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 was versteht Ihr unter "Göttern"? 
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eine Frage, die sich mir seit längerem stellt ist: was andere, im weiteren Sinne magisch Arbeitende, unter Göttern verstehen, deswegen habe ich mal diesen thread aufgemacht und hoffe auf einen Austausch und eine Bereicherung. Es geht mir nicht um richtig oder falsch und "es kann nur einen geben", bzw. nur eine Meinung, sondern darum, wirklich zu erfahren wie Ihr es seht/versteht/...

Ich selbst habe zu Göttern nicht wirklich einen Bezug, komme eher aus der schamanischen Richtung und übersetze mir, wenn andere von "Göttern" reden, das dann oft mit "AhnInnen", "Elementarkräften" (wie z.B. Loki) oder auch "Ausserirdische mit mehr Fähigkeiten als Menschen", die dann dazu "erhoben" wurden, ... und sortiere den "Götterglauben" (ist etwas verkürzt, sorry) zeitlich in eine "Region" ein, als Völkerwanderung, Zunahme von Menschen,... es notwendig machten, mehr zu abstrahieren, um grössere Gruppen zusammen zu halten/binden.

Über Antworten freue ich mich! :)


Do 19. Okt 2017, 10:38
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Oh je,

wenn ich das beantworte, ist es mein Todesurteil.

Na gut, da die mir eh drohen und ich das nicht einsehe, schreibe ich mal meine Sicht der Dinge.

Also der Überlieferung nach, erschien hier vor etlichen millionen Jahren ein ausserirdisches, menschenähnliches Volk, die "Illojim" und sah ein gewisses Potential an den Menschen.
Sie beschleunigten unsere Evolution etwas und optimierten unsere DNA allerdings um uns als Sklaven, Arbeiter und Krieger zu halten.
Irgendwann pflanzten sie uns den Glauben an Götter ein, da wir zu rebellisch waren und sie uns so besser kontrollieren konnten.
Irgendwann brachen sie damit aber ab und unterliessen es fortan, uns als Sklaven zu halten und verschwanden wieder.

Wenn ich mit Gott rede ist es mir bewusst, dass es wahrscheinlich ein Illojim ist. Offenbar hat uns unser "potential" so weit entwickelt, dass sie uns als freie Menschen lieber sehen und sie scheinen uns noch immer wohlgesonnen zu sein.

Reptiloide hingegen, werden von uns gerne mit Dämonen verglichen und es ist gut möglich, dass Dämonen nur astrale Projektionen von Reptiloiden sind. Auch wenn sie sich gerne mal als "Engel" zeigen.

Da es aber etliche Aliens gibt und gab, die mittels Glauben und astralen Medien versuchten und auch weiterhin versuchen, Einfluss auf uns zu nehmen, kann es gut sein, dass so manche liebgewordene Gottheit, nicht viel mehr als einer zur Gottheit erhobener Alien ist.

Manche dieser Aliens führen wahre Kriege untereinander, die meisten die herkommen, haben aber eher profane Absichten und auch passiert es oft, dass sie sich untereinander aufspalten in pro und contra Menschen.

Nichtmal bei den Geistern können wir uns absolut sicher sein, ob es nicht doch einzelne Aliens unter ihnen gibt.

Da es aber lange Zeit so war, dass Menschen noch keine Astralreisen zu anderen Systemen machen konnten, sich die Existenz von was Anderem da Draussen schlicht nicht vorstellen konnten, zwangen wir sie halt in die Rolle von Göttern und als diese erkannten, dass sie uns so am besten steuern können, übernahmen sie diese Rollen auch.

Das Ganze hin und her unter ihnen, mal spinnefeind dann wieder Bündnisse, spiegelt sich dann auch in unseren Geschichten wieder.
So hat der Krieg der Hölle gegen den Himmel tatsächlich stattgefunden, nur dass wir Menschen durch unsere astral begabten Priester, es eben so erklärt bekommen haben und nicht als banalen Krieg, zwischen uns feindlich gesonnenen Aliens, gegen die uns freundlich gesonnenen Aliens.

Medial begabt sind übrigens alle Aliens. Oder fast alle.

Gefährlich sind für uns eigentlich die Reptiloiden, die einen jahrhundertelangen Krieg im All gegen eine Allianz führen, dabei täglich zurückweichen müssen und "ihren" Planeten, also die Die Erde, die für sie nur ein unbedeutender Aussenposten war, wieder zurück haben möchten.
Sowie drei Spezies, die ihre Welt heruntergewirtschaftet hatten und auf ihrer verzweifelten Suche nach einem Ersatzplaneten, durch das SETI-Programm auf uns aufmerksam wurden.

Diese werden zur Zeit von den Reptiloiden, einigen anderen Aliens und terranischen Streitkräften (Menschen) in den angrenzenden Systemen massiv bekämpft. Und das funktioniert so, dass die freundlichen Aliens, die besten Kampfmagiere fragen, ob sie nicht für die Menschen kämpfen möchten. Diese werden dann mittels einer Technik die sich Transmutation nennt, über die Astralwelt in genetisch optimierte Klone in anderen Systemen portiert.

Da wir Menschen zu den wenigen Rassen gehören, die über eine unsterbliche Seele verfügen, ist das auch gut so, denn wenn ich in einem anderen System im Kampf sterbe, reist meine Seele zurück zur Erde.
Und dann braucht nur ein neuer Körper zur Verfügung gestellt werden und ich kann weiter machen, habe dabei aber stets die taktischen Fehler die ich beim letzten Mal machte, im Kopf.


Die Auswirkungen dieser teilweise auch astral ausgefochtenen Kämpfe, bekommen wir gelegentlich medial mit.

Allerdings sind die meisten Magiere und Hexen auf dieser Welt, einfach noch Unwissende und beharken sich oft, aus niederen Motiven.

Und hätte es dieses blöde SETI nicht gegeben, dürften wir auch weiterhin an Götter, Geister und Wesenheiten glauben, Rituale machen und Gebete aussprechen.

Wie blöde muss man eigentlich sein, laut ins Weltall zu rufen:
"Haalloo, liebe Ausserirdische, hiieer sind wir, wir sind primitiv, dumm, wehrlos und wir hätten einen Planeten zu verschenken"

Jaja, gute Absichten halt...


So, das war jetzt harter Tobak. So sieht meine Realität nunmal aus. Ihr dürft aber gerne weiterhin den Göttern huldigen. Den Göttern macht es bestimmt nichts aus :)

Alles Liebe,

holabosque


Do 19. Okt 2017, 13:27
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Hallo Sapuchera,

eine interessante Frage!
Also meine Sichtweise ist folgend:

Ich hatte lange Zeit seeeehr Mühe mich mit "Göttern" zu verbinden. Ich fand das merkwürdig.
Also arbeitete ich mit den Elementen und den "Energien" der Sonne und des Mondes.
Das machte ich viele Jahre so und z.T. arbeite ich auch heute einfach mit den Elementen.

Allerdings traf ich dann in Trancereisen immer wieder "Gottheiten", hauptsächlich Göttinnen.
Ich wusste nicht, wie ich das zuordnen sollte. Irgendwann bemerkte ich, dass in allem eine Energie innewohnt. Eine Energie, die alles verbindet. Ich erspürte danach, dass die Energie eigentlich aus zwei Teilen bestand - einem eher männlichen Teil und einem weiblichen.

Diese Energie ist für mich "Gott/ Görrin". Und damit ich differenzierter damit arbeiten kann, nutze ich die Göttergestalten, die es in den verschiedenen Pantheons schon gibt.

Im Gegensatz dazu steht allerdings, dass ich mit den einzelnen Göttinnen (und Göttern) sehr isoliert arbeite.
Also wenn ich mit ihnen arbeite (bei einem Ritual, oder wenn ich sie in einer Trancereise treffe), dann denke ich nicht immer: Ah, sie ist ja "nur" eine von mir gemachte Personifikation der Energie.
Sonder ich sehe sie in den Momenten als "real" an.

Das hört sich so wie ein Widerspruch an. Ich bin aber nicht die einzige, die das so hält. ;-)
Und ganz erklären WIE das funktionieren kann, kann ich auch nicht. Ich mache es einfach so.
Es gibt für mich die "grosse Göttin" und den "grossen Gott" ( eben diese Energien), dann gibt es die Elemente, die an sich schon sehr stark sind, aber eben auch etwas von der göttliche Energie innehaben.
Und wenn ich konkret arbeite, dann treffe ich: Hekate, Minerva, Lady of the Lake (Nimueh), Rhiannon, Gaia, Cernunnos, Freya usw.

Ich hoffe das ist irgendwie einigermassen nachvollziehbar. :denkend_0005: :denkend_0019:

Alles Liebe
Rhia-Aileen

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Do 19. Okt 2017, 18:02
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Hallo Hola
Sehr interessant!
Mein Mann würde es interessieren was Du von Parallelwelten hälst! Und ob Dir Alois Irlmaier was sagt!

Wir hatten grade gestern so eine ähnliche Diskussion

Lg
Siola

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Do 19. Okt 2017, 19:16
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Hi Siola :)

Alois Irlmaier sagt mir nichts, ich hab zwar gerade gegoogelt und weiss jetzt etwas mehr ;)

Parallelwelten - Gibt es. Habe astral einige Welten bereist, die irgendwie wie die Erde aussahen, aber komplett anderen Gesetzmäßigkeiten unterlagen, die in unserem Universum nicht möglich sind.

Auch gibt es unterschiedliche Zeitlinien - in unserem Universum, die eine ähnliche Entwicklung wie bei uns hatten.
In manchen war Adolf ein berühmter Bildhauer und sehr friedlich, in manchen hatten die Deutschen den Krieg gewonnen, in manchen hatte Stalin Europa erobert.

So gab es auch eine Welt, auf der der Heiland nicht Jesus sondern Ibrahim irgendwas hiess. Ist lange her, hab den Zusatz vergessen. :oops:

Alles Liebe,

holabosque


Fr 20. Okt 2017, 00:49
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Huch, wo ist denn mein Beitrag? Ich hatte gestern Abend geschrieben :?:

Egal, dann noch mal.

Hallo Holabosque,
Danke für Deine Sicht! Ich finde Deine Realität spannend. Und Deine Erklärung für die christliche Mythologie gefällt mir sehr :)

Erst seit kurzem ziehe ich die Möglichkeit, Ausserirdische könnten von Menschen als GöttInnen angesehen werden, mit in Betracht, weil sie mir sehr logisch erscheint.
Du scheinst Dich mit dieser Materie intensiv und tiefgehend beschäftigt zu haben, könntest Du lesenswerte Links/Texte/... empfehlen?
Und es würde mich sehr freuen, wenn Du noch mehr zu Deiner Sicht schreiben magst!


Hallo Rhia-Aileen,
keine Sorge, ist für mich gut nachvollziehbar, was Du schreibst. :)

Ich habe als Jungerwachsene Kontakte zu Hexen(-Zirkeln) gehabt und somit auch mit der Arbeit zu "GöttInnen" von daher ist mir das vertraut.
Bei mir war es allerdings so, dass ich davor in einem Erfahrensraum lebte, der eher als schamanischer, oder naturmagischer Raum umschrieben werden könnte. Mit der Göttervorstellung kam ich danach nicht wirklich klar, sie erschein mir (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen und da habe ich sie als Energie wahrgenommen) als nicht wirklich lebendig/eher zweidimensional, was natürlich mit meiner Prägung zusammen hängen kann. Deswegen verließ ich diesen Bereich auch wieder und kehrte zu "meinen Knochen" zurück ;)
Allerdings blieb mir die Frage, was andere, magisch/spirituell arbeitende Wesen (ob nun Mensch oder Otherkin) unter "Göttern/Göttinnen" verstehen.

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann sind für Dich "Gott und Göttin" erstmal auch Energien? Und klar, das verstehe ich sehr gut, dass Du sie dann in der Arbeit als real ansiehst und nicht als eine bestimmte Energieform. Das würde nach meiner Vorstellung Deine Arbeit sonst schwächen. Liege ich da richtig?

Es ist für mich sehr spannend zu erfahren, wie Ihr darauf seht, in welcher Realität Ihr lebt und arbeitet und was für Euch logisch und Sinn stiftend erscheint.
Es ist ein Geschenk! Danke für Euer mit-teilen! Und sehr gerne würde ich mehr erfahren, es weitet meinen Horizont :)

Liebe Grüße,
Sapuchera


Fr 20. Okt 2017, 09:30
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Hallo zusammen

Ich habe im Moment nicht wirklich eine Bezug zu Göttern. Ich habe es glaub etwas wie Rhiaa. Ich arbeite mit den Elementen und rufe jeweils das Element oder auch alle zu Hilfe. Ich kann mich hier nicht wirklich auf eine Gottheit einlassen da ich "noch nicht" die Möglichkeit hatte eine Erfahrung zu machen (oder vielleicht habe ich - und habe es nicht gemerkt)

Den Ansatz von Hola finde ich jedoch wirklich nicht abwegig. Ich bin schon überzeugt, dass es etwas Grösseres gibt. Ich schaue mir sehr gerne Dokus über das Weltall und die Entstehung der Planeten usw. an. Es wird immer wieder von mächtigen Energien gesprochen. Diese Energien sind ja so geballt, dass es Planeten entstehen lässt aber auch schwarze Löcher geschaffen werden. Ich denke mir schon, dass wir nicht alleine sind.

Es ist erwiesen, dass wir Menschen nur ca. 5%(oder auch etwas mehr und einige sehr wahrscheinlich auch weniger als 5%) von unserem Gehirn benutzten. Was ist wenn die ganzen Informationen im Rest verankert sind - über einen DNA Strang welchen wir einfach noch nicht abrufen können. Einige können das ja vielleicht schon..... diese Menschen sind dann halt schon etwas weiter in der Entwicklung.. Die Informationen ermöglichen uns eben Astralreisen in andere Galaxien oder Zugriff auf dass Wissen unsere Vor-vor-vorfahren

Ist etwas wirr - ich weiss......

lg
Siola

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Fr 20. Okt 2017, 11:39
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Hi Sapuchera :)

Nun, ich weiss das auch erst seit ein par Monaten. Ich erkläre es mal:

Ich bin eigentlich ein Kriegsmagier 5. Grades und eine Liebesmagierin ebenfalls 5. Grades. In der roten Magie gehört das zusammen.

Aufgrund einiger Erfahrungen die ich vermehrt in den letzten 24 Jahren machte - fast ausschliesslich magische Kämpfe gegen Dämonen und Fürsten der Hölle, bekam ich von den Göttern den "Auftrag" im damals aktuellen magischen Krieg, unter den Hexen zu vermitteln und diesen zu beenden. Notfalls mit magischer Gewalt.

Dafür statteten sie mich mit etwas erweiterten Kräften und einer besseren Energieversorgung aus. Kann auch sein dass ich das selber gelernt habe aber sie wiesen mir zumindest die Richtung.

17 Jahre lang, versuchte ich es mit Diplomatie, schrieb die Hexen teilweise an, besuchte sie - auch astral -, bat darum, doch einfach den Stress zu lassen.

Leider sahen es die meisten als Bettelei an, als Schwäche oder als unerwünschter Einmischung und fingen an, mich magisch anzugreifen.
Nach etwas über 400 magischen Kämpfen, hatte ich so langsam die Nase voll und wurde etwas deutlicher. Fing an Warnungen und Drohungen auszusprechen.

Dies hatte zur Folge, dass sich die aggressiveren Kräfte verbündeten und mich in Gruppen angriffen, in der Hoffnung mich endlich auszuschalten.
Nur, meine Energieversorgung hängt von der Aggressivität der Angreifer ab.
Also je mehr mich zeitgleich angreifen, desto mächtiger und ausdauernder werde ich.

So vor zwei Jahren hatte ich dann keine Lust mehr und fing an, den böseren Hexen und Magieren, einfach für ein par Tage ihre Kräfte wegzunehmen. Da ich mir einen 2 Fronten Krieg aber nicht erlauben wollte, ging ich zuvor in die Hölle und arrangierte einen Friedensvertrag.

Diese Fähigkeit zur Demut trotz dem was bis dahin passiert war, bewerteten sowohl die Dämonenfürsten als auch die Götter äusserst positiv und mir wurde eine "Beförderung" zu teil.

Der "Draht" zu beiden wurde drastisch besser, ich bekam eine Leibgarde an die Seite gestellt, bestehend aus Engeln, Dämonen und Wesenheiten.

Kurz danach ging es richtig los. Alles was Rang und Namen auf dieser Welt hatte, griff mich an. Jede Nacht, jeden Tag, sowohl dunkle Magiere und Hexen als auch sogenannte "gute". Ich hatte jeden Tag volles Programm. Zu Vollmond dann gerne mal so 50 - 70 magische Kämpfe hintereinander und teilweise auch ein par Gruppen gleichzeitig.

Vor einem Jahr riss mir dann die Hutschnur und ich fing an astrale Superwaffen zu entwickeln und auch einzusetzen. Wer sich nicht an den Frieden hielt wurde einfach gefangen genommen und entmachtet. Einer nach dem anderen. Hunderte, tausende...

Ich liess ihnen gerade so viel Energie, dass sie sich gegen Angriffe einigermaßen erwehren konnten und stattete sie mit aufzehrenden Feuern aus. Das ist so eine Superwaffe, die durch die eigene Energie des Magiers genährt wird. Versucht er jemand anders zu verhexen, zu verfluchen, wendet sich dieses Feuer sofort gegen ihn und verbrennt ihn.

Dann irgendwann war Ruhe. Endlich. Daraufhin wurde ich zum Grossmeister der Magie dieser Welt ernannt und hatte ein par Monate nur noch zu repräsentieren. Statt Geister kamen nur noch "hohe" Tiere zu Besuch.

Na und plötzlich schrieb mir ein Magier, dass er sich ja gerne an den Frieden halten würde, er aber zur Zeit ganz massiv angegangen würde.
Und das war kein Anfänger sondern ein Wächter.

Ich horchte herum und siehe da, da gab es noch welche. Ungeheuer mächtig.
Da ich keine Lust mehr auf Diplomatie hatte und sie als Störenfriede ansah, sprach ich eine sehr eindeutige Warnung aus.

Sie griffen mich an. Das ging ne ganze Nacht lang, meine Waffen schienen fast wirkungslos zu sein und ich merkte irgendwann, dass sich immer 11 von Ihnen astral auf einen konzentrierten und seine Macht verstärkten.
Und sie griffen abwechselnd an.

Ich rif daher meine Albenfamilie zu Hilfe und bat sie mir meine magische Streitaxt zu bringen. Eine Streitaxt die von den Alben hergestellt wurde und fast so heavy ist, wie Mjolnir.

Mit dieser Streitaxt griff ich sie an und Kappte ihre Verbindungen. Dann nahm ich sie mir vor, einen nach dem anderen. Ich erledigte 5 von Ihnen, als mich die anderen plötzlich festhielten und mir eine Art Spritze in den Nacken steckten. Ich taumelte etwas, rief Gabriel und Michael zu Hilfe und liess mir ein Gegengift spritzen.

Dann - richtig hasserfüllt - mit der Bereitschaft sie endgültig zu töten ging ich auf sie los. Sie verschanzten sich und bauten eine Art Kraftfeld auf wobei ich sah, dass einer von ihnen eine eher bräunliche Hautfärbung hatte. Aber nur kurz. Ich brach den Kampf ab und fragte danach die Götter, ob das Einbildung war und sie fingen an rumzudrucksen.

Ich würde mal behaupten dass es keine Menschen gibt, die so effizient magisch kämpfen können.

In der Nacht darauf hatte ich trotz einiger Schutzmaßnahmen, einen Traum wo die verbliebenen 7 Magiere, mich um Kontakt baten.

Das ist jetzt etwa 6 Monate her und seitdem weiss ich dass es Reptiloide waren, die auf der Suche nach sehr erfahrenen Kämpfern waren.
Sie erklärten mir, dass der Äonenwechsel nur diesen Zweck habe. Also die besten Kämpfer herauszufinden und zu ihnen Kontakt aufzunehmen.

Ich fühlte mich verarscht von den anderen Göttern und fragte oft nach. Ein breites Grinsen war zumeist deren Antwort.

Dann fing ich an, mich teilweise mit anderen Magieren auszutauschen und den Kontakt zu den Aliens zu intensivieren. Als nächsten verriet ich das Vertrauen der Reptiloiden und verliess im Kampf irgendwo im Weltraum eine Schlacht, um mit ihren Gegnern Kontakt aufzunehmen. Die Reptiloiden Einheit an meiner Seite radierte ich aus.

Das brachte mir Pluspunkte bei den anderen ein - ja, ich kann ziemlich hinterhältig sein.

So in den letzten par Monaten erfuhr ich, dass wir Menschen schon seit Jahrtausenden beobachtet werden und vor zwei Wochen, dass die Götter nur Aliens sind.

Links stelle ich aber nicht rein. Wir werden von unseren Medien im Prinzip nur noch verarscht und da viele ihren Göttern blind vertrauen, ist alles was sie schreiben und in ihren Foren zulassen, sehr einseitig.

Auch die wenigen Kommentare von Aliens, haben stets eine sehr verklärte Ansicht und viele versuchen stets, sich als das einzig Gute darzustellen.
Da aber Reptiloide auf Menschenfleisch stehen, glaube ich denen auch nicht mehr viel.

Ich hätte nie gedacht, das H.P.Lovecrafts "Berge des Wahnsinns" der Realität entspricht und sogar noch wesentlich schlimmer ist.

Ein Licht am Ende des Tunnels gibt es aber:

Auch wenn die Echsen hunderte Jahre alt werden, wenn sie sterben war es das. Für immer und wenn Reptiloide im magischen Kampf sterben, war es das auch. Die wachen nicht auf wie wir, nein, ihre Körper sterben wenn ihr Geist in der Anderswelt stirbt.

Ist vermutlich unsere einzige Waffe gegen sie.


Alles Liebe,

Holabosque


Fr 20. Okt 2017, 12:24
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Was ich unter Göttern verstehe, ist im Grunde das, was Holabosque weiter oben schrieb (so kontrovers es auch sein mag). Nur dass ich sie nicht "Elohim" oder "Illojim" nenne, sondern Anunnaki. Oder auch Anunna, wie in der sumerischen Mythologie. Engel sind sie nicht bzw. gibt es diese wie im Christentum beschrieben nicht, nach meiner Erfahrung. Die Anunnaki waren lediglich das Vorbild für diese.

Ich teile sie in zwei Clans: Einmal den Enlils (der wohl auch der Christengott / Allah / Jehova etc.) ist, und Enkis (Satans / Lucifers etc.) Clan. Enki ist der menschenfreundliche, und die Mitglieder seines Clans stimmen da mit ihm überein. Sie wurden in der sumerischen Mythologie als Igigi bezeichnet - die 'gefallenen Engel' der Christen, wenn es denn so stattgefunden hätte. Zunächst waren sie die Arbeiter der auf der Erde aktiven Anunnaki, bis sie rebellierten, und der Mensch geschaffen wurde, um als Arbeitssklave zu dienen. Doch die Igigi fanden die Behandlung der Menschen auch nicht richtig, und einige von ihnen wollten, dass der Mensch mehr sein konnte, als ein Arbeitssklave.

Danach gab es eben immer die Pro-Mensch-Fraktion (eben jene, die später Igigi genannt wurden), und jene, die Menschen hassten oder sie als undankbar, unwürdig und nicht lebenswert erachteten. Letztere sind in meinen Augen auch jene, die sich heute als 'Engel' ausgeben oder - wegen ihrer treue zum Enlil (dem Christengott / Allah / Jehova etc.) als solche gesehen werden. Und wie wir alle wissen, kam es irgendwann zur Ausbreitung der Ein-Gott-Religionen, zu deren Gunsten sämtliche, zuvor verehrte Gottheiten dämonisiert und schlecht gemacht wurden, bis niemand sie mehr verehrte. Sie hatten lange genug versucht, den Menschen zu helfen, aber als diese sich die neuen Glaubensrichtungen auf zwingen ließen, sahen sie dass es sinnlos war, und zogen sich zurück. Zumindest nehme ich stark an, dass es so war.

Die Igigi im Speziellen werden vielleicht nicht immer alle gemeinsam irgendwo agiert haben und wann das zeitlich passiert ist weiß ich nicht genau, aber einige von ihnen versuchten später - als Tuatha De Danann bekannt - in Irland Fuß zu fassen. Als der Versuch scheiterte, zogen sie sich in die Anderswelt zurück, was für mich als Otherkin Relevanz hat da ich ich mich zu den Tuatha / Sidhè zähle. Der Verbleib der anderen Anunnaki ist mir unbekannt, aber jener der sich als Christengott verehren lässt, sowie seine 'Engel', befinden sich vielleicht in irgendeiner Sphäre oder Welt, von der sie noch immer Einfluss auf die Menschheit nehmen. Denn im Prinzip haben sie ja 'gewonnen'.

Auch in anderen Ländern und Kulturen mögen die Anunnaki präsent gewesen sein, weshalb es vermutlich auch zwischen den rund um den Globus bekannten Göttern auch Ähnlichkeiten gibt - auch wenn sie wohl im mesopotamischen und ägyptischen Raum am präsentesten waren. Kurzum, für mich sind sämtliche Götter entweder Anunnaki, oder aber andere außerirdische Spezies. Denn da gab es jede Menge auf der Erde. Zum Beispiel die Bird-People, Lion-People, und diverse reptilische Vertrteter, von denen allerdings nicht alle per se schlecht und manipulativ sein müssen.

Tatsächlich sind die Anunnaki eigentlich auch reptilisch von der Abstammung her, zumindest bin ich mir da recht sicher. Auch wenn sie ihre Form oft beliebig verändern können und man oft gar nicht weiß, wie sie nun aussehen. Aber wie gesagt, es gibt da menschenfreundliche, und weniger menschenfreundliche. Jeder Verteter der Spezies spricht da für sich selbst, und das wird bei anderen auch so sein. Von irgendwelchen Kriegen weiß ich nichts und glaube auch nicht wirklich daran.

Ja...soweit meine Ansicht dazu. Ist natürlich auch rein subjektiv, und wer etwas anderes glauben möchte, der soll das tun ;)

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Zuletzt geändert von Silas am Fr 20. Okt 2017, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.



Fr 20. Okt 2017, 13:18
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Sapuchera hat geschrieben:
Huch, wo ist denn mein Beitrag? Ich hatte gestern Abend geschrieben :?:

Hallo Rhia-Aileen,
keine Sorge, ist für mich gut nachvollziehbar, was Du schreibst. :)

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann sind für Dich "Gott und Göttin" erstmal auch Energien? Und klar, das verstehe ich sehr gut, dass Du sie dann in der Arbeit als real ansiehst und nicht als eine bestimmte Energieform. Das würde nach meiner Vorstellung Deine Arbeit sonst schwächen. Liege ich da richtig?

Es ist für mich sehr spannend zu erfahren, wie Ihr darauf seht, in welcher Realität Ihr lebt und arbeitet und was für Euch logisch und Sinn stiftend erscheint.
Es ist ein Geschenk! Danke für Euer mit-teilen! Und sehr gerne würde ich mehr erfahren, es weitet meinen Horizont :)

Liebe Grüße,
Sapuchera


Hallo Sapuchera (und ihr anderen Lieben hier),

Puh da bin ich froh, dass man das einigermassen nachvollziehen kann.

Ja, genau. Für mich sind Gott und Göttin eine allumfassende Energie. Die kann sowohl liebend, kraftvoll, nährend, ermutigend, gebährend als auch zerstörend, aggressiv, todbringend etc. sein.

Ich empfinde es halt als etwas "undifferenziert" wenn ich einen Heilzauber mache mit der allumfassenden Energie, die auch zerstören und töten kann. Es bleibt ein "Glücksspiel" ob grad der Teil der Energie "mitmacht", den ich bräuchte.
Deshalb rufe ich einzelne "Teile" dieser Energie an. Und um mir das Ganze nicht als Energieball/ Licht oder etwas anderes "abstraktes" vorstellen zu müssen, nehme ich die Göttergestalten, die schon seit Jahrtausenden bestehen. Diese "Figuren" an sich (für mich wie Hüllen, die mit der "passenden" Energie gefüllt werden) haben eine eigene Kraft, da sich der Glaube vieler tausende Menschen über hunderte von Jahren da reingespiessen hat. Sie sind sozusagen "Gefässe" für die allumfassende Energie, als auch einem Teil (oder dem ganzen?) Gedächtnis der Menschheit. Dem kollektiven Unterbewussten.
Schwächen würde das andere meine Arbeit nicht, aber (für mich) erschweren. :-D
Ich mache es mir so einfacher.
Ausserdem mag ich Symbolik und ich finde es sehr toll, wenn ich dann in einem Ritual (wenn ich denn mal Zeit für ein "richtig grosses" Ritual habe) so alles aufeinander abstimmen kann. :love2:

Im Alltag rufe ich meistens die Elemente oder eben eine Göttin und praktiziere Magie der leeren Hand, oder mir einfachen Hilfsmitteln, die grade "da" sind. Das eine ist nicht wirkungsvoller als das andere, aber ich mag es halt ab und zu mich in "Schale" zu werfen und so nen richtig schönen Altar aufzubauen... etc. :-D



Ich stimme dir zu, ich finde das sehr spannend hier! Auch wenn mir vieles fremd ist oder gar nicht "meiner Realität" entspricht, finde ich es superspannend zum lesen und danke auch ganz herzlich für's Mitteilen!

Ps: Ich kann mir gut vorstellen, dass früher Aliens die "Vorlage" für die Götterbilder waren. Auch ich denke, dass es ausserirdisches Leben gibt und ich finde es gibt zu viele "UFO,Kornkreise und andere unerklärlichen Vorfälle" als das sie nicht schon hier gewesen wären.. und immer mal wieder kommen.
Ich hatte nur (noch?) keine Erfahrungen mit ihnen und die Göttin (und Gott), die ich spüre... ist für mich einfach eine gewaltige kosmische Energie.

Alles Liebe
Rhia-Aileen

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Fr 20. Okt 2017, 13:38
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