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 This is the dawning of the Age of Aquarius? 
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Hi!

Ich hoffe mein Thema ist hier im richtigen Bereich gelandet.

Der Betreff des Threads ist Programm: Das war ja nicht umsonst der Titel der Flowerpowerbewegung: Man glaubte, seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei das Wassermannzeitalter angebrochen.

Ich bemerkte leider nichts von einer gesellschaftlichen Transformation. Die Hippies mit all ihren Idealen sind zu braven Konsumbürgern mutiert, so wie ihre Eltern es waren, gegen die sie sich doch damals aufgelehnt hatten.
Und die Kinder und Jugendlichen heute sind in der Masse auch naturfern und so konsumorientiert, wie die vorige Generation es ihnen vorgelebt hat.

Von all den Kristallkindern und Indigo-Kindern, die in den 80er Jahren ins Gespräch gekommen waren, ist heute auch nicht mehr viel zu hören, oder? Die angeblich spirituell so hochstehenden Kinder haben sich wohl doch nicht als solche herausgestellt.

Was meint ihr? Kommt dieses ersehnte goldene Zeitalter noch und die Datierung ins letzte Jahrhundert war nur falsch?

Oder war das ebenso Wunschdenken wie die erhofften Weltuntergangs- und Entrückungsdatierungen einiger christlicher Sekten?


Sa 1. Jul 2017, 09:10
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WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Hi!

Ich hoffe mein Thema ist hier im richtigen Bereich gelandet.

Der Betreff des Threads ist Programm: Das war ja nicht umsonst der Titel der Flowerpowerbewegung: Man glaubte, seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei das Wassermannzeitalter angebrochen.



"Glauben" kann man erstmal ne ganze Menge.
Der "Glaube" ist ja, wenn man's mal genauer betrachtet, aus Sicht von Religion, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und auch der "modernen" Wissenschaft ein wesentlicher Prozessfaktor zur jeweiligen Zielverwirklichung.
"Glaube" schafft eine gewisse gekapselte Realitätsblase - sofern der Begriff "Glauben" als Gegenteil von "Wissen" aufgefaßt wird, wenn als Bezugsrahmen die Rationalität gelten soll.

Im Bezugsrahmen Emotionalität - welcher immaterielle "Güter" und Prozesse enthält - kann "Glaube" wohl auch mit Begriffen wie Grundvertrauen, Intuition, Gespür, usw. in Verbindung gebracht werden.
Diese Art von "Glauben" kann aber nur individuell gesund und unabhängig existieren - sobald da mit Vorsatz etwas gesellschaftlich kanalisiert wird, um einen bestimmten festgeschriebenen Inhalt zu er-halten, wird da ein Dogma, bzw. ne Ideologie - was wieder dieser Realitätsblase entspricht - draus.
Und natürlich wird genau das institutionell getan (also ne Ideologie hergestellt) - weil das gesellschaftlichen Prozessen eine Vorhersagbarkeit und Steuerungsfähigkeit verleiht - die ein "modernes" Staatswesen, bzw. nun auch transstaatliches "Wesen" überhaupt erst möglich machen.
Grade im derzeitigen verschärften internationalen massiven Konkurrenzkampf um Ressourcen und effektive Abschöpfungspositionen ist das ein wesentlicher Faktor.

Lassen sich Indizien dafür finden, daß die Flowerpower- Bewegung gesteuert war?

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Ich bemerkte leider nichts von einer gesellschaftlichen Transformation.
Die Hippies mit all ihren Idealen sind zu braven Konsumbürgern mutiert, so wie ihre Eltern es waren, gegen die sie sich doch damals aufgelehnt hatten.
Und die Kinder und Jugendlichen heute sind in der Masse auch naturfern und so konsumorientiert, wie die vorige Generation es ihnen vorgelebt hat.



Ich schon.
Aber nicht zum "Positiven" - im Sinne von "Freiheit", spiritueller Unabhängigkeit, usw. ...
Man müßte sich mal anschauen, in welchem Kontext die Flowerpower - Bewegung damals aufgekommen ist, was ihre Hauptmotive und Methoden waren, und was sie letztendlich effektiv bewirkt hat - und das nicht nur auf die USA beschränkt, sondern auch in Europa - speziell z.B. in Frankreich.

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Von all den Kristallkindern und Indigo-Kindern, die in den 80er Jahren ins Gespräch gekommen waren, ist heute auch nicht mehr viel zu hören, oder? Die angeblich spirituell so hochstehenden Kinder haben sich wohl doch nicht als solche herausgestellt.



Naja.
Vielleicht kommen die zum Vorschein, wenn man Nischen wie "Spiritueller Kapitalhandel" oder "Spirituelles kollektives Rasenmähen" gesponsert von der Sparkasse und diversen NGO's, schafft?
Aber ob es diese Kids nun tatsächlich mit bestimmten Eigenschaften gab oder nicht - der Mythos, der da drum gesponnen ist, mit so einer affektiven Beweihräucherung und Idealisierung, hat schon wieder Züge einer pseudoreligiösen Infantilisierung - die auf jeden Fall kontraproduktiv wirken müssen, falls man dabei auch noch die Absicht haben sollte, sich mit der Wirklichkeit auseinandersetzen zu wollen.

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Was meint ihr? Kommt dieses ersehnte goldene Zeitalter noch und die Datierung ins letzte Jahrhundert war nur falsch?
Oder war das ebenso Wunschdenken wie die erhofften Weltuntergangs- und Entrückungsdatierungen einiger christlicher Sekten?



Irgendwas wird sicher immer kommen, egal was man so anstellt.
Aber wenn man will, daß was Bestimmtes kommt, muß man selbst auch was Bestimmtes tun.
Aber wie heißt es immer so schön: "Wer's glaubt wird selig" - oder muß dran glauben ...

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Sa 1. Jul 2017, 17:35
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Nordrage hat geschrieben:
Diese Art von "Glauben" kann aber nur individuell gesund und unabhängig existieren - sobald da mit Vorsatz etwas gesellschaftlich kanalisiert wird, um einen bestimmten festgeschriebenen Inhalt zu erhalten, wird da ein Dogma, bzw. ne Ideologie - was wieder dieser Realitätsblase entspricht - draus.


Ich hatte das Thema im Unterforum "Astrologie" gepostet und ging darum davon aus, die Präsmisse wäre die, dass grundsätzlich ein Einfluss der Planeten auf uns gegeben sei.

Wir können natürlich auch davon ausgehen, dass Astrologie an sich unsinnig ist - dann wäre meine Frage damit beantwortet. 8-)

Nordrage hat geschrieben:
Lassen sich Indizien dafür finden, daß die Flowerpower- Bewegung gesteuert war?


Von wem?
Mich würde in dem Zusammenhang lediglich interessieren, wer dann der Ideengeber für die Annahme war, dass ein neues, spirituelles Zeitalter anbrechen würde.

Nordrage hat geschrieben:
Aber ob es diese Kids nun tatsächlich mit bestimmten Eigenschaften gab oder nicht - der Mythos, der da drum gesponnen ist, mit so einer affektiven Beweihräucherung und Idealisierung, hat schon wieder Züge einer pseudoreligiösen Infantilisierung - die auf jeden Fall kontraproduktiv wirken müssen, falls man dabei auch noch die Absicht haben sollte, sich mit der Wirklichkeit auseinandersetzen zu wollen.


Eine "pseudoreligiösen Infantilisierung" kann man Andersgläubigen immer leicht bescheinigen. (Das werden sicher auch so einige tun, die über dieses Forum stolpern, die nichts mit Magie, Heidentum, Alchemie, etc. tun und nur kopfschüttelnd die vorherrschenden Annahmen hier im Forum als "psudoreligiösen" Unsinn abtun.

Nordrage hat geschrieben:
Aber wenn man will, daß was Bestimmtes kommt, muß man selbst auch was Bestimmtes tun.


Das trifft meine Frage nicht so ganz.
Ich gehe davon aus, das Individuen sich zu allen Zeiten spirituell entwickelt haben. Was ich mich nur frage ist, ob das auch für die Menschheit als ganze passieren kann/wird, ein spiritueller Auf- bzw. Abstieg.

Das ist ja nicht nur die Annahme irgendwelcher Esoteriker und Hippies. Die Annahme, dass es so etwas wie das "aurea saecula", bzw. Zeitalter mit bestimmten Qualitäten gibt (griech./röm. Philosophie/Mythologie) oder "Yuga" (im Hinduismus) schlagen ja in die selbe Kerbe.


Sa 1. Jul 2017, 18:45
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WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Ich hatte das Thema im Unterforum "Astrologie" gepostet und ging darum davon aus, die Präsmisse wäre die, dass grundsätzlich ein Einfluss der Planeten auf uns gegeben sei.

Wir können natürlich auch davon ausgehen, dass Astrologie an sich unsinnig ist - dann wäre meine Frage damit beantwortet. 8-)



Ja schon klar.
Ich war davon ausgegangen, daß dieses aber nicht Deine Prämisse wäre. ;)
Warum die Dinge unnötig komplizieren?
Wenn es zu bestimmten Handlungen und Handlungsresultaten kommt - welche Menschen ausführen und Menschen betreffen - sind dafür, kausal gesehen - auch Menschen verantwortlich.
Das dürfte soweit unstrittig sein.
Ob diese Handlungen und Resultate deswegen zustande kommen, weil zu bestimmten Zeitpunkten bestimmte Einflüsse von einer oder mehreren Metaebenen vorliegen können - wie z.B. den Konstellationen der Gestirne, wird bekanntlich von der "modernen" Wissenschaft verneint.
Es gäbe für so etwas keine "rationale" Erklärung. ;)
Nun ich habe zwar auch keine "rationale" Erklärung dafür - ich kann nicht mal mit Gewissheit sagen, ob die Sterne und Planeten selbst einen "Einfluß" darstellen, oder Diesen nur anzeigen - wenn Deine Uhr kaputtgeht, bleibt die Zeit ja auch nicht stehen - im Einklang mit natürlichen Gesetzen - jedoch bemerke ich auf der emotionalen Ebene bei mir selbst Korrelationen bei Konstellationen.
Aus diesem Grund befinde ich mich in diesem Punkt also nicht auf dem wissenschaftlich anerkannten Level, da ja auch meine oder sonstwessen Emotionen in diesem Punkt nicht Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sind, ich selbst aber aufgrund eigener Erfahrungen anderer Ansicht bin.
Es fehlt aus offiziell wissenschaftlicher Sichtweise da für eine Arbeitshypothese ja überhaupt schon das Medium, über welches sich so ein Einfluß überhaupt übertragen läßt - somit kann da dann auch kein Einfluß vorliegen, so die Logik - aber vielleicht muß ja auch gar keine Übertragung stattfinden, weil im Menschen vielleicht eine Codierung vorliegt, welche mit dem Kosmos harmoniert - schließlich hat sich der Mensch aus dem Kosmos herausgebildet?

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Von wem?
Mich würde in dem Zusammenhang lediglich interessieren, wer dann der Ideengeber für die Annahme war, dass ein neues, spirituelles Zeitalter anbrechen würde.



Sich bestimmter Legenden zu bedienen, um politische Zwecke zu erreichen, ist ein ganz alter Hut - unabhängig davon, ob diese Legenden nun zutreffend sind oder nicht.
Damit lassen sich mit geringem Aufwand halt einfach mehr Leute mobilisieren - weils ja schon immer irgendwer so oder so ähnlich gesagt hat, und es also stimmen muß.
Der Ideengeber spielt nur eine untergeordnete Rolle - der Punkt ist, wer es dann wie und wann benutzt, um damit etwas zu "gestalten".
Bei Bedarf werden Legenden einfach umgeschrieben, umdatiert, usw. - daß es halt passt.

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Eine "pseudoreligiösen Infantilisierung" kann man Andersgläubigen immer leicht bescheinigen. (Das werden sicher auch so einige tun, die über dieses Forum stolpern, die nichts mit Magie, Heidentum, Alchemie, etc. tun und nur kopfschüttelnd die vorherrschenden Annahmen hier im Forum als "psudoreligiösen" Unsinn abtun.



Ich repektiere und schätze den individuellen "Glauben", welcher sich auf eigene Erfahrungen auf der emotionalen, rationalen und spirituellen Ebene gründet.
Ich schätze nicht, wenn Leute einfach das nachplappern, tun oder glauben, was Ihnen irgendwer anders sagt - z.B. der Pfarrer - weil sich dieses Verhalten nicht auf eine stabile Basis gründet, sondern die Leute, die soetwas bevorzugen, völlig hilf- und orientierungslos sind, wenn auf einmal keiner mehr da ist, der Ihnen sagt, was sie glauben sollen und was zu tun ist.
Solche Leute behindern die Bildung einer eigenverantwortlichen, selbstständigen Gesellschaft, weil sie fremdgesteuert, quasi durch "mentalen Fraktionszwang" in Verbindung mit ihrer Anzahl, wirklich freie Meinungs- und Willensbildung unterminieren und durch ihre "Überzeugung" - die aber ja nicht wirklich ihre Eigene ist - da der Fremdsteuerung zu ihrem Vorteil verhilft.

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Das trifft meine Frage nicht so ganz.
Ich gehe davon aus, das Individuen sich zu allen Zeiten spirituell entwickelt haben. Was ich mich nur frage ist, ob das auch für die Menschheit als ganze passieren kann/wird, ein spiritueller Auf- bzw. Abstieg.

Das ist ja nicht nur die Annahme irgendwelcher Esoteriker und Hippies. Die Annahme, dass es so etwas wie das "aurea saecula", bzw. Zeitalter mit bestimmten Qualitäten gibt (griech./röm. Philosophie/Mythologie) oder "Yuga" (im Hinduismus) schlagen ja in die selbe Kerbe.



Nein, ich glaube nicht, daß das einfach von selbst kommt.
Ich meine, daß sich das jeder selbst erarbeiten muß.
Es ist aber möglich und auch wahrscheinlich, daß die Umgebungsvariablen, welche ermöglichen, daß man sich das selbst erarbeiten kann, vielleicht günstiger werden und daß das somit kollektiv möglich ist.

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Sa 1. Jul 2017, 21:11
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Hätte ich eine Theorie Seitens der "offiziell wissenschaftlichen Seite" haben wollen, hätte ich mich an diese gewendet und nicht an Mitglieder eines Hexenforums. :grin:

Was deine Theorie betrifft, die Hippies seien Werkzeuge irgendeiner Verschwörung gewesen - da halte ich es durchaus für relevant zu erfahren, wer das denn gewesen sein sollte, um dessen potentielle Ziele zu kennen. Was hätte jemand davon, die Menschen glauben zu lassen, ein besseres Zeitalter stünde bevor?

Ich verstehe nicht ganz, worauf sich dein, "das muss sich jeder selbst erarbeiten" bezieht. Falls du meinst, ich wäre der Ansicht, dass die spirituelle Entwicklung eines Individuums "einfach so" passieren würde, der Ansicht bin ich nicht.


Sa 1. Jul 2017, 22:33
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WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Hätte ich eine Theorie Seitens der "offiziell wissenschaftlichen Seite" haben wollen, hätte ich mich an diese gewendet und nicht an Mitglieder eines Hexenforums. :grin:



Ich hab' mir angewöhnt, immer schon selber nach möglichen Gegenargumenten zu Dem, was ich so von mir gebe, zu suchen - und fand es in diesem Fall ganz nützlich, dieses auch schriftlich mit einzubeziehen - weil da halt ein Widerspruch besteht.
Ist immer besser, Widersprüche selber kenntlich zu machen - als daß es dann andere für einen tun.
Vielleicht fällt ja dann auch wem ne Auflösung ein und läßt es einen dann wissen?

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Was deine Theorie betrifft, die Hippies seien Werkzeuge irgendeiner Verschwörung gewesen - da halte ich es durchaus für relevant zu erfahren, wer das denn gewesen sein sollte, um dessen potentielle Ziele zu kennen. Was hätte jemand davon, die Menschen glauben zu lassen, ein besseres Zeitalter stünde bevor?



"Verschwörung" ist gut.
Man kann es auch Steuerung nennen.
Meinst Du wirklich, daß gesellschaftliche Prozesse im Rahmen des globalen Konkurrenzkampfes um Ressourcen und Einfluß dem Zufall überlassen werden?
Es gibt das Konzept der "nützlichen Idioten" und es gibt ein Konzept der "inneren Sicherheit" - und es gibt "Hoffnungen" - ja Hoffnungen, wenn man es recht bedenkt.

Schau Dir als kleines Bsp. einfach mal an, was die Hippiewelle in Frankreich unter de Gaulle angerichtet hat - der aus der Nato ausgetreten war und das Konzept unabhängiger Nationalstaaten in Europa befürwortete.
Was jemand auf seinen Fahnen stehen hat und was dann passiert - sind zwei grundverschiedene Sachen.
Man kann selbst aus "edlen und idealistischen Motiven" handeln, aber trotzdem nur Ausführungsgehilfe sein - das verstehen die Wenigsten.

WalkOnTheWildSide hat geschrieben:

Ich verstehe nicht ganz, worauf sich dein, "das muss sich jeder selbst erarbeiten" bezieht. Falls du meinst, ich wäre der Ansicht, dass die spirituelle Entwicklung eines Individuums "einfach so" passieren würde, der Ansicht bin ich nicht.



Nein, das bezog sich auf den Mythos, daß da so ein "spiritueller Sprung" - dieses "dawning" stattfinden soll.

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Sa 1. Jul 2017, 23:47
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Nordrage hat geschrieben:
Meinst Du wirklich, daß gesellschaftliche Prozesse im Rahmen des globalen Konkurrenzkampfes um Ressourcen und Einfluß dem Zufall überlassen werden?


Nein, aber solange ich keinen konkreten Verdächtige mit einem plausiblen Grund habe, bewegt sich das für mich in der Sparte "Verschwörungstheorie".
Vor allem, wie gesagt, solche "Zeitalter-Theorien" nichts modernen sind und in Epochen bestanden, als es noch keinen globalen Konkurrenzkampf gab.

Man muss ja nicht alles irgendwelchen Lobbyisten (oder den Illuminati, den Echsenmenschen oder den Weisen Zions... ;) ) in die Schuhe schieben, da es doch auch so etwas wie "Selbstläufer" gibt, wenn die Zeit dazu reif ist. (Beispiel: Auflösung der DDR. Irgendwann werden auch die Strippenzieher von den Ereignissen überrollt.)


So 2. Jul 2017, 09:07
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