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 Abrahami Eleazaris Uraltes Chymisches Werk 
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Alchemist
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R. Abrahami Eleazaris Uraltes Chymisches Werk

Habe mich jetzt etwas länger mit dem Buch hier beschäftigt. Es reist viele Themen an, wie den "Himmels Tau" oder auch das "Nitersalz" öfters auch den "Geist der Luft". Genauer geht es aber auf die Substanzen der nicht Nass machenden Hände ein oder die geflügelte Schlange. Ich werde hier darunter noch einen 2ten Post machen in dem ich noch genauer darauf eingehe. Was ich so raus gelesen habe. War spannend mit dem Buch hat einige Meditationen bedurft um die Symbole besser zu verstehen. Bei manchen Sachen die er für mich so verschlüsselt schreibt, daß man nicht genau weiß was er meinte, möchte ich aber auch noch anführen wie "unser Tau" die "jungfräuliche Milch" die "adamische Erde" oder "unser Magnet". Bei letzterem habe ich sogar eine Ahnung was er meinen könnte. Es könnte sein, daß von einem magnetischen Salz die Sprache ist, das man nur bei Vollmond benutzen kann. Salz und magnetisch passt nicht zusammen, so wie er es aber beschreibt, würde beim destillieren dann sogar ein Merkurius dabei heraus kommen.

Fazit: Also ein Buch, das sich für einen Alchemisten durchaus lohnt zu lesen. Der Autor spricht vieles an, verschweigt vieles bzw vieles das noch sehr viel genauer beschrieben gehört, bei dem man viele Fragezeichen über dem Kopf hat. Spannend!

Bis zum nächsten Post

Asch

Und hier noch der Link zum Buch:
https://books.google.de/books?id=O6MXAAAAYAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false


Di 2. Jun 2020, 13:13
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Alchemist
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Samuel Baruchs Gabe Gottes

Die tieferen Einflüsse der Alchemie haben wir hier zu verstehen bekommen. Dadurch wird einem immer mehr das was ist und sein soll vom unterbewussten zum bewussten befördert. Die Überlegung, daß man Anfang aus Erde die Menschen gemacht wurden um Sie herum schon Licht und auch die restlichen Elemente da waren hat also Adonai schon mit seinen Kräften gewirkt.

Wie fließen also die Lebenssäfte ein? Baruch beschreibt das im Teil vom Eleazari so, daß es der Wille Gottes ist, wenn also der Mensch der vor dem Kolben steht die Gottverbundenheit angenommen hat, so erschafft er durch die Kunst das Gefäß in dem sich die Lebenssäfte bilden können.
Durch was wird das alles von statten gehen? Baruch meint dazu, daß es das Wasser in seiner reinen Form ist das dann aus sich heraus die Lebenssäfte im inneren erzeugt. Des weiteren beschreibt er den Dampf was beim destillieren dann zu Tage gefördert wird. Sollte man da eher über den Soxhlet oder einen Abscheiter mit vorgeschaltetem Vigreux gehen? Denn wie rein muß es denn sein?

Wenn es dann so weit ist, würde ein Rauch über steigen. Was nochmal von ihm unterschieden wird zum Dampf weil es einfach ausgedrückt sichtbarer ist. Das alles dann gereinigt, ergibt dann das was ist und doch nicht da ist. Also reine trinkbare Lebensenergie.

So weit mal die Zusammenfassung aus dem Kapitel von Eleazar Werk und Baruchs Kapitel.

Liebe Grüße

Asch


Mi 10. Jun 2020, 15:20
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