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 Gespaltene Persönlichkeiten 
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Administrator/Alchemist
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Ich stelle das Thema mal hier rein, weil ich vermute, dass der Schamanismus relativ vertraut damit ist und Lösungswege anbietet. Die allgemeine Magie vielleicht aber auch. Gibt es Rituale oder Vorgehensweisen, um bei anderen gespaltene oder multiple Persönlichkeiten wieder zu einer harmonischen Einheit zusammenzuführen? Oder wo angebracht, einfach aufzulösen? Oft entstehen solche Persönlichkeiten ja durch Traumas oder Schockerlebnisse, so dass sie eine Schutzfunktion haben. Dennoch erschwert es das Leben des Betroffenen und seinem Umfeld. Und im Endeffekt ist es doch besser, sich über die Erlebnisse, die zu der Abspaltung führten, bewußt zu werden und aufzuarbeiten. Vielleicht gibt es auch Wege, zu reintegrieren ohne das Erlebnis erneut durchleben zu müssen.

Oft ist es leider auch so, dass in schwarzmagischen Kreisen (Orden, Sekten usw) bewußt Persönlichkeitsspaltung betrieben wird, damit die Mitglieder besser steuerbar und kontrollierbar sind. Oder Dinge tun, die sie so nicht tun würden. Die eigentliche Persönlichkeit wird dann meist sogar unterdrückt. Es müßte möglich sein, diese Kreationen aufzulösen oder rückgängig zu machen und die wahre Person wieder zum Vorschein zu bringen? Muss man dafür den Menschen direkt bei sich haben oder geht das auch über die Ferne? Da könnte man ja über die Astralebene arbeiten. Falls sich jemand mit dem ganzen Thema auskennt, wäre ich für Feedback sehr dankbar.

(Ist vielleicht ähnlich wie mit der Rückholung und Reintegration von verlorenen Seelenanteilen....sowas passiert ja leider auch manchmal, aus ähnlichen Gründen :( )

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Sa 27. Aug 2016, 09:37
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Alchemist/Magier
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Scorpio Dennis hat geschrieben:
Und im Endeffekt ist es doch besser, sich über die Erlebnisse, die zu der Abspaltung führten, bewußt zu werden und aufzuarbeiten.

Ja
Scorpio Dennis hat geschrieben:
Vielleicht gibt es auch Wege, zu reintegrieren ohne das Erlebnis erneut durchleben zu müssen.

Zu reinigen ja, ohne es aufzuarbeiten nein!
Scorpio Dennis hat geschrieben:
...bewußt Persönlichkeitsspaltung betrieben wird, ... Oder Dinge tun, die sie so nicht tun würden.

In so einem Fall ist die Spaltung der Persönlichkeit eine Schutzreaktion, damit die Persönlichkeit eben nicht tuen muß, was "der Körper" tut.
Scorpio Dennis hat geschrieben:
Die eigentliche Persönlichkeit wird dann meist sogar unterdrückt. Es müßte möglich sein, diese Kreationen aufzulösen oder rückgängig zu machen und die wahre Person wieder zum Vorschein zu bringen?

Ja. Alles was unterdrückt wird kann sich auflehnen und ebenfalls zum unterdrücker werden.
Bei einer gespaltenen Persönlichkeit sind beide persönlichkeiten vorhanden. Ist also die Frage welche gerade die Kontrolle übernimmt und behält.
Wurde die Person gebrochen/umprogramiert/konditioniert wird es schwieriger weil man eine Persönlichkeit nicht von ausen Heilen kann. Also muß der Patient einsehen das was geändert werden soll und es selber tun. Gehört dann aber wohl auch besser in die Hände eines fachlich Kompetenten. :denkend_0005:

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Hexenbesen? Wieso ich hab ein Staubsauger :crazy_pilot:
:tease: Sag nicht immer Besen zu den ollen Schrubber :tease:
-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Sa 27. Aug 2016, 10:16
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hollytrap hat geschrieben:
Wurde die Person gebrochen/umprogramiert/konditioniert wird es schwieriger weil man eine Persönlichkeit nicht von ausen Heilen kann. Also muß der Patient einsehen das was geändert werden soll und es selber tun. Gehört dann aber wohl auch besser in die Hände eines fachlich Kompetenten. :denkend_0005:


Ja, das ist so der Knackpunkt. Das ein Opfer einsehen bzw. überhaupt überblicken kann (es kann ja dutzende Abspaltungen geben), dürfte sich manchmal schwierig gestalten. Ich denke schon, dass man von außen Heilen kann. Oder zumindest nachhelfen. Ich meine, ich hätte irgendwo mal über eine schamanistische Methode gelesen, die multiple Persönlichkeiten auflösen oder zusammenführen kann. Leider weiß ich nicht mehr wo. Therapie beim Psychiater ist natürlich auch immer ein Weg, aber davon halte ich eher nicht so viel, da meist weniger effektiv und die meisten Psychiater ja auch in einem Vorgaben-Konstrukt gefangen sind. Man müsste schon irgendwie direkter an die astrale Ebene ran, denke ich.

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Sa 3. Sep 2016, 09:48
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Halllo Dennis,

interessantes Thema.
Darf ich vermuten, daß Du das ebook "Ketten" gelesen hast, ich glaube von Luc Buergin, oder so ähnlich - ist schon paar Jahre her bei mir ...

Ich meine, es ist auf jeden Fall erstmal sehr wichtig, wie Du es auch tust, zwischen "Abspaltungen" zu unterscheiden, die quasi ungewollt als "Kollateraleffekt" entstanden sind, und Jenen, die zielführend, absichtlich und mit Methode erzeugt wurden.

Desweiteren würde ich auch erstmal versuchen, mich denjenigen Sachverhalten anzunähren, die sich in der Realität hinter dem Begriff "Abspaltung" verbergen.

Im ersteren Fall, also dem "Kollateralen" dürfte die sogenannte Abspaltung beim Opfer, wie auch Hollytrap schreibt, auf einer einfachen mentalen Schutzreaktion beruhen, die im Prozeß selbst, mehr oder weniger, Elemente enthält, die man dem Begriff "Verdrängung" zuordnen könnte - jeh nach Intensität und Tiefenwirkung des Vorgangs natürlich.
Das Grundmuster ist jedenfalls hier, daß das Opfer den Vorgang einfach nicht mehr bewußt ertragen will und kann, und da keine physische Fluchtmöglicht gegeben ist, es die psychische Fluchtmöglichkeit nutzt.
Es wendet sich gezwungenermaßen im Geiste sozusagen von den Vorgängen im Außen ab, und ab diesem Moment ist das "Ich" erstmal nicht mehr in der Lage, die Vorgänge weiter zu verfolgen, noch später zu erinnern.
Weil der Vorgang aber ja real trotzdem weiterläuft, ensteht im Ergebnis beim "Ich" eine Art Lücke, unverarbeitete Erlebnisse, auf die es im späteren Alltags- Bewußtsein erstmal keinen Zugriff hat.
Der Punkt ist aber, daß auch, wenn das "Ich" etwas im Moment des Geschehens nicht registriert, es natürlich trotzdem stattfindet und im "Jetzt" stattgefunden hat. Das "Ich" ist beim "Jetzt" bloß nicht mehr anwesend gewesen.
Der Körper und die emotionale Wahrnehmung der Vorgänge haben natürlich die ganze Zeit zuverlässig weiterfunktioniert und deswegen ist das auch alles gespeichert.
Das "Ich" will natürlich davon auch im Weiteren nichts wissen, weil die Vorgänge für das "Ich" stark verletzend waren - es hat Angst.
So wirkt der ganze Vorgang dann später unverabeitet aus dem Unterwußtsein heraus auf das Ich-Bewußtsein.
Im Ich-Bewußtsein fühlt sich das dann passiv-hemmend, zwanghaft oder fremdgesteuert an.
Die betreffende Person fühlt sich "irgendwie nicht ganz bei sich selbst" und entwickelt oft unbewußt Verhaltensmuster, welche darauf hinauslaufen, das "nachzuspielen" was sie weiß aber nicht wissen will.
Die schonendste Methode ist hier sicherlich, sanft und mit viel Liebe, das "Ich" zu bewegen, die stattgefundenen Vorgänge zu realisieren.
Das ist kein rein psychischer Prozess, sondern kann in dessen Verlaufe genau die emotionalen und körperlichen Reaktionen hervorrufen - wenn auch in abgeschwächten Maße - als wenn der Vorgang, welcher der Auslöser war, erst nun im "Jetzt" stattfinden würde.
Zum 2. Fall, also der "nichtkollateralen" Abspaltung schreibe ich später was - war jetzt schon soviel geworden ...

Gruß,
Nordrage.


Sa 3. Sep 2016, 15:27
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Nordrage hat geschrieben:
Halllo Dennis,

interessantes Thema.
Darf ich vermuten, daß Du das ebook "Ketten" gelesen hast, ich glaube von Luc Buergin, oder so ähnlich - ist schon paar Jahre her bei mir ...


Darfst du, aber es bleibt bei der Vermutung. :mrgreen: Der Name Luc Buergin sagt mir zwar was, aber das Buch kenne ich nicht. Bin ja generell nicht so der Bücher-Typ. Ich schnappe eher auf, was ich selber beobachten kann und was man im Netz dazu so findet, u.a. Foren. Denn da gibt es ja öfters Leute wie dich, die dann so informative Beiträge schreiben. :grin: Und was du da schreibst, deckt sich mit meinen Erkenntnissen. Auch wenn ich es nicht so hätte in Worte formulieren können wie du. Ja, was den 2.Fall angeht, interessiert mich das natürlich am meisten....v.a. eben wie man solchen Menschen helfen kann. Wollen die überhaupt Hilfe? Realisieren sie, dass sie Hilfe bräuchten? Solange sie in den besagten Kreisen verkehren, wohl eher nicht...es ist dann vermutlich nur so ein unterschwelliges Gefühl, welches man ebenfalls zu verdängen versucht.

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Mo 19. Sep 2016, 01:08
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Ich gebe mal meinen Senf zur gewollten Persönlichkeits- "Störung"
Ich hab mir vor langer, langer Zeit mittels Autosuggestion 4 zusätzliche Persönlichkeiten erschaffen - jede Einzige mit eigenen Vorlieben, Abneigungen, eigenen Namen, eigener "Seele" um mehr Möglichkeiten beim Zaubern und in der realen Welt zu haben.

Einer war sogar nur für aktive Defensivmassnahmen in der Öffentlichkeit zuständig.
Sobald ich wechselte, war ich komplett anders drauf.

So gelang es mir selbst mitten im Kampf, Frieden vorzuschlagen und nicht nachtragend zu sein.

Eine war nur für taktische Beratung und Diplomatie zuständig, einer für Wissenschaften und eine für Liebesmagie.

Allerdings entwickelten diese Persönlichkeiten - die jederzeit präsent waren, ein Eigenleben was mir nicht passte, also vereinte ich alle zu einer einzigen Persönlichkeit, die auch nach wie vor bei mir ist, aber nur bei Gefahr aktiviert wird.
Die restlichen Eigenschaften fügte ich meiner zentralen Persönlichkeit hinzu.

Das Umschalten geschieht mit einer kurzen Konzentrationsübung und dauert etwa 2-5 Sekunden.

Das Schöne daran ist: Man kann so Erfahrungen machen, die man sonst nicht machen würde. Aber schon interessant, was ein menschliches Gehirn alles kann.

Man kann mit viel Übung, kurzzeitig sogar an 4 Orten gleichzeitig sein - mental.
Hervorragend bei magischen Kämpfen ;)

Bin ich vor ihm oder hinter ihm? Beides :twisted:


Mo 19. Sep 2016, 01:51
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Hexe
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Ich werde zu einem anderen Zeitpunkt noch mehr zu diesem Thema schreiben.

Eine Sache möchte ich jetzt aber schon ansprechen:
Es wird häufig von Aufarbeitung des Traumas gesprochen. Hier wurde auch dreistimmig gesagt, dass das auslösende Erlebnis aufgearbeitet werden muss. Das denke ich allerdings nicht und die wenigen Experten, die es dazu gibt, da sich in den letzten Jahren Einiges in den Kenntnissen zu dem Krankheitsbild getan hat, sagen das auch.
Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen wie man an ein verdrängtes traumatisches Erlebnis gelangen kann. Woher weiß man überhaupt, dass es ein konkretes Ereignis war usw.? Sehr viele Menschen mit multipler Persönlichkeit wissen das nicht. Und einige wollen es auch nicht wissen, da es schließlich all die Jahre einen guten Grund für die Verdrängung gab.
Erinnerungen sind zudem niemals gleich der tatsächlichen Erlebnisse. Man muss nur mal verschiedene Zeugen zu einem Verkehrsunfall befragen, um das deutlich festzustellen. Es ist nicht möglich, sich an etwas so zu erinnern wie es war. Je lückenhafter die Erinnerung ist, desto mehr ersetzen wir automatisch unterbewusst und formen so eine Erinnerung. Das ist nichts Schlechtes. Es hat immer einen Grund, warum sich eine Person auf eine bestimmte Art erinnert oder nicht erinnert. Für uns selbst, eben vor allen Dingen emotional, sind die eigenen Erinnerungen eben auch unsere eigene Wahrheit.
Ich halte es demnach für essenziell, mit genau diesen Erinnerungen zu arbeiten. Wenn ein erwachsener Mensch eben erinnert, dass er mit fünf Jahren ein Monster im Zimmer hatte und deshalb heute Angst vor Monstern in der Wohnung hat, macht es in der Regel mehr Sinn, Strategien gegen die heutige Angst zu entwickeln, anstatt zu überlegen, was in der Kindheit diese Angst geweckt hat.
Das heißt nicht, dass man automatisch alles verdrängen soll, was jemals geschehen ist. Aber es ist häufig durchaus einfacher, zu Stabilität zu gelangen, wenn man sich gestattet, im Hier und Jetzt zu leben.
Menschen, die ein traumatisches Erlebnis als sehr kleines Kind hatten, nämlich bevor sie Worte für ihre Erfahrungen kannten, kommen übrigens in der Regel überhaupt nicht mehr an dieses Ereignis heran.
Gibt es einen ganz konkreten Auslöser (beispielsweise Erfahrungen von Flüchtlingen aus ihrer Heimat oder auf der Flucht oder eine Vergewaltigung usw.) ist es schon möglich, das Erlebnis aufzuarbeiten. Doch auch hier stellt es sich oft als hilfreicher dar, für eine gute Stabilisierung im Jetzt zu sorgen (, die vor einer Aufarbeitung auch Pflicht ist).

Zu der ursprünglichen Fragestellung schreibe ich wie gesagt einandermal etwas.


Do 6. Apr 2017, 15:33
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Beiträge: 153
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Ich habe vor einiger Zeit eine Frau kennengelernt, die wirklich wirklich viele Persönlichkeiten in sich trägt. Ich will nicht wissen, was sie alles erlebt hat, damit die Persönlichkeit dermaßen oft gesplittert ist. Es ist schon ein Wunder, was ein Mensch alles überleben kann ... Wenn sie von sich redet spricht sie ausnahmslos in der 1.Person Plural. Sie scheint für sich mittlerweile geschafft zu haben, dass die verschiedenen Anteile in ihr irgendwie miteinander kommunizieren und so oft zu einem einheitlichen Konsens kommen können. Jedenfalls so, wie ich das von außen wahrnehmen konnte. Anscheinend ist es manchmal wirklich besser die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen und sich darauf zu konzentrieren das Hier und Jetzt so schön zu machen, wie es irgendwie geht. Wenn ich mir überlege, dass allein die Erzählung von einem Trauma den Zuhörer traumatisieren kann (nicht muss), ist es nicht die beste Idee immer alles aufarbeiten zu wollen oder jemanden dazu bewegen zu wollen das Erlebte und Verdrängte in der Erinnerung noch einmal durchstehen zu müssen.
Liebe Grüße,
Fee^^

_________________
Ich kann ein Schiff nur steuern, wenn es fährt :)


So 16. Apr 2017, 20:44
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