

Im Voodoo ist dieses Zombifizieren ja wohl auch als eine Art "Strafe" gedacht und wird am Lebenden vollzogen.
Und ich glaube von dort her, also dem Voodoo ist der Ursprung der Zombiefaszination in Medien und Unterhaltungsmedien zu verstehen.
Auch sehr interessant, daß es zur Zombiethematik so viele und auch erfolgreiche Filme gibt, z.B. Resident Evil.

1978 soll es allein in Brooklyn 30 "geheime" houmfors - das sind quasi die Stätten, wo die Zeremonien in der Voodooreligion abgehalten werden, und ca. 100 houngans bzw. mambos (Hohepriester bzw. Hohepriesterin) gegeben haben.

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Per aspera ad astra


Di 14. Feb 2017, 16:07
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Hexe
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ich glaube ich habe auch mal einen artikel gelesen zu dem thema.
über einen mann der starb, und 20 jahre später wieder auftauchte aber geistig völlig "tot" war.

er wurde mit einer bestimmten pflanze "getötet" und mit einer droge im "zombiemodus" gehalten um ihn zu versklaven.

leider weiß ich nicht mehr genau wo ich das gelesen habe, sorry. aber auch durch sowas könnte der mythos entstanden sein.

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Liebe Grüße
Finola


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Mi 15. Feb 2017, 10:44
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Finola hat geschrieben:

ich glaube ich habe auch mal einen artikel gelesen zu dem thema.
über einen mann der starb, und 20 jahre später wieder auftauchte aber geistig völlig "tot" war.



Ja, den Verwandten wird dann gesagt, daß der Betreffende tot sei, wie es scheint - aber dieses Zombifizieren wird dort nur angewandt heißt es, wenn der Betreffende besonders schlimme Verbrechen begangen habe.
Es gibt ja auch pflanzliche Substanzen, die eine Art Scheintod bewirken - das heißt, das Herz schlägt dann nur noch in sehr langen Zeitabständen und ganz schwach - was dann nach Außen hin die Symptome des eingetretenden Todes, wie Leichenblässe, Starre, usw. erzeugt - durchaus möglich, daß man mit einem solchen Kunstgriff die Illusion perfekt machen kann, wenn dann der Betreffende wieder nach 2-3 Tagen aufwacht, bzw. ein Gegenmittel erhält, und aus dem Grab steigt oder ausgebuddelt wird.

Finola hat geschrieben:

er wurde mit einer bestimmten pflanze "getötet" und mit einer droge im "zombiemodus" gehalten um ihn zu versklaven.

leider weiß ich nicht mehr genau wo ich das gelesen habe, sorry. aber auch durch sowas könnte der mythos entstanden sein.



Klar - kann mir auch sehr gut vorstellen, daß pflanzliche Substanzen da auch eine große Rolle spielen.
Kann mir aber auch vortstellen - daß das materialistische, scheinbar "vernunftgeprägte, aufgeklärte, rationalistische" Weltbild - welches in den westlichen Kulturen zur Doktrin gehört, viele Leute, die sich mit der Thematik befassen, daran hindert, sich da eine Meinung zu bilden, die auch wirklich alle Faktoren, die da mit reinspielen können, berücksichtigt.

Im Westen neigt man ja dazu, die "Wirklichkeit" der Ratio anzupassen und nicht die Ratio der "Wirklichkeit" - also den eigenen möglichen Erfahrungsraum an das eigene erlernte Weltbild anzupassen, bzw runterzubrechen.
Vieles was diese installierten Standards verletzt, wird dann gern als Spinnerei oder sogar "psychische Erkrankung" interpretiert.
... Wobei ich das aber sogar verstehen kann, denn wenn heutzutage aus offiziellen moderneren Überzeugungsmustern und vorgegebenen religiösen Weltbildmodulen heraus, der Begriff "Gott" oder "Geist" fällt, dann ist das meist der Startschuß dafür, daß sich keiner mehr bemüßigt fühlt, sich überhaupt noch an irgendeine Logik zu halten, bestimmte Gefühle zu beachten, oder sich der Naturgesetze zu versichern.
Man braucht bloß "Gott" als "Jokerkarte" anzulegen, und schon funktioniert das zirkuläre Gedankensystem bestens weiter.
Verständlich, wenn Leute mit gesundem Menschenverstand sowas ablehnen und sich bloß noch an das Halten, was ihrem eigenen Erfahrungshorizont entspricht und dann auch keinen Bock mehr drauf haben, diesen selbst für sich erweitern zu wollen.

Das war jetzt übrigens nicht auf irgendwen persönlich bezogen - sage ich sicherheitshalber dazu.

In erster Linie ist Voodoo eine ganz "normale" und uralte Naturreligion mit Götter und Geisterglaube, und die Dämonisierung, die da vielfach betrieben wird, ist hauptsächlich ein Faible der Unterhaltungsmedien, welche berücksichtigen und auch davon leben, daß der moderne, aufgeklärte und zivilisierte Mensch auf dem Sofa, seine wohligen Gruselschauer in der sicheren Umgebung seiner vier Wände genießen kann.
Andererseits kann ich mir vorstellen, daß diese Religion strukturbedingt mit "modernen" staatlichen und überstaatlichen Strukturen konkurriert - die haben eben ihre eigenen Hierarchien - und das die Dämonisierung da auch bis zu einem gewissen Grad gesteuert erfolgt - um die Verbreitung einzudämmen.

Ein zentrales Element der Praktizierenden des Voodoo ist die "Besessenheit", wo das Ziel während der Zeremonie darin besteht, sich von einem der Geister, die im Voodoo eine Rolle spielen, "besetzen" zu lassen - also denen eine Verkörperung zu bieten.
Auf der Erlebnisebene des Praktizierenden stellt das ein spirituelles Erlebnis des Praktizierenden dar, welches er in den meisten Fällen wohl nicht einmal rational zu begreifen braucht und will.
Die Hohepriester dürften allerdings, bzw. sollten aber auch über die dazugehörige "Erkenntnisebene" verfügen.
Wenn die also wissen und auch steuern können, was bei der "Besessenheit" geschieht und wie es geschieht (und diese Bessenheit ist durchaus real und funktioniert ohne Drogen) - dann setzt das ein tiefes Wissen und Verbundenheit mit bestimmten geistig-seelischen Prozessen und der Natur voraus.

Und darauf hinzuwirken und zu erleichtern, daß jemand von einem bestimmten Geist "besessen" wird, und dadurch vorübergehend sein persönliches "Ich" verdrängt wird - von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt, zu bewirken, daß das persönliche "Ich" dauerhaft von Geist oder Seele getrennt ist - und dürfte den selben "Mechanismen" folgen - womit man wieder beim "Zombie" wäre.

*geändert - neuen orthographischen "Kardinalfehler" entdeckt und korrigiert ;)
**geändert - huhuwald hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß es sich bei der pflanzlichen Substanz, die den Scheintod bewirkt in Wahrheit um das Gift des Steinfisches handelt, welches chemisch gesehen, dem Taipoxin entspricht.
Dankeschön und liebe Grüße ;)

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Mi 15. Feb 2017, 14:06
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Worauf ich mich ursprünglich bezogen hab, ist ja das Gene nach dem Tot aktiviert werden (welche für die Entwiklung des Embrion zuständig sind) und diese als Forschungsansatz für Gentherapien dienen sollen.
Finola hat geschrieben:
nee aber im ernst, ich kann mir schon vorstellen, dass sowas bereits vorgekommen ist, aber ich glaube dass dieses epidemieartige wie zum beispiel bei walking dead so nicht möglich ist. dazu ist die welt zu vernetzt und im zweifelsfall wird halt ein ganzer kontinent geprengt oder so. also ich glaube da wären die möglichkeiten der quarantäne leichter und die einzelnen oberhäupter der länder nicht zimperlich.

Genau in dieser Vernetzung liegt das Problem! In 80 Tagen um die Welt? Heute eher in 80 Stunden. Vom Erkennen einer Pandemie bis zu den ersten Maßnahmen brauchen die Regierungen 1-2 Wochen (150 -300 Stunden) also Reist eine Krankheit 1-2 mal um die Welt bevor das jemand mitbekommt.

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Do 16. Feb 2017, 12:11
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Nordrage hat geschrieben:
Hmm,
also wenn das Herz nicht mehr schlägt, funktioniert ja das Herz - Kreislauf System nicht mehr, das heißt sämtliche Zellen werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt - es findet kein Energieaustausch mehr statt und es setzt dadurch Starre und später Verwesung ein.
Der Mageninhalt beginnt zu faulen.
Die Magensäure durchbricht die Magenwände, usw. ...

Am empfindlichsten sind die Gehirnzellen, wenn die länger als ein paar Minuten nicht durchblutet werden, also nicht am Energieaustausch teilnehmen, sterben die massiv ab.

Gehirnzellen, können ja auch nicht neu gebildet werden, heißt es - daraus folgt, daß schon nach einer relativ kurzen Zeit des Herzstillstandes das Gehirn so massiv geschädigt ist, daß alle "höheren" Funktionalitäten für immer futsch sind.
Das Rückenmark, bzw. vegetative Nervensystem könnte vielleicht noch eine Weile ein "vegetieren" ermöglichen.
Rumlaufen dürfte allein schon aus dem Grund nicht funktionieren, weil die Muskulatur hart wird, wenn sie nicht durchblutet wird und weil das Gleichgewichtszentrum tot ist.

Da bedarf es schon tatsächlich eines "Laborunfalls" um diese Hürden zu überwinden.


Oder es bedarf Magie. Damit kann man ja quasi alles beseelen oder wieder "lebendig" machen (eher unter seine Kontrolle bringen). Nicht zu vergessen die Nekromantie.

Gehirnzellen bilden sich übrigens doch neu - und zwar ständig. Da hat die Wissenschaft aufgeholt. (Oder sich entschieden, uns das wissen zu lassen) -->

https://www.neuronation.de/gehirntraining/medizinische-mythen-gehirnzellen-erneuerung

https://www.welt.de/wissenschaft/article116890416/Der-Mensch-bildet-sein-Leben-lang-neue-Hirnzellen.html

Finola hat geschrieben:
ich glaube ich habe auch mal einen artikel gelesen zu dem thema.
über einen mann der starb, und 20 jahre später wieder auftauchte aber geistig völlig "tot" war.

er wurde mit einer bestimmten pflanze "getötet" und mit einer droge im "zombiemodus" gehalten um ihn zu versklaven.

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Ich denke, dass du den Fall von Clairvius Narcisse meintest, Finola. Dazu steht nun was im eigenen Voodoo-Thread: http://welt-der-hexen.de/viewtopic.php?f=28&t=1899#p15054

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"Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen."


So 29. Apr 2018, 19:42
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