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 Habt ihr Erfahrungen mit Geistern gemacht? 
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Hexe
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Registriert: Di 21. Jun 2016, 20:29
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Das mit dem zitieren muss ich noch mal üben :blush2:


Mi 29. Jun 2016, 01:06
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Beiträge: 698
Alter: 50
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Beim Zitieren einfach darauf achten, das dem Text den Du als Zitat haben willst von einem,

Geschweifte Klammer Öffnend + quote + geschweifte Klammer schliessend vorangestellt ist - dann der Text des Zitates - und dann mit
geschweifte Klammer öffnend + Schrägstrich + quote + geschweifte Klammer schliessend beendet wird.


Danach deine Antwort darauf ohne irgendwelche quote

Und so weiter...

Ich kopiere mir immer das Abschlussquote mit dem Schrägstrich und füge es bei Zitat Anfang ein und lösche dort den Schrägstrich und am Ende des Zitates, das mit dem Schrägstrich.

Ich hab ein parmal versucht das hier Bildlich in Anführungszeichen darzustellen, aber leider wird dass dann sofort interpretiert, daher die Textanleitung.

---

Alternative: Den Text den Du zitieren willst kopieren, auf Antworten klicken, dort dann im Menu quote anklicken und dann den Text zwischen die beiden quoten einfügen.

Ist mir persönlich aber zu umständlich

Du kannst die auch verschachteln, wobei Du daran denken musst, dass Du für jedes einleitende quote ein abschliessendes brauchst, fehlt eines am Ende wird das letzte Zitat nicht hinhauen.

Also - quote gleich Dennis - einleitend, sein Text dann quote gleich huhuwald einleitend, mein Text - abschliessen mit zwei schliessenden Schrägstrichquoten


Klingt kompliziert, gewöhnt man sich aber schnell dran :)


Mi 29. Jun 2016, 07:55
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Hexe/Schamanin
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Registriert: Di 28. Jun 2016, 18:31
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sumviavisara hat geschrieben:
Gwen hat geschrieben:
Hattet ihr mal das Gefühl, dass ein Geist bei euch ist, aber habt keinen gesehen?
Habt ihr schonmal mit einem Geist gesprochen?
Fand das Gespräch im Traum oder Wachzustand statt?
Hat der Geist euch bei etwas geholfen, ihr ihm, oder habt ihr einfach nur so gesprochen?


Meinen Hexenweg versuche ich hier einmal aufzuschreiben, weil damit einige Deiner Fragen aus meiner Warte heraus beantwortet werden:

Das erste Erlebnis hatte ich als ich etwa 14 Jahre alt war: Ich war dabei, mich von meiner Großmutter zu verabschieden, da meine Familie wieder einmal auf Reisen gehen wollte. Als ich gehen wollte, wuchs hinter ihr eine schwarze Wand auf. Ich war erst einmal ein wenig verstört, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht. Etwa 3 Wochen nachdem wir wieder zurück waren, starb sie. Da habe ich mit meiner anderen Großmutter gesprochen, die mir "das Shining" (wie in dem Film mit Jack NIcholson) erklärte.

Etwa 10 Jahre später wollte ich mit ein paar Freunden meine erste Reise mit eigenem Führerschein und Auto machen. Kurz vor dem Zusammentreffen in Hamburg, stieg vor dem Kühler eine schwarze Wand auf. Ich hielt sofort an, rief einen der Freunde an und sagte, daß ich nicht fahren kann, und kehrte auf dem schnellsten Weg zurück nach Hause. Mein Vater, der Ingenieur war, meinte, das käme von einem Blutdruckabfall und ich wäre vor Aufregung kurz vor einer Ohnmacht gewesen. Er konnte sich das halt nicht anders erklären, aber ich wußte, daß da mehr war.

Wieder etwa 10 Jahre später gab es in meiner Familie innerhalb von 16 Monaten 6 Todesfälle. Den von meinem Vater habe ich zwar nicht per Schwarzer Wand vorausgesehen, aber ich habe ihm an unserem letzten Abend im Spaß gesagt, daß er meine neue Handynummer NIE bekommen wird. Am nächsten Morgen war er tot und er hat die Handynummer tatsächlich nicht bekommen.

In der schweren Zeit mit den vielen Todesfällen habe ich oft mit meinem Vater gesprochen, wenn ich nicht mehr weiter wußte. Dann habe ich aus dem Fenster gesehen und laut gefragt: Papa, was hättest du jetzt getan? Ich habe nie eine direkte Antwort (so von "Angesicht zu Angesicht") erhalten, aber die Antwort war immer sofort in meinem Kopf.

Kurz darauf lernte ich im Internet jemanden kennen - als wäre er "gesandt" worden, der mir unheimlich viel geholfen hat - und zwar per Brief und Musik (er ist Musiker), später dann auch per Email und Telefon. Ansonsten kennen wir uns nicht. Wir haben uns nie gesehen. Und trotzdem weiß ich, ob es ihm gut geht oder nicht. Wenn er Probleme hat, bin ich innerlich mehr als unruhig und erkundige mich dann sofort bei ihm. Beim erstenmal war es tatsächlich so, daß er sich an der Hand verletzt hatte und als Gitarrist nicht auftreten konnte. Für ihn war das eine Katastrophe. Einige Zeit später wußte ich, daß er in Montreal/Canada eine neue Show aufbaut. In den Wochen, wo er dort war, träumte ich in allen möglichen Einzeiheiten, wo er sich dort befand (ich war noch nie dort), wie ich dort hingekommen bin (nämlich wie ein Vogel oder eine Fledermaus im Fluge), wo ich mich dort versteckt hatte, wie die Probenhalle aussieht und was die Leute da machen. Er war vollkommen von der Rolle und nannte mich einen sukkubus.

Erst danach gab er mir den Namen SumViaVisara und nahm eine CD für mich auf, die meinen Weg in klassischer Musik darstellt.

Dann lernte ich meinen jetzigen Freund kennen, der in einem etwa 330 Jahre alten Haus lebt. Die erste Zeit, wenn wir nachts in sein in einem benachbarten ehemaligen Wirtschaftsgebäude gelegenen Zimmer gingen, hatte ich bei der Überquerung des Hofes in einer dunklen Ecke immer das Gefühl in ein sehr tiefes Loch zu fallen. Als ich ihn fragte, ob in dem Haus einmal irgendetwas passiert wäre, erklärte er, daß im Dachstuhl vor etwa 200 Jahren ein Feuer ausgebrochen sei, aber niemand weiß, ob es dabei Tote gab. Ich sage ja, denn eines Nachts im Februar (der Ofen loderte und es war sehr warm im Zimmer) gegen 2 Uhr ging ein eisiger Hauch durch das Zimmer, den wir beide spürten. Wir stellten beide fest, daß wir keine Angst hatten und auch der Hund blieb einfach liegen, obwohl der ziemlich scharf war. Da vermute ich, daß jemand in den Flammen den Tod fand und seitdem keine Ruhe mehr finden kann. Allerdings ist dieser Geist schon seit mindestens 5 Jahren nicht mehr aufgetaucht.

Dann starb seine Großmutter. Als dieser Moment gekommen war, roch es im ganzen Haus nach frisch gebackenem Kuchen (sie war eine großartige Bäckerin), aber außer mir war niemand da - und ich hatte nichts gebacken. Hier vermute ich, daß sie in ihrer Sterbestunde noch einmal nach Hause gekommen ist, um nach dem Rechten zu sehen (von mir als Hausfrau hielt sie nicht viel. Dem muß ich allerdings auch recht geben :grin:

Kurz danach kümmerte ich mich das erste Mal um die Runen bzw. wohl eher, sie kümmerten sich um mich, aber ich hatte bis vor einem Jahr immer das Gefühl, daß ich mich damit nicht beschäftigen sollte, weil ich damit ohnehin nichts "anfangen" könnte. Also wartete ich ab bis ich meine heutige Lehrerin fand und seitdem geht es stetig vorwärts.

Omg! Da hattest du ja einen mächtigen magischen Weg, liebe sumsiavisara! Ich finde es toll, wie du alles gemeistert hast! Die Fähigkeit mit der schwarzen Wand finde ich beeindruckend.


Mi 29. Jun 2016, 14:09
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Hexe/Schamanin
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Beiträge: 45
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Ich habe tagtäglich mit Geistern zu tun, in meiner Wohnung wimmelt es davon. :ghost: Meine Schranktüren öffnen sich von alleine. Unsere Schaukel schaukelt wie von Geisterhand, obwohl es keinen Luftzug gibt.


Mi 29. Jun 2016, 14:11
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Hexe/Schamanin
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Beiträge: 45
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FraumitHerz hat geschrieben:
Hey!

Ich möchte auch gerne meine Erfahrungen mit euch teilen. Bei mir fing das ganze an da war ich erst 5. Mein Erlebtes spielte sich häufig auch in Träumen ab. Ich stand auf der Couch bei meiner Oma und meinem Opa zu Hause. Ein Engel mit riesengroßen Flügeln in weißer Pracht stand hinter mir und hob mich sanft in die Lüfte. Es war ein wunderschönes befreites Gefühl. In den darauf folgenden Träumen lernte ich das Fliegen. Immer wieder musste ich an lauf nehmen um ein Stück weiter nach oben zu kommen, bis ich es irgendwann geschafft habe in der Luft zu bleiben um die Welt von oben zu betrachten. Ich träumte ca. 1 Jahr nichts anderes.

Mit 6 Jahren ging es dann los. Kein Traum: Ich lag in meinem Bett, es war dunkel und eigentlich war es Zeit zu schlafen. Doch da waren ständig diese Köpfe an meinem Fenster. Ein alter Mann, ein Hexenkopf, eine Frau und ein Kind. Ich hatte Angst. Ich zog mir die Decke über den Kopf und schlief irgendwann ein.

Dann fingen diese schrecklichen Träume an. Immer wieder wechselten sich die Träume ab und doch waren es immer die selben.

Traum 1: Ich liege in meinem Bett. Ich wache auf. Ich verlasse mein Bett weil ich zu meiner Mama möchte. Ich öffne meine Kinderzimmertüre und möchte los gehen, doch jemand steht hinter mir. Ich bekomme Angst. Wer ist das? Ich versuche in Richtung Wohnzimmer zu laufen wo meine Mutter schläft. Ich komme nur langsam von der Stelle, alles wie in Zeitlupe. Er kommt immer näher. Ich drehe mich um. Er sieht aus wie der Mann der am Kreuz hängt. Was will er von mir? Mama! Ich versuche zu schreien doch es kommt kein Wort heraus. Mühsam schaffe ich es bis kurz vor ihrem Bett als er die Hand nach mir ausstreckt und ich erwache.

Traum 2: Ich liege in meinem Bett. Ich wache auf. Ich verlasse mein Bett und gehe ins Wohnzimmer. Meine Mama sitzt auf der Couch und schaut zum Fernseher. Doch Moment mal. Da sitzt noch eine Frau. Wieso sieht sie genau so aus wie meine Mutter? Mama? Beide schauen mich an und sagen ja. Sie haben beide den gleichen Gesichtsausdruck. Wer von euch ist meine richtige Mama? Sie lächeln beide. Ich bin deine Mama. Nein, ich bin deine Mama. Ich versuche zu unterscheiden wer es denn nun wirklich ist. Ich kann keinen Unterschied feststellen. Mein Kopf geht hin und her. Die eine fängt an zu weinen und sagt: Hör nicht auf sie, ich bin deine Mama. Daraufhin fängt die andere an zu weinen und sagt: Nein, ich bin deine Mama. Sie schauen sich gegenseitig mit hasserfülltem Blick an. Ich erwache.

Traum 3: Ich bin draußen. Langsam fängt es an dunkel zu werden. Ich beschließe nach Hause zu gehen. Ich stehe oberhalb der Straße. 100 Meter bis zu meiner Haustür. Ich gehe los. Ich höre Schritte, drehe mich um und sehe einen Mann mit schwarzen Haaren und schlanker Figur, doch ich erkenne sein Gesicht nicht. Vor lauter Angst fange ich an zu rennen. Es ist anstrengen, ich brauche viel Kraft, komme nur schwer von der Stelle. Ich bewege mich kaum, während der Mann ohne Probleme immer schneller wird. Gleich hab ich es geschafft, nur noch ein kleines Stück. Bleib weg von mir. Ich erreiche die Haustüre, betätige die Klingel, doch er ist schon bei mir. Ich erwache.

Mein reales Leben in dieser Zeit!

Ich habe Erinnerungslücken. Es scheint mir wie tausende Puzzelstücke die ich heute noch versuche zusammen zu setzten.

Ich sitze oft in meinem Zimmer, zusammen im Stuhlkreis mit meinen Puppen ( Alexandra, Nina, Franziska, Patricia) und noch jemanden. Ich sehe ihn nicht, doch er ist da. Ich erzähle ihm alles. Ich singe, tanze und höre Musik. Wir spielen, Schmetterling du kleines Ding such dir eine Tänzerin und welcher Geist befindet sich unter der Decke.

Meine Mama und ich sitzen in der Küche und spielen Gesellschaftsspiele. Das haben wir sehr oft gemacht. Ich habe es geliebt.

Ich gehe ins Badezimmer. Ist das ekelhaft. Immer diese Ameisen die am Waschbecken entlang laufen. Wo kommen die her Mama? Warum sind die da? Ich weiß nicht wo die her kommen, aber unsere Nachbarin hat das ganze Schlafzimmer voll davon. Der Kammerjäger kommt zur Nachbarin und macht die alle weg.

Der Kammerjäger war da und nun sind alle weg. Ein paar Monate später waren sie wieder am Waschbecken, doch bei der Nachbarin sind keine mehr. Warum sind die wieder hier Mama? Ich weiß es nicht Daniela, geh mir nicht auf die Nerven mit deiner Fragerei und stell dich nicht so an. Ich sprüh das gleich ein. Ok Mama!

Ich sitze morgens schon ganz früh am Küchenfenster und warte sehnlichst darauf, dass das Licht meiner Nachbarin im Bad an geht um mit ihrem Sohn, der 4 Jahre jünger ist zu spielen. Ah, da sind wieder die Tauben die uns jeden morgen besuchen, nur leider kacken die immer die Fensterbank voll. Ja, endlich, das Licht ist angegangen. Auf Zehenspitzen schnell den Schlüssel aus Mamas Schrank geholt und ab rüber.

Ich warte mal wieder ganz gespannt bis das Licht angeht, gehe wieder leise Richtung Schrank. Wo ist der Schlüssel? Nein, nein, nein. Ich bin gefangen in meiner eigenen Wohnung. Ist das langweilig. Meine Mutter wacht auf, schaut mich sarkastisch an und sagt: Naa, Schlüssel nicht gefunden?

Bin ich froh, endlich sind diese Ameisen weg. Ein paar Monate später: Mama, wieso sind am Waschbecken jetzt überall Wespen? Ich weiß es nicht. Unsere Nachbarin hat das ganze Schlafzimmer voll davon, aber der Kammerjäger kommt dieser Tage. Ich habe Insektenspray, damit sprühe ich die ein. Ok Mama! Keine weiteren Erinnerungen!

Traum: Ich liege im Bett und kuschel mit meiner Leuchtpuppe. Eine Hand kommt unter dem Bett hervor und reißt sie mir aus den Armen. Ich bin ganz mutig und lehne mich übers Bett und schaue drunter. Dort sitzt ein richtig kräftiger Mann mit meiner Puppe in der Hand und spricht zu mir: Das ist jetzt meine!

Bis heute weiß weder meine Mutter noch ich, was mit der Puppe passiert ist. Die einzige Erinnerung die wir beide haben ist, dass ich irgendwann eine neue bekommen habe.

Meine Mutter erlebte ich immer als sehr aufbrausende Person. Alles musste auch immer steril sein. Ist mir mal ein Glas runter gefallen, was doch ziemlich häufig passierte, bekam ich direkt eine auf den Hinterkopf und wurde als dumm abgestempelt. Im nächsten Moment war sie wieder die liebste Mutter. Das hat sich dann immer weiter hochgeschaukelt indem sie mir immer wieder sagte ich sei wie mein Vater. Dumm und faul und für nichts zu gebrauchen. Schlug mich mit dem Kochlöffel wenn ich mal 5 Minuten zu spät nach Hause kam. Ich hatte immer Angst vor meiner Mutter, trotzdem liebte ich sie.

Ich bekomme heftige Kopfschmerzen wenn ich versuche mich an mein Leben zwischen dem 7 und 10 Lebensjahr zu erinnern. Ich strenge mich an. Doch dann setzt eine Übelkeit ein und ich muss mich zwingen auf zu hören darüber nach zu denken.

Ich bin 13, mittlerweile umgezogen und gehe in die 7 Klasse. Der neuste Knaller ist angesagt. Gläserrücken! Klar habe ich auch fragen. Wer ist nicht neugierig in dem Alter? Dann mal los! Bekomme ich später mal Kinder? Ja! Wie viele denn? 2! Mit wie viel Jahren bekomme ich die Kinder? 17 und 32! Welches Geschlecht wird es denn? Junge und Mädchen! Bekomme ich mit 17 einen Jungen und mit 32 ein Mädchen? Ja! Bekomme ich die Kinder mit dem selben Mann? Keine Antwort! Das man die Frage nach dem Tod nicht stellen darf, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht. Da gehe ich jetzt auch nicht weiter drauf ein.

Da sind sie wieder, diese Köpfe am Fenster. Die gleichen wie damals. Ich hab sie nicht vermisst. Ich wurde zunehmend ängstlicher und depressive. Wenn meine Mutter mich in meinen Augen mal wieder ungerecht behandelt hatte, schlug ich mir mit der Faust gegen den Kopf. Meine Noten stiegen drastisch ab und ich hatte meine Lebenslust verloren.

Mit 16 traf ich meinen jetzigen Mann. Was für eine Zeit! Lügen und betrügen stand in seiner Tagesordnung, doch irgendwas hielt mich fest. Ich kam nicht von ihm los. Ich fing an die Schule zu schwänzen und wollte nur noch zu Hause sein oder bei ihm. Doch meine Mutter drohte mir ständig mich um zu bringen wenn ich nicht das tue was sie mir sagt. Ein Heimaufenthalt folgte.
Anschließend kämpfte ich um eine eigene Wohnung, die mit der Bedingung an einem Arbeitsplatz verknüpft war. Ich tat es und bekam sie. Alles vergangene wurde vergessen und ich blickte Richtung Zukunft.

Mit 17 wurde ich dann Schwanger. Da ich nur eine ein Raum Wohnung hatte machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Wohnung für meinen Freund, mich und unser ungeborenes. Ich besichtigte mehrere Wohnungen doch keiner wollte mich. Dann fand ich eine. Ich betrat sie und ein komisches Gefühl überkam mich. Ich ignorierte es, denn ich brauchte unbedingt jetzt eine, in 2 Monaten kommt mein Sohn zur Welt. Ohne groß zu reden bekam ich sie.

Meine Mutter und ich, die immer noch kontakt hatten waren gerade dabei Gardinen auf zu hängen, in ein paar Tagen kommen die Möbel. Meine Fruchtblase ist geplatzt. Scheiße, 4 Wochen zu früh. Egal, ab ins Krankenhaus. 26 Stunden gelitten um dann zu Erfahren das es ein Kaiserschnitt wird. Rückenmarkspritze und ab in den Kreissaal. So Frau xxx sie werden jetzt einen leichten Druck verspüren. Leichter Druck? Ich spürte wie ich aufgeschnitten worden bin, ich schrie wie verrückt, es war die Hölle. Ich sah nur noch den verzerrten Blick der Narkoseschwester als ich einschlief.

Wow! Was ist das für ein schönes helles Licht? Ich schwebe! Immer weiter darauf zu, es ist warm und es wird immer größer. STOP! Irgendwas zieht mich zurück. Bumm. Ich wache auf!

Ein paar Tage später hat mein Mann mir erzählt, dass er sofort raus geschickt worden ist. Mein Sohn hatte die Nabelschnur um den Hals und drohte zu ersticken. Im Anschluss, er stand an der Türe, hörte er immer wieder, weg vom Bett, weg vom Bett.

Mein Sohn war jetzt 1 Monat. Mein Gott war ich wütend, denn ständig fielen seine Babyflaschen aus der Hand und das R von seinem Namen das an seiner Kinderzimmertüre hing, flog immer 3 Meter Richtung Küche. Kann doch alles nicht wahr sein. Was ist das für ein nerviges klopfen in dem Abstellraum und wieso schaut unser Sohn ständig mit aufgerissenen Augen zur Decke und schreit wie am spieß? Wieso ist das Kinderzimmer so eiskalt? Mein Sohn lag im Bett, schrie, wir liefen hin nahmen ihn aus dem Bett als kurz darauf das Mobile runter fiel. Wir beschlossen ihn mit ins Schlafzimmer zu legen, doch er hörte einfach nicht auf zu schreien. Wir bekamen allmählich echt Angst und beschlossen zur Mutter meines Freundes zu gehen die direkt um die Ecke wohnte. Mein Freund packte die Sachen, ich machte meinen Sohn fertig und legte ihn in seinen Maxi Cosi. Ich wollte noch irgendwas aus dem Abstellraum holen. Mein Freund sagte, ich hab den abgeschlossen, doch als ich die Klinke runter drückte war sie offen. In dem Moment fing der Maxi Cosi an sich hin und her zu bewegen und mein Freund schrie nur noch: Raus hier, sofort raus hier!

Ich ging rüber zur Nachbarin und erkundigte mich wer alles in dieser Wohnung gelebt hat, da sie schon über 30 Jahre dort wohnt. Sie erzählte, dass vor mir eine frau dort gewohnt hat die ständig rum geschrien hat und wurde deshalb als psychisch krank verurteilt. Ich konnte das so nicht hin nehmen und stellte weitere Fragen bis sie endlich damit raus rückte, dass dort mal eine Familie gewohnt hat mit einem kleinen Mädchen das in der Wohnung an Krebs gestorben ist. Halleluhja, ich war einen Schritt weiter.


Ich beschloss dann mit einer Freundin die spirituell veranlagt war das Jenseits zu befragen was es mit der Sache auf sich hat. Uns blieb nur das Gläserrücken. Wir fragten dann was es mit dem Geist in unserer Wohnung auf sich hat. Es wurde immer wieder der Name meines Freundes buchstabiert. Ich wurde stutzig und fragte, was der Geist mit meinem Freund zutun hat. Mir wurde berichtet das er nicht gut für mich sei. Er würde mich verlassen für eine andere Frau und mich und meinen Sohn sitzen lassen. Ich sagte, dass ich das nicht glaube. Daraufhin kam die Nachricht, seine Mutter wäre böse und mein Freund solle auf der Stelle die Wohnung verlassen. Wir bedankten uns für die Auskunft und verabschiedeten uns. Ich ignorierte diese Nachricht völlig, in dem Glauben das dies Humbug sei. In den darauf folgenden Tagen befanden sich jeden Abend am Fenster 2 rote Augen. Eine andere Freundin die ebenfalls spirituell veranlagt war kam zu uns in die Wohnung. Sie hatte sie grade erst betreten, da sagte sie: Ohjee hier ist was drin. Sie telefonierte mit einer Freundin die dann zu uns kam und die ganze Wohnung ausräucherte. Das schlimmste war erstmal überstanden. Doch mein Gefühl sagte mir, dass es nicht weg ist. Ich beobachtete meine damalige Katze, die ständig gegen die Wand sprang und versuchte etwas zu fangen.

Ich besorgte mir Tarotkarten und fragte die selben Sachen wieder. In den Karten konnte ich deutlich erkennen was das Jenseits mir berichtete.
Doch wie ich so bin ignorierte ich all diese Botschaften. Ich konnte meinem Freund ja nicht etwas unterstellen was er noch gar nicht begangen hatte. Mit ca. 3-4 Monaten schlief unser Sohn ein paar mal bei der Mutter meines Freundes und ich musste jedes mal mit erschrecken feststellen, dass er kleine blaue Flecken am Arm hatte. Er durfte dann nicht mehr zu ihnen. Natürlich wurde alles abgestritten.

Mein Sohn war 8 Monate. Die roten Augen waren auch bereits verschwunden. Mein Freund bekam ein Arbeitsangebot und ging dort regelmäßig hin. Er wurde von Woche zu Woche komischer bis zu dem Tag als er mir die Nachricht verkündete, dass er eine Frau kennengelernt hat und mich verlässt.

An dieser Stelle mache ich Schluss, sonst wird es zu viel.

Allen noch einen schönen Tag!!

Wow! Der Engel, der dich durch die Luft hob, ist bestimmt dein Schutzengel. Hast du auch sonst einen Bezug zu ihm?


Mi 29. Jun 2016, 14:15
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Hexe
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rosenna hat geschrieben:
FraumitHerz hat geschrieben:
Hey!

Ich möchte auch gerne meine Erfahrungen mit euch teilen. Bei mir fing das ganze an da war ich erst 5. Mein Erlebtes spielte sich häufig auch in Träumen ab. Ich stand auf der Couch bei meiner Oma und meinem Opa zu Hause. Ein Engel mit riesengroßen Flügeln in weißer Pracht stand hinter mir und hob mich sanft in die Lüfte. Es war ein wunderschönes befreites Gefühl. In den darauf folgenden Träumen lernte ich das Fliegen. Immer wieder musste ich an lauf nehmen um ein Stück weiter nach oben zu kommen, bis ich es irgendwann geschafft habe in der Luft zu bleiben um die Welt von oben zu betrachten. Ich träumte ca. 1 Jahr nichts anderes.


.


Wow! Der Engel, der dich durch die Luft hob, ist bestimmt dein Schutzengel. Hast du auch sonst einen Bezug zu ihm?



Hey, leider habe ich keinen Bezug zu ihm. Es war damals das erste und das letzte mal. Ich hab mir schon öfter gewünscht, dass er sich nochmal zeigen soll, sei es in meinen Träumen oder im realen Leben. Leider ist bis jetzt nichts davon geschehen.


Mi 29. Jun 2016, 19:14
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Hexe/Schamanin
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Registriert: Di 28. Jun 2016, 18:31
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FraumitHerz hat geschrieben:
rosenna hat geschrieben:
FraumitHerz hat geschrieben:
Hey!

Ich möchte auch gerne meine Erfahrungen mit euch teilen. Bei mir fing das ganze an da war ich erst 5. Mein Erlebtes spielte sich häufig auch in Träumen ab. Ich stand auf der Couch bei meiner Oma und meinem Opa zu Hause. Ein Engel mit riesengroßen Flügeln in weißer Pracht stand hinter mir und hob mich sanft in die Lüfte. Es war ein wunderschönes befreites Gefühl. In den darauf folgenden Träumen lernte ich das Fliegen. Immer wieder musste ich an lauf nehmen um ein Stück weiter nach oben zu kommen, bis ich es irgendwann geschafft habe in der Luft zu bleiben um die Welt von oben zu betrachten. Ich träumte ca. 1 Jahr nichts anderes.


.


Wow! Der Engel, der dich durch die Luft hob, ist bestimmt dein Schutzengel. Hast du auch sonst einen Bezug zu ihm?



Hey, leider habe ich keinen Bezug zu ihm. Es war damals das erste und das letzte mal. Ich hab mir schon öfter gewünscht, dass er sich nochmal zeigen soll, sei es in meinen Träumen oder im realen Leben. Leider ist bis jetzt nichts davon geschehen.


Schade. Du könntest ja Erzengel Michael einen Brief schreiben, mit der Bitte ihn dir zu zeigen. Falte ihn viermal. Lass den Brief einen Monat in einer Schatulle liegen. Nach einem Monat kannst du den Brief in einen Bach werfen.


Mi 29. Jun 2016, 21:23
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rosenna hat geschrieben:



Schade. Du könntest ja Erzengel Michael einen Brief schreiben, mit der Bitte ihn dir zu zeigen. Falte ihn viermal. Lass den Brief einen Monat in einer Schatulle liegen. Nach einem Monat kannst du den Brief in einen Bach werfen.


Danke für den tollen Hinweis! Ich werde es auf jeden Fall umsetzen. Mal schauen ob er mir den Wunsch erfüllt. Berichte dir dann davon :)


Mi 29. Jun 2016, 21:35
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Hexe/Schamanin
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FraumitHerz hat geschrieben:
rosenna hat geschrieben:



Schade. Du könntest ja Erzengel Michael einen Brief schreiben, mit der Bitte ihn dir zu zeigen. Falte ihn viermal. Lass den Brief einen Monat in einer Schatulle liegen. Nach einem Monat kannst du den Brief in einen Bach werfen.


Danke für den tollen Hinweis! Ich werde es auf jeden Fall umsetzen. Mal schauen ob er mir den Wunsch erfüllt. Berichte dir dann davon :)

Gern geschehen. Viel Glück wünsche ich dir dabei.


Mi 29. Jun 2016, 22:01
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Ich habe als Kind einmal definitiv "Etwas" gesehn. Das hat mich, denke ich, auch geprägt.
Denn eines nachts, als ich wach wurde, stand direkt neben meinem Bett eine Gestalt, kühles, helles und dunkles Blau zu gleich, allerdings keine intensive Farbe, natürlich unsichtbar. Am nächsten Tag habe ich das meiner Mutter erzählt, als ich älter wurde, hatte ich diesen Vorfall dann tatsächlich zeitweise vergessen oder verdrängt, bis meine Mutter es mal ansprach, worauf die visuelle Erinnerung auch wieder hochkam.
Natürlich kann ich mich irren oder es war einfach nur ein Fantasiegebilde meiner Kindheit...
Aber ich bin mir sehr sicher, dass ich eine weissblaue Figur sah, eine Frau. Angst hatte ich keine, ich konnte allerdings weder reden, noch mich bewegen. Ich konnte nur behutsam und mit einem Wohlgefühl weiterschlafen. Darum war ich nie in dem Glauben, es könnte etwas Schlimmes sein!


Do 25. Aug 2016, 21:00
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