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 Hel 
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Beitrag Hel
Loki und Angrboda zeugten Hel, Fenrir und Jörmungand.

Hel ist die dunkle Mutter, die Schwarze. Sie steht für Abschied, Tod, Loslassen, Verwandlung, Erlösung, Vergänglichkeit, Krankheit, Hunger, Not, Verwesung, Verwünschungen und Schadzauber. Ihre weiteren Namen sind Holda, Hella, Heljar, Helan, Helian, die Verschlingende, die Verhehlende/Verhüllende. Sie lebt in ihrem Totenreich Hel. Ein Kessel und Knochen sind ihre Zeichen - die Sense kam erst zu späterer Zeit hinzu. Bei ihr leben ein dreibeiniges Pferd, ein Hahn, die Schlange Nidhöggr und der Hund Garm.

Rituale, die zu ihr gehören, sind Beerdigung und Abschied. Plätze, wo man sie finden kann, sind das Sterbebett, zerstörte/verbrannte/vertrocknete Plätze, Friedhöfe, Gruft und Katakomben. Ihre Runen sind Eihwaz, Naudhiz, Hagalaz und Isa. Ihr Element ist Erde, ihre Bäume sind Eibe und Holunder. Ihre Pflanze ist der Flachs. Im Märchen erscheint sie als Frau Holle, Gevatter Tod und als Eiskönigin.

Odin stieß sie hinab nach Helheim, wo sie seither über die Unterwelt regiert. Ihr riesengroßes, außerordentlich hohes und von Gittern umgebenes Reich betritt man durch das Tor Helgrind. Wer durch dieses Tor kommt, gehört endgültig zu ihr. Hel's Wohnsitz ist Eljudnir (= Elend) am Gjöllfluß (Totenfluß), ihre Schüssel heißt Hungr (= Hunger), ihr Messer Sultr (= Gier), ihre Schwelle Fallandaforad (= herabfallende Gefahr), ihr Bett Kor (= Sarg) und ihr Bettvorhang Blikjan-dabol (= dräuendes/blitzendes/blinkendes Unheil). Ihre Magd heißt Ganglot (= Trägtritt) und ihr Knecht Ganglati (= Langsamtritt). Die Jungfrauen-Riesin Modgud (= Seelenkampf) bewacht die Gjöllbrücke, die Menschen und Götter überqueren müssen, um in ihr Reich zu gelangen.

„Halja“ ist der nordische Begriff für die unterirdische Behausung der Verstorbenen. Süd- und Ostgermanen nahmen an, daß die Geister (= Seelen) der Toten in bestimmten heiligen Seen oder Hallen eingingen von wo aus sie sich wieder in neue Menschen „einkörperten“. Dieses „Reich“, wo die vom Körper losgelösten Geister ihr Dasein fristeten, wandelte sich im Laufe der Jahrhunderte zum „Hort der Verdammten“, zur Hölle. Hierin und in den Namensformulierungen ihrer Wohnutensilien und Attribute zeigt sich der Einfluß des christlichen Glaubens, auf den die Verkörperung Hel's als eigenständige Göttin, zurückzuführen ist.

Der Name Hella ist die skandinavische Umsetzung der germanischen Göttin Holda (= Frigg = Hel's heller Aspekt), die im Volksmund zu Frau Holle wurde. Hier prüft sie mit gerechter Strenge, wer sich ihrer Gaben als würdig erweist. Sie ist die Göttin, welche der Natur durch Stillstand Frieden schenkt und sie mit ihrem weißen Kleid bedeckt.

Der Ausspruch „zur Hel fahren“ beschreibt den Akt des Sterbens. Hel empfängt nicht alle Toten, sondern lediglich Diebe, Mörder und Taugenichtse. Außerdem alle Krieger, die nicht im Kampf sterben, sondern an Altersschwäche oder Krankheit, dem sogenannten „Strohtod“ auf der heimischen Schlafstätte. In der Schlacht gefallene Helden kommen nach Walhall, wo die eine Hälfte Odin und die andere Freyja zugeteilt wird. Ertrunkene landen im Netz der Ran. In der germanischen Zeit war also nicht die Lebensweise, sondern die Todesart entscheidend, um den Wohnort nach dem Tode zu bestimmen. Erst im Laufe der Christianisierung kamen die Guten in den Himmel und die Bösen in die Hölle. Walhall und Hel waren ursprünglich wahrscheinlich ein und dasselbe Totenreich, welches erst später getrennt wurde, um einen Anreiz und ein Privileg für die ranghöheren Stände zu schaffen.

Hel selbst ist halb menschlich und halb bläulich-schwarz und behaart. Das könnte ein Hinweis auf ihre ursprüngliche Gestalt sein als sie noch Todes- und lebensspendende Göttin in einem war. Die meisten Spekulationen gehen dahin, daß Hel als eigenständiger und dunkler Teil aus der Göttermutter Frigg hervorging. Gut und Böse wurden demnach getrennt, um die unliebsamen und furchteinflößenden Seiten des Lebens in die Unterwelt zu verbannen. Dort begegneten sie als schaurige Strafen jenen Sündern, die sich von Gott abgewandt hatten und weiterhin ihre heidnischen Götzen anbeteten. Daß diese Position mit einer Frau besetzt wurde, spiegelt die Einstellung der damaligen Kirchenväter wieder, welche die dunklen und bedrohlichen Seiten des Weiblichen an jenen Ort verbannten, wo er nach ihrer Meinung hingehörte und auch seine Wurzeln hatte.

An der Abspaltung und Verdrängung dieses Themas hat sich bis heute nicht viel geändert. Im Gegenteil, denn durch Altersheime und Sterbestationen in Krankenhäusern ist uns dieses Schreckgespenst namens Tod fremder als je zuvor. Der Tod als notwendige Voraussetzung für das Leben scheint vergessen bzw. verdrängt worden zu sein.

Tod heißt immer Abschied nehmen, ob von einem geliebten Menschen oder Tier, von alten Vorstellungen und Mustern oder von materiellen Dingen. Ein Wohnortwechsel, der Verlust der Heimat und die damit einhergehende Entwurzelung kann das Gefühl des Verlustes vermitteln. Diese Erfahrung muß jedoch nicht unbedingt schmerzhaft sein, denn es ist jedesmal eigentlich ein Wegbereiter für etwas neues. Der Tod ist ein ständiger Begleiter und ruht immer auch als ein Teil von uns in uns. Manchmal steht er für die Sehnsucht nach Ruhe nach der sich die gehetzte und müde gewordene Seele sehnt. Wer den Tod als zugehörigen Teil von sich selbst annehmen kann, von dem wendet sich die furchterregende Seite ab und verwandelt sich in ein helles Wesen, das uns offenbart, daß es nichts gibt, was wir verlieren könnten oder an dem wir unbedingt festhalten müßten, da alles irgendwann zu seinem Ursprung zurückkehren wird. Alles geschieht in einem immerwährenden Zyklus und jeder muß lernen zu gehen, wenn die Zeit gekommen ist. Die Einsicht „alles ist vergänglich“ kann uns in einer Zeit tiefster Trauer und Verzweiflung trösten, wenn der empfundene Schmerz den Blick auf die Sinnhaftigkeit des Lebens trübt.

Fehlt im Unbewußten allerdings der Impuls der Lebenskraft und hat man sich innerlich schon aufgegeben, ist es eines der tiefgreifensten Ereignisse, die uns die Erkenntnis bescheren kann, die unvergleichliche Kostbarkeit des Lebens zu genießen und voll auszukosten solange es noch geht = Carpe diem.

Leben heißt ständig loslassen, um neu anzukommen, da jedes Ende der Anfang von etwas Neuem ist. Alles Neue fußt auf der Vergänglichkeit des Alten. Wenn man diese Wahrheit verdrängt, stellt man sich gegen das Leben und schürt die Ängste in seinem Unterbewußtsein. Wenn uns ein geliebter Mensch verläßt, mag uns dieser Ausspruch trösten: "Er ist nur ein kleines Stück des Weges vorausgegangen."

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Di 27. Okt 2015, 06:55
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Das ist ein wirklich toller Text. :)
Jetzt kann ich sie mir noch besser vorstellen.

Vielen Dank :d_sunny:


Aber eine Frage hätte ich. Es wird immer nur von den Kriegern gesprochen.
Die tapferen, im Krieg gefallenen kommen zu Odin und Freya. Die die an normalen Todesfolgen starben kamen zu Hel.

Aber was ist denn mit den Frauen eigentlich. Wenn sie sterben, wo gehen sie hin? Gehen sie auch zu Hel?

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Mi 28. Okt 2015, 09:44
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Lucindra hat geschrieben:
Aber was ist denn mit den Frauen eigentlich. Wenn sie sterben, wo gehen sie hin? Gehen sie auch zu Hel?


In der nordischen Gesellschaft war es immer so, daß die Frauen gleichberechtigt waren. Gleichberechtigt in dem Sinne, daß jede Frau in Haus und Hof ihren Mann stehen mußte während die Männer halt die Kämpfer waren. In Haushaltsangelegenheiten haben die Männer auch nicht reingeredet (in meiner Familie ist das heute noch so) - mal abgesehen davon, daß sie meist ohnehin nur im Winter zuhause waren :) Wenn also eine Frau eine gute Hausfrau und Mutter war, keinen Ehebruch beging und auch den Hof ordentlich in Schuß hielt, wird sie nach ihrem Tode zu Freyja kommen. Mit dem Besen in der Hand zu sterben birgt sicherlich die Gewähr dafür :-D Eine Nachlässige hingegen wird von Hel aufgenommen werden.

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Mi 28. Okt 2015, 10:23
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Aber sicher das Frau Holle von Hel kommt? Weil irgendwie hab ich von der ein ganz anderes Bild bzw. wird diese ja recht anders dargestellt. Trat die Figur der mütterlichen Frau Holle wirklich erst in Märchen auf? Eine etymologische Verbindung ist natürlich da. Da sehe ich auch noch andere -->
Das englische hell (Hölle) leitet sich ja bestimmt von Hel ab. Aber das Hel ursprünglich auch Walhalla gewesen sein könnte sieht man u.a. in den deutschen Wörtern hell und Held. Und dann hätten wir noch Hellas, was die Eigenbezeichnung Griechenlands ist, u.a. begründet durch den Stamm der Hellenen. Es gibt ja die These, dass diese bzw. die antiken Griechen Germanen waren. Tja, und was ist wahrscheinlicher - dass man seinen Lebensraum nach dem Toten- oder nach dem Himmelsreich benennt?

sumviavisara hat geschrieben:
Mit dem Besen in der Hand zu sterben birgt sicherlich die Gewähr dafür :-D


Sozusagen Hexe bis in den Tod. :lol:

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Mo 9. Nov 2015, 23:35
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Mir fällt dabei grade auf, dass Holle und Hölle ja nun wirklich nicht weit auseinander liegen, was bestimmt kein Zufall ist...und Frau Holle soll ja verschiedenen Sagen nach in einem Berg leben.

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Mo 9. Nov 2015, 23:48
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Scorpio Dennis hat geschrieben:
Aber sicher das Frau Holle von Hel kommt? Weil irgendwie hab ich von der ein ganz anderes Bild bzw. wird diese ja recht anders dargestellt. Trat die Figur der mütterlichen Frau Holle wirklich erst in Märchen auf? Eine etymologische Verbindung ist natürlich da. Da sehe ich auch noch andere -->
Das englische hell (Hölle) leitet sich ja bestimmt von Hel ab. Aber das Hel ursprünglich auch Walhalla gewesen sein könnte sieht man u.a. in den deutschen Wörtern hell und Held. Und dann hätten wir noch Hellas, was die Eigenbezeichnung Griechenlands ist, u.a. begründet durch den Stamm der Hellenen. Es gibt ja die These, dass diese bzw. die antiken Griechen Germanen waren. Tja, und was ist wahrscheinlicher - dass man seinen Lebensraum nach dem Toten- oder nach dem Himmelsreich benennt?

Mir fällt dabei grade auf, dass Holle und Hölle ja nun wirklich nicht weit auseinander liegen, was bestimmt kein Zufall ist...und Frau Holle soll ja verschiedenen Sagen nach in einem Berg leben.


Die ganzen Unterschiede liegen sicherlich einfach darin, daß es verschiedene Volksgruppen (u.a. Germanen, Kelten) waren, die an diesen ganzen Überlieferungen beteiligt waren. Und das meiste wurde leider nur mündlich weitergegeben, so daß es neben "Beischmückungen" sicherlich auch "Vergeßlichkeit" gab.

Der Spruch "Holla, die Waldfee kommt" ist mir seit meiner Kindheit geläufig. Das ist bei uns im Norden ein Ausruf des Erstaunens, einer Überraschung, bei Anerkennung einer überraschend guten Leistung. In dem Spruch wird Holla und damit Holda/Frigg und die Waldfee (= Frau Holle) in einem Atemzug genannt.

Meiner Ansicht nach ist es mit den Hellenen so: In Griechenland ist eine "schwarze Jungfrau" bekannt. Diese hat nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Vielleicht könnte hier eine Beziehung zu Afrika hineinspielen, denn Hellas war ja eine Seefahrernation - Aber meine Vermutung geht eher in die Richtung "indogermanisch", denn in Indien gibt es bekanntlich die Göttin Kali („Die Schwarze“). Sie ist im Hinduismus eine bedeutende Göttin des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Wenn man nun an die sprachlichen Lautverschiebungen denkt, wo aus "d" ein "t" wurde, aus "b" ein "p" und aus "k" ein "h" könnten wir wieder bei "Halja" angekommen sein. Damit wäre die Welt wieder einmal ein Dorf, wie es immer so schön heißt :)

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Mi 11. Nov 2015, 11:33
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sumviavisara hat geschrieben:
Hel selbst ist halb menschlich und halb bläulich-schwarz und behaart. Das könnte ein Hinweis auf ihre ursprüngliche Gestalt sein als sie noch Todes- und lebensspendende Göttin in einem war.


Gleichzeitig auch jung und alt? Man findet allerdings kaum Darstellungen, wo sie so dargestellt wird (halb blau, halb normal). Hier mal eine Ausnahme:

Bild

Andere Impressionen:

Hel von Johannes Gehrts (1889)
Bild

Faszinierend finde ich auch dieses Bild von Doepler, allerdings wird sie da nicht typisch dargestellt, sondern ist rein jung. Es zeigt sie mit Fenrir and Jörmungandr und im Hintergrund dürfte Angrboda, ihre Mutter sein. "Lokis Gezücht" von 1905 -->

Bild

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Sa 5. Dez 2015, 01:31
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Vielen Dank für die wunderschönen Bilder, Dennis :thank_you:

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Sa 5. Dez 2015, 07:25
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Die Sense/ Gevatter Sensemann sind erst zu Zeiten der Pest zum Synonym vom Tot geworden.
"Komm rein wenn du kein Schneider bist." kennt jeder, richtig heist und hieß es:
"Komm rein wenn du kein Schnitter bist."
Schnitter ist der alte Ausdruck für Wandererntehelfer, die mit Sense Getreide ernten und die Pest auch in die entlegenen Gegenden schlepten. Somit sind wir auch hir wieder beim Thema: Verwendung von Fremtsprachen und die Katastrophen die falsche Übersätzungen auslösen...

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Hexenbesen? Wieso ich hab ein Staubsauger :crazy_pilot:
:tease: Sag nicht immer Besen zu den ollen Schrubber :tease:
-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Mo 11. Jan 2016, 15:19
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