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 Meine Erfahrungen mit Astral Reisen 
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Nun möchte ich gern meinen ersten Beitrag teilen :)

Ich hatte in meinem Vorstellungsthread schon erwähnt das ich AKE`s erlebt habe und noch erlebe.

Meine erste ist ungefähr 7 Jahre her schätze ich und ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen.
Ich lag in meinem Bett und war wirklich sehr müde, so müde das man denkt ich wache nie wieder auf.

Irgendwann hatte ich das Gefühl jemand würde mich ans Fußende meines Bettes herunter ziehen und wieder hoch schieben, so das ich abwechselnd meine Füße am Bett und dann wieder meinen Kopf am Bett spüren konnte. Sehr langsam, so schien mir. Ich war völlig erschrocken, konnte aber nichts dagegen tun.
Dann hörte ich ein unglaublich lautes Dröhnen, als würde ein Zug durch meinen Kopf fahren.
Und dann war es still. Es fühlte sich an als würde ich hin und her schaukeln.
Und sogleich war es auch vorbei.

Ich konnte nichts damit anfangen und erlebte es so und ähnlich ein paar weitere Male.

Irgendwann las ich ein Buch über Außerkörperliche Erfahrung, Astralreisen.
Und während ich las, dachte ich " DAS war es"

Also wartete ich auf das nächste Mal.
Wieder dieses laute Dröhnen und so weiter.... diesmal dachte ich mir ganz klar und absolut bewusst,
" Wie komme ich jetzt aus meinem Körper" ? Ich schlafe nämlich gern auf dem Bauch und in allen Büchern und auf allen Bildern lagen die Menschen auf dem Rücken und stiegen einfach so aus ihrem Körper heraus.
Also fing ich wieder an zu schaukeln, hin und her so lang bis ich das schaukeln nicht mehr spürte. Ich war tatsächlich einfach aus meinem Körper gekullert.
Während ich schreibe, merke ich, wie merkwürdig sich mein Bericht wohl anhören muss....

Nun, ich war heraus und traute mich nicht zu meinem Körper zu schauen, weil ich Angst hatte gleich wieder zu ihm zurück zu müssen wenn ich hin schaue.

Ich erinnere mich wie ich zuerst nicht gut sehen konnte. Ich spürte ich hatte die Augen geschlossen. Und nach einer Weile konnte ich sehen, trotzdem.

Ich "flog" wenn man das so sagen kann durch die geschlossene Holztür und dann durch die Hauswand. Und ich weiß noch wie interessant ich es fand wie unterschiedlich es sich anfühlte.

Ich hatte ein paar kleine solcher Erfahrungen und eines Tages, als ich wieder aus meinem Körper heraus war, rief ich laut " Mama" aus einem Impuls heraus, ich hatte es nicht geplant.

Und plötzlich schoss ich wie eine Mücke durch ein Staubsauger Rohr irgendwo hin. Ich kann das Gefühl nicht anders beschreiben.
Meine Mutter ist 2008 gestorben.

Und plötzlich sah ich sie. Sie saß an einem großen Stein angelehnt auf einer Wiese. Wunderschön!!!

Ich konnte nichts anderes als immer wieder Mama sagen und weinte.
Meine Mutter sagte
" Ich habe immer wieder gesagt, bitte lieber Gott, lass die Schmerzen aufhören. Und plötzlich merke ich, ich hab ja gar keine Schmerzen mehr "

Meine Mutter starb mit einer großen Dosis Morphium und war vorher nur sehr kurz bei Bewusstsein während der Medikamente.

Sie sagte noch " Es ist wirklich wunderschön "

Tja, das war mal eine meiner Erfahrungen, vielleicht teilt jemand seine auch mit mir? :)


Mo 15. Jan 2018, 14:23
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Ich habe ähnliche Erfahrungen,wenn ich auf eine "schamanische" Reise bin, in die Anderswelt.

Ich fühle mich nachher auch immer sehr erholt. Auch wenn man nicht geschlafen hat. Es wird natürlich schwerer, wenn man vom Alltag sehr gestresst ist.

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Di 16. Jan 2018, 06:14
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Hallo Ashandra,
hört sich gar nicht komisch an!

Ich kenne das Reisen auch, wenn es sich -zum Glück- bei mir ohne das Getöse äussert.
Die eigene Mutter, egal auf welcher Ebene, scheint mir ein starkes "Band" zu sein, um das Reisen zu probieren und zu üben.
Nach meiner Erfahrung wird das Reisen mit zunehmender Übung immer leichter. Sich auf anderen Ebenen zu bewegen, ist ein wenig wie Rad fahren ohne Stützräder, nach ein paar kleinen "Erfahrungen" wird es einfacher :lol:

Weiß nicht, ob andere es ebenso erleben?


Fr 19. Jan 2018, 15:33
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Zitat:
Nach meiner Erfahrung wird das Reisen mit zunehmender Übung immer leichter. Sich auf anderen Ebenen zu bewegen, ist ein wenig wie Rad fahren ohne Stützräder, nach ein paar kleinen "Erfahrungen" wird es einfacher


Das erlebe ich genau so. Vielleicht ist es auch für mich wieder an der Zeit auf Reisen zu gehen :-) Selbst wenn ich noch mal Stützräder brauchen sollte


Fr 19. Jan 2018, 15:44
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warum dann die Stützräder/hilfreichen Handreichungen nicht annehmen? Das finde ich sehr klug! :)


Ich denke immer, Überheblichkeit kann ein Stolperstein sein. Und die mit uns verbundenen Wesen sind so viel weiser als wir, dass ich gerne und dankbar und mit Demut ihre Unterweisungen und hilfreichen Handreichungen (oder Flügel, Kralle, Ast,...) annehme.
sind aber auch nur meine 2 Cent


Fr 19. Jan 2018, 16:03
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Danke fürs Teilen, Ashandra. :)

Ashandra hat geschrieben:
Irgendwann hatte ich das Gefühl jemand würde mich ans Fußende meines Bettes herunter ziehen und wieder hoch schieben, so das ich abwechselnd meine Füße am Bett und dann wieder meinen Kopf am Bett spüren konnte. Sehr langsam, so schien mir. Ich war völlig erschrocken, konnte aber nichts dagegen tun.
Dann hörte ich ein unglaublich lautes Dröhnen, als würde ein Zug durch meinen Kopf fahren.
Und dann war es still. Es fühlte sich an als würde ich hin und her schaukeln.
Und sogleich war es auch vorbei.

Ich konnte nichts damit anfangen und erlebte es so und ähnlich ein paar weitere Male.

Irgendwann las ich ein Buch über Außerkörperliche Erfahrung, Astralreisen.
Und während ich las, dachte ich " DAS war es"

Also wartete ich auf das nächste Mal.
Wieder dieses laute Dröhnen und so weiter.... diesmal dachte ich mir ganz klar und absolut bewusst,
" Wie komme ich jetzt aus meinem Körper" ?


Das mit dem Dröhnen kenn ich nicht. Die meisten, inklusive meiner Wenigkeit, hören meistens eher ein Piepen im Ohr. Das lauter und stärker wird, bis der Austritt passiert ist. Wobei dieser Ton nicht unbebingt im Ohr sein muss...könnte auch einfach ein innerer Ton im Gehirn sein (von der Zirbeldrüse?), nur interpretiert man es halt rational "vom Ohr aus". Vielleicht meinst du ja das Gleiche, nur nimmst du den Ton intensiver/lauter wahr.


Zitat:
Ich schlafe nämlich gern auf dem Bauch und in allen Büchern und auf allen Bildern lagen die Menschen auf dem Rücken und stiegen einfach so aus ihrem Körper heraus.


Haha, ja, dass ist auch mein "Problem". Ich schlaf fast immer auf dem Bauch (manchmal auch seitlich). Es ist aber wirklick mehr förderlich für AKEs und auch luzides Träumen (!), wenn man auf dem Rücken schläft. Hab ich erst heute nacht wieder erlebt. Nachdem ich mich nach mehren Schlaf/Traumepisoden auf den Rücken wälzte, wurde ich luzide. :) Fliegen ist so schön... :d_sunny: Ich hab mir jetzt vorgenommen, vermehrt auf dem Rücken zu liegen. MAl schauen ob ich das einhalte! Es kann natürlich gut sein, dass es ne Frage der Angewohnheit ist...Menschen, die viel auf dem Rücken liegen, haben vielleicht erst dann ERfolg, wenn sie sich auf den Bauch legen. Und umgekehrt. Es heisst nämlich, dass AKEs u.a. dadurch gefördert werden, dass man von seiner Routine abweicht (andere Schlafposition, andere Schlafzeiten, anderes Bett usw).

Die Rückenposition kann allerdings auch Probleme bereiten - es heißt, mann ist dann offener und ungeschützter (während des Schlafes und den Halbzuständen/Übergängen). Ist wohl ziemlich einladend für Alps, Succubus/Incubus, Angreifer jeglicher Art. Aber auch positive Wesen. ;-) Schützen sollte man sch sowieso und alles ist auch immer ein Spiegel seiner selbst.

Zitat:
Also fing ich wieder an zu schaukeln, hin und her so lang bis ich das schaukeln nicht mehr spürte. Ich war tatsächlich einfach aus meinem Körper gekullert.
Während ich schreibe, merke ich, wie merkwürdig sich mein Bericht wohl anhören muss....


In der Tat ist das herausschaukeln eine der gängingen Methoden. Ich selber roll mich immer seitlich raus, dafür brauch ich aber kein vorhergehendes Schaukeln. Ich muss nur den richtigen Moment beim "Piepen" abwarten.

Zitat:
Nun, ich war heraus und traute mich nicht zu meinem Körper zu schauen, weil ich Angst hatte gleich wieder zu ihm zurück zu müssen wenn ich hin schaue.


LOL. Hab ich auch noch nie gemacht. Es ist tatsächlich so: Sobald du an deinen physischen Körper denkst bzw ihn gar betrachtest, ist die Gefahr groß, dass du wieder zurückschnallst. Aber manche können das und bleiben weiter draußen.

Zitat:
Ich erinnere mich wie ich zuerst nicht gut sehen konnte. Ich spürte ich hatte die Augen geschlossen. Und nach einer Weile konnte ich sehen, trotzdem.


Oh, du hattest deine Astralaugen geschlossen? DAs ist interessant. Anscheinend trautest du dich noch nicht so. Ich kann immer sofort sehen. Dadurch hatte ich mir sogar mal ne AKE vereitelt. Weil ich wußte ich war am dösen, war aber auf einmal "wach", konnte alles vom Bett aus sehen (ich war in der Rückenposition) und dachte mir "Häh, wieso seh ich alles, genauso wie es ist? (Decke, Wohnzimmer, usw) Ich bin doch noch am schlafen". Das erschrack mich so, dass ich "zurück" bin (ich schwebte wohl nur ganz geringfügig über meinem physischen Körper) und wachte dann richtig auf. Das war ärgerlich! :dash1: Aber ich war so verwirrt und es kam so unerwartet. (Das war ohne vorherigens Piepen, ich war einfach auf einmal "wach" und sah alles)

Zitat:
Ich "flog" wenn man das so sagen kann durch die geschlossene Holztür und dann durch die Hauswand. Und ich weiß noch wie interessant ich es fand wie unterschiedlich es sich anfühlte.


Was sahst du denn dann, sobald du durch die Wand oder die Tür warst? Wände und Türen bereiten mir selber etwas Probleme. Ich flieg meistens immer aus dem Fenster raus. Das ist immer recht kurios, weil das Fenster ja eigentlich zu ist. Aber es ist halt dennoch eine Öffnung und das transparente Glas ist ein Portal zum Draußen bzw direkt zur Anderswelt. Ähnlich wie ein Spiegel. (Im Glas spiegelt man sich ja). Ich hab mich schon oft gewundert, das, sobald ich aus dem Fenster durch bin, die Landschaft ganz anders ist, wie sie eigentlich sein sollte (also als hier im 3D ;-). Meistens bin ich dann erst mal an Orten meiner Kindheit. Sind vermutlich meine persönlichen Kraftorte und spirituellen "Ankerplätze".

Kurios ist auch, dass das Glas der Fenster sich manchmal zähig und dickflüssig anfühlt. Ich hab dan Problem, mich erfolgreich hindurchzuschwurbeln. Kostet dann viel Kraft und auch das Fliegen ist dann schwerer. Ich frag mich, woran das liegt. :denkend_0005: Entweder herrschen an den Tagen generell eindämmende oder unterdrückende Energien oder sie sind spezifisch auf mich oder meinen Ort gerichtet. Den Eindruck hatte ich tatsächlich schon ein paar Mal. Bzw bekam das auch bestätigt (z.B. Wesen, die mich vom Reisen abhalten wollten). Manchmal hat es aber auch damit zu tun, dass ich selber nicht top drauf bin bzw energetisch eingeschränkt (von der Stimmung her oder auch von der Ernährung :?: ).

Zitat:
Ich hatte ein paar kleine solcher Erfahrungen und eines Tages, als ich wieder aus meinem Körper heraus war, rief ich laut " Mama" aus einem Impuls heraus, ich hatte es nicht geplant.

Und plötzlich schoss ich wie eine Mücke durch ein Staubsauger Rohr irgendwo hin. Ich kann das Gefühl nicht anders beschreiben.
Meine Mutter ist 2008 gestorben.

Und plötzlich sah ich sie. Sie saß an einem großen Stein angelehnt auf einer Wiese. Wunderschön!!!

Ich konnte nichts anderes als immer wieder Mama sagen und weinte.
Meine Mutter sagte
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Sie sagte noch " Es ist wirklich wunderschön "


Das ist toll! Du hast deine AKE dazu benutzt, deine verstorbene Mama zu besuchen. :) Ich hab auch schon meine Großeltern besucht. Einmal kam einer meiner Opas auch so zu mir und half mir bei einem Kampf. O_o (Ich hatte ihn nicht gerufen) Es war nur kurz, aber effektiv. :twisted: :-D (Er kam herangeeilt und drohte nur - das reichte bereits, so dass die Angreifer davonzischten :mrgreen: )

Prinzpiell kann man sagen: Sobald man seiner erste AKE hatte und sich auch voll darüber bewußt ist, bekommt man definitv eine andere Einstellung zum Leben und zum Tod. Es ist sehr befreiend und Angst kann einem diesbezüglich kaum noch was antun. Naja, so hab ich es zumindest erlebt und so hab ich es schon oft von anderen gelesen. Oder, Aschandra?

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Mo 22. Jan 2018, 06:01
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Sapuchera hat geschrieben:
Ich kenne das Reisen auch, wenn es sich -zum Glück- bei mir ohne das Getöse äussert.


Woher weißt du denn, dass du kurz vorm Austreten bist, Sapuchera? Kündigt es sich irgendwie auf andere Weise an?


Zitat:
Die eigene Mutter, egal auf welcher Ebene, scheint mir ein starkes "Band" zu sein, um das Reisen zu probieren und zu üben.


Personen/Tiere/Wesen, zu denen man auf der Astralebene ein Band hat (also durchaus auch die verstorbene Mama ;-)), können einem auch helfen, AKEs zu erreichen. Sie können einen rausschubsen oder rausziehen. Das sollte vorher aber auch so abgesprochen sein bzw diejenigen vorher ein Zeichen geben, dass es sich um sie handelt. Es gibt nämlich auch so "Prollos", die sich einen Spaß daraus machen oder etwas Fieses bezwecken, dich rauzerren zu wollen - obwohl du ihnen kein Einverständnis dafür gegeben hast. Ich block da immer sofort ab, wenn die Person/das Wesen sich nicht klar zu erkennen gibt.

Auf den Reisen selber können einem Verbündete natürlich ebenfalls helfen und unterstüzend/führend sein. Stichwort Krafttiere, die kann man auch rufen. Und siehe meinen Kommentar zu meinem Opa als auch Sapucheras letzten Beitrag. :)

Zitat:
Nach meiner Erfahrung wird das Reisen mit zunehmender Übung immer leichter. Sich auf anderen Ebenen zu bewegen, ist ein wenig wie Rad fahren ohne Stützräder, nach ein paar kleinen "Erfahrungen" wird es einfacher :lol:

Weiß nicht, ob andere es ebenso erleben?


Hmm, ich eigentlich nicht. Weiß allerdings auch nicht, auf was für Ebenen du dich so aufhälst, Sapuchera. :denkend_0019: Ich selber weiß eigentlich nie, wo ich jetzt genau bin und es interessiert micht auch nicht sonderlich. Ich such meist eher Personen auf oder sie kommen zu mir. Ich flieg ja oft einfach rum und lass mich überraschen, wo ich so hinkomme. Oft flieg ich über Meere oder Wälder. :dance2: Manchmal aber auch Städte. Keine Ahnung, ob die hier im 3D sind oder ob das nur astrale Städte sind. In echten Städten war ich aber tatsächlich schon (Wuppertal z.B.. Und natürlich mein Wohnort Remscheid).

Ich kann auch leider nicht bestätigen, dass die AKEs und das Reisen von mal zu mal leichter werden. Es ist schwankend, die Qualitäten sinch oft unterschiedlich. Manchmal hab ich ziemliche Schwierigkeiten mich erfolgreich heruaszurollen, und wenn ich draußen bin, fällt auch das Bewegen meist schwer und ich komme auch nur schwer aus dem Fenster raus. (Siehe auch meinen Bericht weiter oben) Während des Fliegen kann es dann besser werden, aber nicht unbedingt. Ich habe gemerkt, dass z.B. das Projizieren von Runen mir Kraft verleihen kann, und ich dadurch Mißstände oft kompensieren kann. Manchmal sind die AKEs aber total easy, von Anfang an. Ich flutsch total schnell raus, dass ich noch verwundert bin, während ich schon aus dem Fenster rausfliege. O_o :-D Mich würde echt mal interessieren, ob andere das auch schon so unterschiedlich erlebt haben?

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Mo 22. Jan 2018, 06:23
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Zitat:
Mich würde echt mal interessieren, ob andere das auch schon so unterschiedlich erlebt haben?


Absolut ! Manchmal sehe ich Anfangs auch schlecht, als wären meine Augen geschlossen. Dann wieder scheint alles ganz leicht, hell und einfach.


Mo 22. Jan 2018, 13:09
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Scorpio Dennis hat geschrieben:
Woher weißt du denn, dass du kurz vorm Austreten bist, Sapuchera? Kündigt es sich irgendwie auf andere Weise an?

Am veränderten Körpergefühl merke ich es.
Mir fällt es leicht "die Ebenen zu wechseln", dass war schon immer so, von daher ist es nie ein größerer Übertritt, sondern eher ein "hin und her gleiten" und manchmal überlappen sich die Ebenen auch. Das ist oft der Fall in Bezug auf Zeiträume, aber nicht nur daran gebunden.

Scorpio Dennis hat geschrieben:
Personen/Tiere/Wesen, zu denen man auf der Astralebene ein Band hat (also durchaus auch die verstorbene Mama ), können einem auch helfen, AKEs zu erreichen.


Ja, das kann eine gute Hilfe sein.

Scorpio Dennis hat geschrieben:
Hmm, ich eigentlich nicht. Weiß allerdings auch nicht, auf was für Ebenen du dich so aufhälst, Sapuchera. Ich selber weiß eigentlich nie, wo ich jetzt genau bin und es interessiert micht auch nicht sonderlich.


Das ist vermutlich unterschiedlich von Wesen/Mensch zu Wesen/Mensch, je nachdem wo das jeweilige Interesse oder die jeweilige Aufgabe liegt. Ich weiß mehrheitlich genau, wo ich mich bewege, nur die zeitliche Dimension eng einzugrenzen fällt mir eher schwer.

Scorpio Dennis hat geschrieben:
Ich habe gemerkt, dass z.B. das Projizieren von Runen mir Kraft verleihen kann


Ja, Runen erlebe ich ähnlich. Weiß aber nicht, ob das bei jedem/r so ist, oder ein Bezug zu diesen Wesenheiten (muss nicht bewusst sein) wesentlich dafür ist. Weißt Du (oder wissen andere) dazu mehr?


Di 23. Jan 2018, 19:02
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