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 Frühjahrsmüdigkeit 
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Admin/Schamane
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Zitat:
Pflanzen wandern nicht bewust an einen Ort also wachsen sie nicht bewust in der nähe des Menschen...



Das sehe ich definitiv genau gegensätzlich, eben aus genannten Gründen - und ungeachtet deiner Fixation auf biologische Vorgänge im Körper. Ich würde dir empfehlen, dazu einmal das Buch "Pflanzendevas" von Wolf-Dieter-Storl zu lesen. Das ist in der Hinsicht sehr aufschlussreich.

Zitat:
Man kann das natürlich auch Zufall nennen, aber das lässt sich ja bekanntlich auf alles anwenden :winkextra:


Ich persönlich glaube ja nicht an Zufälle. Alles kommt so, wie es kommen soll :cool grin:

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So 19. Mär 2017, 21:47
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Hexe
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Silas hat geschrieben:

Ich persönlich glaube ja nicht an Zufälle. Alles kommt so, wie es kommen soll :cool grin:


Ich sehe, wir verstehen uns :cool grin:


Mo 20. Mär 2017, 00:07
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Vara hat geschrieben:
Durch Vitamin D3 Tabletten soll das zu beheben sein, aber da ich nicht nur müde sondern auch noch vergesslich bin, habe ich es noch nicht geschafft, das über einen längeren Zeitraum auszutesten....

Bei Abgeschlftheit, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwierigkeit kann ich Ginseng empfeheln. So eine Wurzel ist nicht billig, man braucht aber auch nicht so viel davon, hab immer ein halben Teelöffel geriebenes Pulver am Tag in Tee gemischt... Es giebt auch so Kapseln in der Drogerie da kostet eine Monatspackung(30 kapseln) 6-8€...

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-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Mo 20. Mär 2017, 09:56
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Hexe
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Die Ursachen für die Frühjahrsmüdigkeit sind nicht ganz geklärt. Ich habe kürzlich erst darüber gelesen, weil mein Freund davon betroffen ist.

Mehrere Faktoren kommen anscheinend in Frage: Blutdruckschwankungen aufgrund der Gefäßveränderungen durch die schwankenden Temperaturen, höhere Serotoninausschüttung durch mehr Licht und aufgebrauchte Ressourcen an Vitamin D und C.
Es helfen also Sport, viel Obst und Gemüse, häufig in die Sonne gehen und schlafen natürlich. Vielleicht bin ich nicht von der Frühjahrsmüdigkeit betroffen, weil ich von allem reichlich habe.


Do 23. Mär 2017, 23:22
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Grüss Euch,

frühjahrsmüd bin ich nicht, hatte bisher auch keine Probleme damit. Das einzige was ich merke ist das ich - wegen der zunehmenden Helligkeit - wieder ohne Probleme früher aus dem Schlaflaub krieche und morgens klarer bin.

Ich bin halt arbeitstechnisch viel draussen, und im zeitigen Frühjahr, sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen rausgucken, stelle ich meinen Stuhl in ein geschütztes Eck auf dem Hof und geniess die Sonne. Auch wenn noch Schnee rundum liegt. Die Wärme macht mich richtig lebendig! ;)
Ich kann mir denken, das es wirklich was mit dem fehlenden Sonnenlicht zu tun hat wenn die Leute schlapp sind nach dem Winter.

LG Dragmerla


Fr 24. Mär 2017, 13:11
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Hmm ich bin das ganze Jahr über müde :D
War, weil ich quasi den ganzen Tag am Gähnen bin, :boredom: mal beim Arzt und hab Eisenwert und Schilddrüse nachgucken lassen, da ist aber alles super :denkend_0005: keine Ahnung, wo das herkommt ... die 7.5 h Schlaf pro Nacht scheinen wohl nicht zu reichen :boredom:
Naja, euch erstmal eine gute Nacht ^^
Fee :)

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Ich kann ein Schiff nur steuern, wenn es fährt :)


So 26. Mär 2017, 22:48
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Dauermüdigkeit kann viele Ursachen haben. Eisenmangel ist häufig, und die Werte müssen da nicht unbedingt aussagekräftig sein, weil der Normwert ständig verändert wird. Daher lieber gucken, ob der Wert generell niedrig ist, denn dann besteht schon Behandlungsbedarf. Eisentabletten muss man in den meisten Fällen ohnehin kaufen, und gefährlich ist eine Eisenkur eiegntlich auch nur, wenn man sie ohne regelmäßige Blutuntersuchungen macht.

Ansonsten kann es auch von der Leber kommen, denn die Leber ist ein stilles Organ, sie schmerzt nicht sondern zeigt durch Müdigkeit an, dass etwas nicht stimmt.

Oder aber Vitamin B oder Vitamin D Mangel, beides ist durch Blutuntersuchungen ja auch leicht zu ermitteln. Sollte die Schulmedizin allerdings dennoch weiterhin versagen, würde ich stattdessen mal einen Heilpraktiker aufsuchen.

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Mo 27. Mär 2017, 12:52
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Da fällt mir grade ein schöner Song zu ein.
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Mo 27. Mär 2017, 13:59
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hollytrap hat geschrieben:
Nur Giftstoffe die "verbaut" werden, sind "eingelagert". Ist vergleichbar mit Dioxide, die in Zement gelangen und so "versehendlich" zu einem Haus verarbeitet werden. Es giebt, im Körper, kein Giftstoff Depo welches Geleert wird/werden muß. Die Gifte die "versehentlich" mit "verbaut" wurden müssen raus wachsen (siehe Drogenhaartest), alles andere wird schnellstmöglich ausgeschieden.


Ähm, entschuldige holly, aber schon mal was von Fettablagerungen gehört? Was glaubst du, warum so viele Leute heutzutage übergewichtig sind oder Haut- und Haarprobleme haben? Die Giftstoffe, die heutzutage in Übermaßen in den Körper dringen (Luftverschmutzung, Plastik, Metalle, Kleidung usw) bzw zugeführt werden (Ernährung (auch Bio ist nicht frei davon), Medikamente, Nikotin und andere Suchtstoffe, usw) können vom Körper nicht mehr regulär und komplett ausgeschieden werden, da es auf Dauer einfach zu viel ist. Hinzu kommt die Belastung durch unnatürliche elektromagnetische Strahlen und Felder (Handy & Co!), die die Entgiftung erschwert. Also wird in Fetten abgelagert, damit die Stoffe relativ isoliert sind und sonst keinen Schaden im Körper anrichten - diese Fettdepots sorgen früher oder später natürlich ebenfalls für Probleme, aber immer noch besser als den Giften (in der Masse) direkt ausgesetzt zu sein. Das Gleiche mit der Kandidose bzw Candida-Infektion, worunter auch ziemliche viele leiden (mich eingeschlossen), v.a. solche, die Amalgam und Quecksilberfüllungen haben bzw hatten. (Der körpereigene Candida-Hefepilz umschließt wohl die Quecksilberpartikel, wuchert dann aber auch aus) Der Mainstream und die meisten Ärzte sind total ignorant dem gegenüber. Stattdessen wird sogar geraten, kein Fett zu essen, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei sind die Fette ein Symptom aber nicht die Ursache - und ein wichtiger Nährstoff und ganz und gar nicht unser Feind! Sondern die industriellen Zusätze und denaturierten Nährstoffe in den Lebensmitteln sind das. (Wozu dann auch denaturierte Fette zählen würden wie die Transfette, also hier die Ausnahme)

Klar, Übergewicht und so muss nicht nur von Giftstoff-Belastung herrühren, es gibt noch viele andere Faktoren....aber es dürfte einen großen Anteil an der Epidemie ausmachen.

Übrigens: Warum schreibst du eigentlich oft so gereizt, holly? Ist das auch ne Auswirkung von Frühjahrsmüdigkeit? :twisted:

Vara hat geschrieben:
Was die Frühjahrsmüdigkeit betrifft, habe ich schon mehrfach gehört, dass im Frühjahr die Vitamin D3-Speicher dann vollends leer geleiert sind, wegen des fehlenden Sonnenlichtes. Durch Vitamin D3 Tabletten soll das zu beheben sein, aber da ich nicht nur müde sondern auch noch vergesslich bin, habe ich es noch nicht geschafft, das über einen längeren Zeitraum auszutesten....


Ich denke auch, dass die Frühjahrsmüdigkeit mit Vitamin D-Mangel zu tun hat. Quasi das gleiche wie mit der Winterdepression. Es ist ja einfach Fakt, dass man den Winter über nicht genug Sonnenlicht auf die Haut bekommt (die meisten selbst im Sommer nicht :o ), um Vitamin D zu produzieren. Aber auch die Sonnenstrahlen an sich sind ja vitalisierend und hellen die Seele auf, was dann fehlt. Um diese Mängel zumindest teilweise zu kompensieren kann man Vollspektrumslampen mit UV benutzen oder den guten alten Lebertran bzw. Fischleberöl zu sich nehmen. (auch wenn das sch*** schmeckt, aber Gesundheit geht vor)

Fee hat geschrieben:
War, weil ich quasi den ganzen Tag am Gähnen bin, :boredom: mal beim Arzt und hab Eisenwert und Schilddrüse nachgucken lassen, da ist aber alles super :denkend_0005: keine Ahnung, wo das herkommt ... die 7.5 h Schlaf pro Nacht scheinen wohl nicht zu reichen :boredom:
Naja, euch erstmal eine gute Nacht ^^


Nun, bedenke eins, Fee: Die Ärzte richten sich nach gewissen Werten, und solange die in Ordnung sind, ist laut denen alles in Ordnung. Diese Richtwerte kann man aber durchaus mal hinterfragen. Da kann ich als Beispiel auch wunderbar wieder das Vitamin D nehmen. Täglich empfohlen wird von den Behörden ne Dosis von 400-800 internationale Einheiten (IE). Laut akademischen Weltbild ist alles dufte solange du das hast. Die alternative Medizin geht aber davon aus, dass man wesentlich mehr Vitamin D braucht (und eigentlich auch normalerweise hätte wenn wir einen naturorientierten Lebensstil mit viel Freigang hätten) - da findest du Angaben von bis zu 7000 IE täglich. Ein ziemlicher Unterschied, gell? Abgesehen davon, dass viele selbst 400IE pro Tag nicht schaffen, wird es vom Mainstream-System erschwert und sogar als giftig proklamiert, darüber zu kommen. Hier mal ein paar gute Artikel dazu:

Tagesbedarf für Vitamin D: Ein Rechenfehler

kleiner Auszug:
Dr. Cedric F. Garland von der University California in San Diego (Department of Family Medicine and Public Health) sagte, das IOM habe den Vitamin-D-Bedarf enorm unterschätzt.

Diese wie sich jetzt herausstellte falsch errechneten und viel zu geringen Angaben führten dazu, dass die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten die enormen Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels erleiden musste und häufig nicht ausreichend Vitamin D erhielt, um die Knochengesundheit und auch die allgemeine Gesundheit zu sichern. Der tatsächliche Vitamin-D-Tagesbedarf liegt bei 7.000 IE

"Unsere Berechnungen und die anderer Wissenschaftler haben ergeben, dass die offiziellen Dosen nur ein Zehntel jener Vitamin-D-Menge betragen, die erforderlich wären, um Krankheiten zu vermeiden, die mit einem Vitamin-D-Mangel in Zusammenhang stehen”, erklärte Dr. Garland.

Dr. Robert Heaney von der Creighton University schrieb:
"Wir fordern das NAS/IOM und alle Gesundheitsbehörden dazu auf, der Öffentlichkeit die tatsächlich erforderlichen Vitamin-D-Tagesdosen bekannt zu geben, die bei täglich 7.000 IE liegen."

Und Dr. Garland fügte hinzu: "Diese Dosis ist noch immer weit unter der Höchstdosis von 10.000 IE, die das IOM für Teenager und Erwachsene noch als sicher bezeichnet."


Vitamin D in hoher Dosierung

kleiner Auszug:

Die amerikanische Medizinervereinigung und die Pharmaindustrie ignorierten sowohl diese Untersuchun­gen als auch den Steck-Report und vertraten weiterhin die Auffassung, Vitamin D in Dosen über 400 IU pro Tag wirke toxisch.

Seit den 1930er Jahren gilt dies als die empfohlene Vitamin-D-Dosis, die wir alle zu uns nehmen sollen, will man den Ärzten und der Pharmaindustrie Glauben schenken.

Das aber ist gerade einmal genug, um zu verhindern, dass wir an Rachitis erkranken oder unsere Knochen mürbe werden!


Silas hat geschrieben:
Sollte die Schulmedizin allerdings dennoch weiterhin versagen, würde ich stattdessen mal einen Heilpraktiker aufsuchen.


Du sagst es Silas. :-D Oder komplett Eigenverantwortung übernehmen, auf die Signale seines Körpers achten und sich der Ressourcen im Internet bzw der (alternativen) Literatur bedienen. Erfahrungsberichte sagen meiner Meinung nach alles. Dann heißt es selber ausprobieren, mit Vorsicht natürlich. :)

Was die Pflanzen angeht, so hab ich das auch schon oft gelesen und erlebt, dass die Pflanzen sich eher den Menschen aussuchen als umgekehrt. :grin:

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"Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen."


Di 28. Mär 2017, 10:23
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Registriert: Do 23. Mär 2017, 21:38
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Ich finde diese ganze Vitamin-D-Debatte seltsam.
Es wird selten richtig angegeben, wieviel Eigensynthese an Vitamin D stattfindet and wieviel Cholesterin und Sonne dafür eigentlich nötig ist. Viele Angaben, die den Bedarf niedrig ansetzen (zum Beispiel 400-800 Einheiten) richten sich nach fehlender Eigendiagnose, sind also bestimmt nicht zu niedrig. Andernfalls wäre es eine Fehlfunktion des Körpers, dass wir viel mehr Vitamin D benötigen als überhaupt möglich ist ohne künstliche Zusätze aufzunehmen. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Ich bin davon überzeugt, dass der Körper, solange er gesund ist, bei guter Lebensweise mit allem natürlich versorgt werden kann.
Einmal habe ich so komische Diagramme aus einer komischen Studie gesehen, die zeigen sollten, wie toll die Vitamin-D-Werte von Menschen in Afrika sind und wie schlecht unsere in Nordeuropa. Damit sollte bewiesen werden, dass wir um Zusätze gar nicht herum kommen. Mir ist fast schlecht geworden, als ich das gesehen habe. Erst kurz zuvor habe ich über die katastrophalen Vitamin-D-Mangelerscheinungen bei Menschen in Afrika gelesen. Wenn man dort hungert, hat man nämlich ganz sicher keine Cholesterinquellen zur Verfügung. Ein bisschen Getreide ist häufig das Einzige, das ein großer Teil der Bevölkerung dort zu sich nimmt. Da wurde entweder bei ein paar wohlhabenden Menschen getestet oder gar nicht getestet, denke ich.
Ich habe den Verdacht, dass solche utopischen Angaben einer Verkaufsstrategie entspringen.


Di 28. Mär 2017, 15:18
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