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 Habt ihr auch Schwierigkeiten mit Muggels? 
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Registriert: Do 23. Apr 2020, 19:22
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Also...Jain...

Ich habe den Begriff noch nie verwendet.
Um ehrlich zu sein ,ich habe nicht ein "Harry Potter" Buch gelesen,war immer mehr so der "Herr der Ringe" Typ...

Ich nenne solche Leute eher "Normalos" ...der Norm angepasste/Konformisten.
Da gibt es mMn solche und solche, ich schere Menschen nicht über einen Kamm. Es gibt 8 Mrd...die kenne ich nicht alle und ich würde sehr wunderbaren Menschen (unter diesen) Unrecht tun mit einer pauschalen Meinung.
Ich kann nur davon erzählen, welche ich oft angezogen habe.
Menschen,die ich als Energiesauger bezeichnen würde und von diesen gibt es mMn sehr viele. Energiesauger produzieren Energiesauger. Unser System basiert darauf.
Ich habe z.B nie etwas dafür genommen,wenn ich jemandem die Karten legte, ein einziges Mal gab mir eine Person von sich aus etwas.
Es ging immer gegen meinen Kodex,dafür Geld zu verlangen.
Bis ich feststellte,das diese Menschen nur kamen ,wenn sie etwas von mir wollten,ohne Dank.Sie wollten bloß Informationen.Auch wenn sie meinen Glauben für Schwachsinn hielten, selbst wenn es eintraf ,was ich ihnen vorraus sagte.Das mache ich deswegen nicht mehr bzw. nur noch selten (in Ausnahmefällen).
Deren Energie brauche ich und will ich nicht.

Es gibt allerdings einen Menschentyp ,den ich so gar nicht leiden kann:
Ich nenne ihn den oberflächlichen,"rationalen" wissenschaftshörigen Widerkäuer.
Menschen ,die von Magie und Okkultismus null Ahnung haben und Leute wie uns als dumme ungebildete an Intelligenz mangelnde Spinner gar rechstorientierte bezeichnen.
Ja, die gibt es...die sind z.B der Meinung,das jeder der mit Runen zaubert ein Nazi ist.
Geht bloß weit weg!


Fr 8. Mai 2020, 17:44
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Wie wäre es denn im Grundsatz mit leben und leben lassen?
Etwas erschütternd was man hier liest.
Religion, Glaube oder wie auch immer man das bezeichnen möchte, ist eine private Angelegenheit. Muss es denn jeder wissen?
Einige meiner Freunde wissen es, meine Eltern wissen es und meine Arbeitskollegen geht mein Glaube nichts an.
Eine meiner besten Freundin ist katholisch. Sie wusste schon seit der Schule das ich mich für so was interessiere. Ich verurteile sie nicht und sie mich nicht. Warum auch? Das ist Blödsinn.
Vielleicht liegen wir alle falsch und werden als Gurken wiedergeboren. Und wenn schon :denkend_0019:
Macht es euch besser andere vorzuverurteilen? Sie als Muggel oder sonst was zu bezeichnen? Eigentlich stellt ihr euch selbst damit auf die selbe Stufe


Fr 8. Mai 2020, 22:12
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Zitat:
Wie wäre es denn im Grundsatz mit leben und leben lassen?


Natürlich, da gehe ich mit.

Zitat:
Religion, Glaube oder wie auch immer man das bezeichnen möchte, ist eine private Angelegenheit. Muss es denn jeder wissen?


Nein, ein Muss ist da komplett fehl am Platz,das ist eine Entscheidung des Individuums ,ob es sich "outen" will oder nicht.
Je nach dem wie es sich für das Individuum besser anfühlt.^^

Auch wenn ich den Begriff Muggel nicht verwende,gestehe ich es Menschen zu ihn zu verwenden.
(Wobei ich hinzufüge ,das ich H.Potter nicht gelesen habe und von daher nicht einschätzen kann ob es sich um eine Diskriminierung handelt,was ich nicht vermute,da auch Kinder diese Bücher lesen...ansonsten klärt mich auf^^)

Du schreibst selbst,das dir Nahe stehende von deinem Glauben wissen,
andere (fremde) würde er nichts angehen.
Dann rechne ich hier mal den "Sympathieaspekt" frecherweise mit ein.
Da draußen gibt es aber Menschen,die nicht so freundlich/tolerant damit umgehen,
wenn sie mitbekommen wer man ist,warum muss man denen "christlich"und wohlgesinnt sein?
Warum darf man Ihnen nicht mit der selben . Borniertheit begegnen? Weil man weiser ist?
Wenn man z.b öfters hört ,das man ein esohysterischer Spinner ist, wenn man an höhere Kräfte glaubt, bzw.diese einen wissen ließen ,das es sie gibt und nicht an den Einen Gott,der allgemein akzeptiert,gefürchtet und respektiert wird,da sagt keiner etwas von Spinnkram.
Da ist es Religionsfreiheit,ich nenne es spirituelle Unterdrückung *das eigentliche Wort ,was es besser trifft,darf ich hier wohl nicht nennen.*


Mo 11. Mai 2020, 18:52
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Nein. Ich denke es hat nicht unbedingt was mit einem Sympathieaspekt zu tun.
Für mich persönlich müssen meine Kollegen weder wissen woran ich glaube, noch was für eine politische Einstellung habe. Auch da ich zu oft erlebt habe, wie Kollegen dann ggf miteinander umgehen. Seien es Christen, Moslems oder was auch immer.
Vielleicht ein gewisser Selbstschutz.
Ich weiß zb das einer meiner direkten Kollegen katholisch ist. Sehr katholisch. Ein Kollege erwähnte mal das Freunde von ihm evangelisch geheiratet haben, obwohl der Mann eigentlich Katholik war.
Ich dachte er bekommt gleich einen Herzinfarkt. Wenn er wüsste was ich so teibe, rückt er vielleicht gleich mit einem Exorzisten an. :lol:
Aber im ernst, ich wüsste das die Zusammenarbeit mit ihm sehr schwierig werden würde und er würde mich auch etwas herablassend behandeln.
Also ja, Selbstschutz und es ist für einfach etwa persönliches.
Wenn ich neue Leute kennen lerne, sehe ich keinen Grund darin es ihnen direkt auf die Nase zu binden.
Einer Freundin, die ich jetzt ca 5 Jahre kenne, habe ich es erst vor kurzem erzählt. Und es war in Ordnung.
Ich brauche bei Freunden immer eine Basis an Vertrauen. Bei einem geht's schneller, beim anderen dauert es.

Und das eigentliche Wort kannst du mir gerne per pn schicken. Das würde mich mal interessieren.

Und wegen dieser Muggel Sache. Ich habe Harry Potter weder gesehen, noch gelesen.
Aber Freunde von mir. Soweit ich daher weiß, ist es da eher als Beleidigung gemeint.
Korrigiert mich wenn ich das da falsch verstanden haben sollte. :denkend_0019:


Di 12. Mai 2020, 09:53
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