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 Krafttier-Reisen 
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Hallo ihr Lieben,

Wie ich schon bei Krafttieren erwähnt habe, habe ich mich erst durch meine Tarotleiterin (sie beschäftigt sich nicht nur mit dem Thema Tarot), in diesem Thema viel besser zurecht gefunden.

Sie ist der Meinung, das es egal ist wie man diese Reise nennt, ob schamanische, spirituelle Reise etc. hauptsache es funktioniert.

Die Reisen können ganz unterschiedlich aussehen, das kommt auf jeden selbst an, das zeigten die Erfahrungen meiner Leiterin.
Es gibt einige die "wach" reisen, also nur zuhörten während jemand die Reise vorlas und am Ende wirklich ein Tier sahen.
Ich persönlich schließe lieber die Augen, da muss jeder selber entscheiden, wie es für ihn am besten ist.
Es gibt Menschen die brauchen eine Art Führung, das heißt sie brauchen jemanden der ihnen die Reise vorspricht oder vorliest. Manchen fällt das einfacher.
Manche aber brauchen Ruhe, für sie ist Gerede oder sogar die bloße Anwesenheit einer anderen Person störend.


ok genug davon, versucht es einfach. Hier nun die Reisen.

Krafttierreise

Du schließt die Augen und konzentrierst dich auf deine Atmung.
Wer möchte kann auch leise 'instrumentale' Musik im Hintergrund laufen lassen.
Nun stell dir eine Treppe vor,die nach unten führt, eine normale oder eine Rolltreppe, das ist egal.
Während du Treppe runter gehst oder fährst, zählst von 10 bis auf 1.
Versuche dabei einen Rythmus zu finden, ein gleichmäßiger Rythmus, dabei wirst du ruhiger und entspannst dich mehr. Somit gehst du tiefer ins Unterbewusstsein.
Jetzt wird dunkler so das du die Treppe nicht mehr sehen kannst.
Es ist aber eine angenehme Dunkelheit. Du kannst dir aber auch vorstellen das es Fackeln gibt oder ganz leichtes dämmriges Licht.
Wenn du bei 1 angekommen, hast du auch das Ende der Treppe erreicht.
Durch einen Spalt kannst du heraus.

Nun stehst du auf einer riesigen Wiese. Es gibt nichts anderes.
Du atmest tief ein und fühlst dich wohl.
Seh dir die Gegend an, kannst du Pflanzen erkennen? Schau in den Himmel, wie sieht er aus, scheint die Sonne? All sowas lass auf dich wirken.
Dann geh spazieren und sehe dich weiter um.

Jetzt kommst du an einen Wasserlauf. Ist es ein Fluss oder Bach? Ist das Wasser klar? Kannst du Fische erkennen? Fließt es schnell oder langsam?
Folge dem Fluss stromaufwärts. Dann kommst du an einen Wald. Fließt der Fluss dort weiter? Spaziere durch den Wald bis du an eine Lichtung kommst.
Auf der Lichtung steht ein großer hohler Baum. Dieser hat einen Spalt durch den du hineingehen kannst.

Du bist jetzt im Baum, dort ist es warm und dunkel. Du siehst zwar nichts, doch fühlst du dich trotzdem wohl und sicher.
Jetzt wartest du!
Wie lange kann man nicht genau sagen. Aber irgendwann wirst du merken das du nicht alleine bist.
Verlasse nun den Baum in Begleitung des Wesens.
Bitte das Wesen dich zur Höhle zurück zu begleiten.
Eventuell sprecht ihr unterwegs.

An der Höhle angekommen verabschiedet ihr euch.
Du gehst zur Treppe und steigst oder fährst wieder nach oben.
Zähle wieder, diesmal aber von 1 bis 10.
Mit jeder Zahl kommst du mehr zurück und wirst wacher.
Wenn du bei 10 angekommen bist, atme noch einmal tief durch und öffne dann die Augen.

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"Jeder Stein und jeder Baum und jedes Wesen, hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz"

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Sa 10. Okt 2015, 19:35
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Die Totem- Reise

Um seinem Totemtier zu begegnen kann man die selbe Reise wie für das Krafttier machen. Nur gibt es da eine kleine Änderung.

Du macht alles genauso wie in der anderen Reise, erst die Treppe mit dem Zählen von 10 bis 1. Dann gehst du auf der Wiese spazieren, seh dich wieder um.
Gehe ebenfalls den Fluss stromaufwärts und in den Wald.

Wenn du dann an der Lichtung angekommen bist, siehst du keinen Baum sondern einen großen See.
Gehe an den See und sehe hinein. Sehe dir dein Spiegelbild an.
Nach einer Weile löst sich dein Spiegelbild auf und das Gesicht/Spiegelbild deines Totems zeigt sich dir.


Dann geh wieder zurück genauso wie du gekommen seid.
Bis zur Höhle, die Treppe wieder hoch und zähle von 1 bis 10.
Atme nocheinmal tief und öffne die Augen.

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Sa 10. Okt 2015, 19:55
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Also für mich funktionieren diese geführten Meditationen nicht.

Eine Reise die mich zu meinem Krafttier führt, sollte schon eine richtige Reise sein, und nicht eine bloß imaginierte.

Ich habe mein Krafttier, oder wie man das nennt (also die Tierart, zu dem ich die stärkste Bindung habe) in Zuständen gefunden, die jeweils über Monate gingen und als Psychosen diagnostiziert wurden.

Bei diesen vielleicht halbstündigen geführten "Reisen" ist bei mir immer nur Quatsch herausgekommen.

Wie gesagt ist das nur meine persönliche Erfahrung, die ich nicht verabsolutieren möchte.

Ach ja: meistens ist das Krafttier (wenn ich den Begriff richtig verstanden habe) auch das Lieblingstier.


So 13. Mai 2018, 20:49
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Das Krafttier ist ein ständiger Begleiter (auf der Astralebene).
Meiner Meinung nach hat das nicht unbedingt etwas mit der Tierart zu tun zu der man am stärksten eine Bindung hat. Dann hätte ich ja einige Tiere ^^

Zitat:
Ach ja: meistens ist das Krafttier (wenn ich den Begriff richtig verstanden habe) auch das Lieblingstier.


Das kann durchaus möglich sein. Muss es aber nicht. Es kann auch ein Tier sein was man eigentlich nicht mag oder vor dem man sogar Angst hat.
Das kommt aber wohl eher selten vor.



Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten um an ein Ziel zu kommen.
Manche sehen ihr Krafttier vielleicht von Anfang an, manche finden es schon in kurzen Meditationen und manche (so wie ich) müssen ständig daran arbeiten und üben.

Diese Reise habe ich damals hier reingestellt, als ich anfing nach meinem Krafttier zu suchen. Leider funktioniert diese Reise bei mir auch nicht.
Dafür klappt eine geführte Reise wesentlich besser.

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Mo 14. Mai 2018, 12:42
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Ah Lucindra,

Ich habe genau dieselbe Reise gemacht um mein Krafttier zu finden...
Die Variante mit dem Totemtier ist mir neu und die werde ich demnächst mal austesten.
Danke also für die Anleitungen.

Noch zu Gronkors Einwand:
Wer sagt, dass eine halbstündige geführte Meditation nicht real ist?
(siehe mein Zitat!)
Die Zeit verläuft ander in der Anderswelt... ich war in der Anderswelt schon 2-3 Tage unterwegs und hier ist eine halbe Stunde- Stunde vergangen...
Oder umgekehrt...ich war nur 10 Minuten (gefühlt) in der Anderswelt und hier ist eine Stunde vergangen.

Ob ein psychotischer Zustand empfehlenswert ist um ein Krafttier zu finden? Ich denke nicht und greife da lieber auf halbstündige geführte Meditationen zurück, die mit etwas Übung genauso funktionieren.
Bewusstes kontrolliertes Eintreten in die Andersewelt ist nun mal anders als das unkontrollierte.
Ich ziehe das kontrollierte dem unkontrollierten vor (weshalb ich auch keine Rauschmittel nehme, wenn ich Magie betreibe), das heisst aber nicht, dass das für alle so funktionieren muss.

Also Danke Lucindra für das Einstellen der beiden Meditaionsreisen... wobei ich solche Reisen als Trancereisen bezeichne. Bei einer Meditation geht es in meinem Empfinden darum den Geist zur Ruhe kommen zu lassen im Hier und Jetzt.
Aber das sind begriffliche Spielereien.

Alles Liebe
Rhia :d_sunny:

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Mi 23. Mai 2018, 20:49
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Schöne Ausführungen, Rhia. :)

Lucindra hat geschrieben:
Es gibt immer verschiedene Möglichkeiten um an ein Ziel zu kommen. Manche sehen ihr Krafttier vielleicht von Anfang an, manche finden es schon in kurzen Meditationen und manche (so wie ich) müssen ständig daran arbeiten und üben.


Dazu möchte ich nochmal anführen, dass das Krafttier sich auch einfach oft im realen Leben zeigen kann. Man muss es gar nicht über die Astralebene finden bzw. über eine gezielte Reise. ;-) Das hab ich ja jetzt mal wieder eindeutig bei meinen Motten festgestellt. Wobei das Astrale natürlich mitreingewirkt hat. Es sollte schon irgendwie eine gewisse Auffälligkeit haben oder einen "magisch" nachverfolgen (also wenn man dem Tier begegnet ist, v.a. mehrmals).

Achte mal auf deinen Satz, Lucindra: "manche (so wie ich) müssen ständig daran arbeiten und üben". Damit erlegst du dir selber ne Manifestierung auf. Eben, dass du ständig daran arbeiten und üben musst. ;-) Aber das willst du so ja gar nicht, oder? Richtig, bislang musstest du daran arbeiten, aber das heißt ja nicht, dass es immer so sein muss, gell? Und du lässt es so mühselig klingen. Wieso müssen? Müssen muss gar nix! :teufel_0011: ;-)

Also mein Vorschlag wäre, mal etwas lockerer an die Sache ranzugehen. Unter Pflicht, Zwang und Druck sind eher schlechte Voraussetzungen. In manchen Situationen kann es hilfreich sein, aber prinzipiell bei solchen Sachen wie Krafttiere finde oder auch Astralprojektionen oder Trancereisen erreichen, finde ich es eher blockierend. Sei entspannt und öffne dich für viele verschiedene Möglichkeiten, wie sich einem das Krafttier zeigen kann. Eine weitere Methode scheinst du ja selber entdeckt zu haben! Mit der Spiegelmethode. :-D Ich bin mir sicher, dass es auch darüber gehen kann. Oder wenn man den Spiegel wie ein Portal benutzt oder wie eine Kristallkugel zum schauen (in die Anderswelt hinein). Man könnte es auch tatsächlich mit ner Kristallkugel versuchen. Bei solchen Methoden kommt man auch quasi wie selbst in Trance, oder? (mit dem defokusierten Blick)

Davon ab, Lucindra: Eins deiner Krafttiere kennst du doch bereits. ^^ Was ist für dich die ultimative Bestätigung? Gibt es überhaupt ein "ultimativ"? Diese Frage geht auch an die anderen hier. Aradia hatte z.B. ja auch Zweifel, ob das, was sie vorfand, sogar in einer Krafttierreise (der Bär), wirklich ihr Krafttier ist. Warum tun sich so viele schwer damit, ein Tier als ihr Krafttier zu akzeptieren? Oder ist es einfach noch der Zweifel an der eigenen Wahrnehmung und Interpretation? Na, wenn sich ein Tier euch zeigt, auffällig im Realen oder "nur" im Astralen, v.a. wenn ihr in der Suchphase seit, dann wird das schon seinen Grund haben, oder?

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Do 24. Mai 2018, 12:13
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Ich finde, ein Krafttier oder Totem kommt zu jemanden, wenn man bereit dazu ist und man sie wirklich braucht. Da nutzen diese "Meditationen" nicht wirklich viel!

Für mich persönlich, ist es eher so, das viele gern "sammeln" und "konsumieren" wollen, ohne zu begreifen, das diese "Geister", starke und mächtige Wesen sein können und auch müssen.

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Do 24. Mai 2018, 15:27
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Auch hier möchte ich nochmals drauf hinweisen, dass Pauschalisierungen einfach nicht funktionieren.

Vielleicht muss man wirklich "bereit" sein um sein Krafttier zu finden, aber wenn man soweit ist, wieso nicht über eine Meditation?
Ich denke auch, dass allein schon das (starke) Interesse an einem Thema eine Art "Bereitschaft" zeigt.


Zu deiner Frage Dennis, ich spürte eigentlich immer, dass dieses Tier nun mein Krafttier ist.. und das waren mehrere bis jetzt. Einige begleiten misch schon mehrere Jahre lang (2) und einige wechselten und blieben auch nur für kurze Zeit. So wie es eben nötig war.
Manche fand ich über die Meditation und andere waren einfach "da".

Und Lucindra, das was Dennis schrieb, ist mir auch schon aufgefallen... du schreibst oft so, dass du dich selbst ein wenig "schlecht machst". Ehrlichkeit ist ja gut, und ja bei manchen Dingen (Telekinese) bin ich wirklich nicht gut...aber wenn man es so oft in verschiedenen Bereichen schreibt/ sich selbst sagt, dann konditioniert man sich auch unbewusst darauf. :-D
:friends:

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Rhia-Aileen

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Do 24. Mai 2018, 19:29
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Rhia-Aileen hat geschrieben:
Auch hier möchte ich nochmals drauf hinweisen, dass Pauschalisierungen einfach nicht funktionieren.

Vielleicht muss man wirklich "bereit" sein um sein Krafttier zu finden, aber wenn man soweit ist, wieso nicht über eine Meditation?
Ich denke auch, dass allein schon das (starke) Interesse an einem Thema eine Art "Bereitschaft" zeigt.




Eine Bereitschaft, ist aber etwas anderes als Sehnsucht, denke ich mir manchmal.

Ich erlebe es viel zu oft und traurigerweise, wie das Thema "Krafttier und Totem" komplett aus dem kulturellen Zusammenhang gerissen wird.
Persönlich habe ich erlebt, das vor allem Totems (und das müssen nicht zwangläufig Tiere sein, sondern durchaus auch Pflanzen, Berge, Flüsse etc) oft kommen, wenn die Situation fast schon ausweglos ist. Das Menschen berichten, das sie beispielsweise im Angesichts des Todes plötzlich dem begegnen, was vielleicht schon immer bei dem Menschen war. Das diese mythisch-verwandtschaftliche Verbindung danach auch geblieben ist und das Leben nachhaltig verändert hat.


In vielen Kulturen, zeigt das nämlich den Weg, den man zukünftig gehen sollte. Das war und ist wichtig für diese Menschen.

Und verzeih mir bitte, wenn ich dann von diesen neoschamanischen "Meditationen" nicht viel halten kann. Im Angesicht von indigenen Völkern, die das ebenfalls anklagen und durchaus sagen, das es Menschen gibt, die es schlicht und ergreifen "konsumieren" . Und nichts anderes ist es leider auch, es muss schließlich DAS Krafttier sein, wie es vielleicht bei den amerikanischen Ureinwohnern Tradition ist. Dazu wird dann White Sage, als DAS reinigende Räuchermittel genutzt, ohne zu verstehen, das es das eigentlich gar nicht ist. Später wird eben aus andere Kulturen entlehnte Rituale praktiziert.
Und meistens so, das es immer "schön, sanft und heilsam" ist.


Keiner würde tagelang, weder essen noch trinken im Wald herumlaufen, bis sich schließlich Visionen einstellen, die eventuell das zeigen was man sucht, das Totem! Oder stundenlang "tanzend", sich in Trance begeben, wie es ebenfalls üblich war, im europäischen Raum.


Aber wie schon erwähnt, es ist eine persönliche Sicht, grundsätzlich sollte es jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch ist es manchmal ratsam, sich mit der Materie näher zu beschäftigen. Abe dafür sind wir ja auch hier. :)

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Fr 25. Mai 2018, 06:31
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