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 Was ist Kryptozoologie eigentlich? 
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Hexe/Druidin/Magierin
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Kryptozoologie

“A disbeliever in anything beyond his own reason, might exclaim: Surely two distinct creators must have been at work.”

„Glaubt jemand nur seinem eigenen Verstande, könnte er ausrufen: Gewiss müssen hier zwei verschiedene Schöpfer am Werk gewesen sein.“

– Charles Darwin: Charles Darwin, Tagebucheintrag (Januar 1836)



Der Begriff der Kryptozoologie wurde in den fünfziger Jahren von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans geprägt (auch „Vater der Kryptozoologie“ genannt), nachdem er 1955 mit der Veröffentlichung seines Buches "On The Track Of The Unknown Animals" (Auf der Spur unbekannter Tiere) für Aufsehen gesorgt hatte.

Die Kyptozoologie ist der andere Zweig, neben der Kryptobotanik (wo z. B. nach menschenfressenden Pflanzen gesucht wird uvm.), die zusammen die Kryptobiologie bilden.
Als Zweig der Kryptobiologie unterteilt sich die Zoologie u. a. in die Dracontologie, die sich mit Wasserkryptidien beschäftigt, also Seeungeheuern (z. B.Nessie, Ogopogo oder Seeschlange), die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, wie Yeti und Orang Pendek sowie in die Mythologische Kryptozoologie, die die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Kryptozoologen sind hauptsächlich am Existenzbeweis größerer Wesen interessiert, die außerhalb der existierenden Klassifikationsschemata angeordnet sind oder die als schon lange ausgestorben gelten, wie z.B. das Okapi, der Quastenflosser oder das Schnabeltier (siehe Bilder).
Auch mit den Ursprüngen und Hintergründen von mythologischen Wesen befasst sie sich. Dabei geht es aber keineswegs darum, die ehemalige Existenz von Riesen, Drachen oder Greifen zu beweisen. Ziel ist, die tatsächlichen Wurzeln von Sagengestalten zu finden, die in vielen Fällen auf tatsächlich existierende oder ausgestorbene, aber keineswegs mysteriöse Lebewesen zurückgehen. Ein Beispiel wäre der Zyklop, ein einäugiger Riese der griechischen Mythologie, dessen Ursprünge mit größter Wahrscheinlichkeit auf in Höhlen gefundene Schädel ausgestorbener Zwergelefanten zurückzuführen sind, deren große Nasenöffnung für eine Augenhöhle gehalten wurde.

Noch immer tauchen plötzlich rätselhafte neue Tierarten auf, die zwar schon lange existieren, allerdings noch nie ein Mensch zu Gesicht bekommen hat. Meist werden sie auf entlegenen, dem Menschen unzugänglichen Gebieten entdeckt.
So fanden Forscher erst kürzlich in einem Vulkan in Papua Neuguinea eine neue Rattenart („Bosavi woolly rat“), die mit über einem halben Meter Länge größer ist als ein Mops oder eine Katze (siehe Bild).
Kurze Zeit später wurde eine bislang unbekannte Fischart aus 1000 Metern Tiefe vor der brasilianischen Küste an Land gezogen: Das 1,83 Meter lange und etwa 40 Kilogramm schwere Tier hat keine Schuppen oder Haut, sondern ist vom Kopf bis zum Schwanz mit einer geleeartigen Schicht überzogen. „Funde wie diese beweisen, dass es noch immer große, unentdeckte Tierarten gibt“, jubelt der Zoologe und Journalist Lothar Frenz, der die Exkursion begleitete, bei der die Riesenratte mit dem noch inoffiziellen Namen „Bosavi woolly rat“ entdeckt wurde.

Die International Society of Cryptozoology (ISC) setzte sich für die Anerkennung als seriöse Wissenschaft ein. Im deutschsprachigen Raum hatte diese Aufgabe im Frühjahr 2005 der Verein für kryptozoologische Forschung übernommen. Dieser wurde jedoch mittlerweile aufgelöst.

Das die Kryptozoologie ihren Status als Pseudo- oder zumindest Grenzwissenschaft so schnell nicht verlieren wird, verwundert nicht: Zu abstrus erscheinen einige Theorien (Big-foot, Yeti, Nessie) der weltweit verstreuten Krypto-Gemeinde, zu unwissenschaftlich muten einige Forschungsmethoden an. Trotzdem beweisen zahlreiche Funde auch großer Tierarten allein in den letzten 20 Jahren, dass die Möglichkeiten der skurrilen Zeitgenossen noch längst nicht ausgeschöpft sind. Rund 1,75 Millionen Tier- und Pflanzenarten gelten heute als wissenschaftlich beschrieben, rund die Hälfte davon sind Insekten. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass allein in der Gruppe der Gliederfüßer noch mehr als 15 Millionen Arten darauf warten, entdeckt zu werden.
:pilot:


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So 3. Feb 2019, 03:48
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Danke, dass du die erste bist, Walkyra, die das Kryptozoologie-Unterforum mit Leben erfüllt! :d_sunny: Und das auch direkt so ausführlich und überblickend. Cool! :good:

Die Kryptozoologie ist definitv ein spannendes Feld, ich selber gehe davon aus, dass es noch sehr viele unentdeckte Tiere gibt. Ich mein allein in der Tiefsee muss es ja noch Unmengen geben....und da hat man ja schon wirklich viele skurrile Fischarten gefunden! O_o Z.b. die Tiefsee-Anglerfische. -->

Dateianhang:
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https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefsee-Anglerfische

Die haben quasi ihre eigene Lampe. Dient aber wohl auch zur Nahrungsanlockung (kleine Fische). ;-) Es ist immer wieder erstaunlich, wie das Leben sich in allen möglichen Umgebungen anpasst bzw. entwickelt. :-D

Manche Kryptide wie Big Foot oder Nessie denke ich aber werden wir höchstwahrscheinlich nie von der offiziellen Wissenschaft präsentiert bekommen. Weil es gegen den Status Quo und das derzeitige Weltbild der Wissenschaft geht. Big Foot & Co werfen einfach zu viele Fragen auf und würden die akademische Wissenschaft und das System auf den Kopf stellen....das ist ähnlich wie mit den UFOs. Da riskiert man lieber nix. Folglich wird das Feld den "Pseudo-Wissenschaftlern" und "Alternativforschern" überlassen....denn so kann der Mainstream immer sagen "Fotos kann man faken", "Fußabdrücke sind noch lange kein Beweis", "Ach schaut mal, schon wieder ein Scharlatan" usw usw. Vielleicht will man damit aber auch diese Kryptiden schützen? :denkend_0005: Ich bin mir sicher, dass hinter den offiziellen Kulissen schon sehr viel geforscht und entdeckt wurde und gewusst wird. Und das bewusst geheimgehalten wird. Das Smithsonian Institute etwa soll ganze Räume und Keller haben, voll von Funden, die dem offiziellen Weltbild
widersprechen und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. U.a. Skelette von antiken Riesen. :o In manchen Museen, z.B. in Südamerika, findet man solche kuriosen Dinge aber doch hin und wieder ausgestellt.


Zitat:
Kryptozoologen sind hauptsächlich am Existenzbeweis größerer Wesen interessiert, die außerhalb der existierenden Klassifikationsschemata angeordnet sind oder die als schon lange ausgestorben gelten, wie z.B. das Okapi, der Quastenflosser oder das Schnabeltier (siehe Bilder).


Zur Klarstellung: Du meinst diese als Beispiele, wo man solche Tiere entdeckt hat, obwohl sie als ausgestorben oder zu abstrus erschienen? Weil ausgestorben sind die nicht so weit ich weiß. Über das Okapi musste ich mal ein Schul-Referat halten, und dabei hatten wir ein sehr lebendiges vor uns im Wuppertaler Zoo. ;-) Ich liebe dieses Tier....quasi halb Zebra und halb Antilope. Genauso genial das Schnabeltier....halb Ente und halb Biber. (Siehe Foto. Es kommt nur im Osten Australiens vor)

Dateianhang:
Schwimmendes Schnabeltier Platypus-Eungella.jpg
Schwimmendes Schnabeltier Platypus-Eungella.jpg [ 248.65 KiB | 2869-mal betrachtet ]

https://de.wikipedia.org/wiki/Schnabeltier

Ob es sein könnte, dass sich in beiden Fällen zwei ungleiche Spezies miteinander vermischt haben und die Paarung tatsächlich funktionierte? :denkend_0005:

Der Quastenflosser galt glaub ich tatsächlich als ausgestorben....der soll glaub ich Millionen Jahre alt sein? Naja, vermutet die Wissenschaft. Wirklich wissen kann man das nicht.

Was Fabelwesen angeht, denke ich, dass die meisten wirklich existieren. Nur nicht unbedingt in 3D. Hauptsächlich feinstofflich und auf der Astralebene. Manchmal mag es zu Fällen von Materialisierung gekommen sein und kommt es womöglich immer noch? :denkend_0005:

Was mich zum Schluß noch interessieren würde: Inwiefern passt jetzt dein Zitat von Darwin da rein, Walkyra? Und denkst du, dass die Kryptozoologie Darwins Lehren eher widerspricht oder sie bestätigt? Ich sehe seine Theorien doch eher kritisch und auch dass die Wissenschaft so sehr an diesen festhält. Hab mich mit denen jetzt aber auch nicht so sehr auseinandergesetzt.

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So 3. Mär 2019, 03:37
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Okay mit Tieren hat man mich, IMMER! :D

Sehr tolles Thema und völliges Neuland für mich, zumindest das es "Kryptozoologie" heißt :P

Ich mein als Kind ein Schnabeltier gesehen zu haben, müsste aber Lügen wo das nochmal war ehrlich gesagt.

[quote]Was Fabelwesen angeht, denke ich, dass die meisten wirklich existieren. Nur nicht unbedingt in 3D. Hauptsächlich feinstofflich und auf der Astralebene. Manchmal mag es zu Fällen von Materialisierung gekommen sein und kommt es womöglich immer noch? [quote]

Ich glaube teils teils, denk nur mal an Mothman, wo mehrere Leute sogar gesehen haben.
Zur Zeit lese ich sehr viele Märchen (hab mir Märchenbücher von verschiedenen Ländern bzw. Kulturen geholt), die Wesen sind da teilweise so detailiert und "logisch" beschrieben und rufen manchmal Bilder in meinem Kopf hervor, die ich nicht zuordnen kann - mein Gefühl sagt: irgendwas wahres ist da schon dran.

Vielleicht ist die Anzahl der Materialisierung zurück gegangen bzw. werden seltener weil vielleicht die allgemeine Mehrheit "ihre Augen davor verschließt" oder nicht verstehen könnte :/

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Mi 6. Mär 2019, 17:03
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Jeyva hat geschrieben:
Vielleicht ist die Anzahl der Materialisierung zurück gegangen bzw. werden seltener weil vielleicht die allgemeine Mehrheit "ihre Augen davor verschließt" oder nicht verstehen könnte :/


Oder weil die generelle Schwingungslage, "dank" Industrialisierung, Fernsehen/Filme, Frequenz- und EMF-Salat zu niedrig für solche Materialisierungen geworden ist.? :kez_11: Das könnte auch erklären warum Menschen im Mittelalter oder davor noch viel "abgergläubischer" waren und es relativ häufig Begegnungen mit Zwergen, Feen oder anderen Sagengestalten gab. Vielleicht haben sich diese Wesen aber auch einfach zurückgezogen, weil die Energien so niedrig bzw. negativ geworden sind? (Z.b. ins Erdinnere)

Auf der anderen Seite haben wir allerdings auch ein Zunahme von paranormalen Sichtungen oder Begegnungen, z.B. Ufos und Aliens....oder eben bestimmte Kryptoide. Für die scheint diese Schwingungslage also passend zu sein. Oder das liegt daran, dass dank des Internets solche Dinge nun wesentlich schnellere Verbreitung finden und sich jeder Hinz und Kunz heutzutage direkt der Welt mitteilen kann... :denkend_0019: (nur müsste es dann ja auch mehr Berichte von Zwergen, Einhörnern usw als früher geben, aber das ist meiner Meinung nach nicht der Fall)

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Mo 9. Mär 2020, 20:02
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Ich denke, die Glaubenswelt der Menschen ist auch eine andere geworden, so wird mancher Zwerg heute als Alien durchgehen. Und manche Sichtungen anderer Wesen werden auch heute geleugnet oder verschwiegen, um nicht als verrückt dazustehen, während es früher ganz normal war, mal eine Elfe oder ein Einhorn gesehen zu haben.


Di 10. Mär 2020, 14:38
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Vieles ist ja auch relativ und die Menschen waren früher nicht so global unterwegs. Wenn da in einer Gegend nur sehr große Leute lebten und dann kam mal ein Stamm kleine Leute vorbeigewandert dann hatten die ihre Zwerge. Ganz besonders wenn man die Leute dann in einem so uneinheitlichen Maß wie Fuß misst und sehr große Füße hat.

Vielleicht sind sogar zwei Legenden so auf einmal entstanden, die kleinen Leute hatten Riesen gesehen und die großen Leute hatten Zwerge gesehen. Später wusste dann nur keiner mehr, wer diejenigen waren, die das zuerst erzählt haben, und so wurde ein Riese viel größer und ein Zwerg viel kleiner, weil bei anderen Leuten mit anderen Füßen gemessen wird.

Ich bin fest davon überzeugt dass die Geschichten der Menschen viel länger überdauern als gemeinhin angenommen, auch wenn sie sich teils sehr verändert haben. Menschen gibt es schon so lange, und sie waren auch sehr lange Zeit nicht so viel anders als wir jetzt, aber die Welt in der sie lebten war eine ganz andere. Menschen haben so viel gesehen und sich so viel erzählt. Und dann wurde das erzählte weitererzählt. Da ist sicher einiges geblieben, auch wenn die Augenzeugen schon lange fort sind.

Menschen haben kleine stämmige Menschen in den Bergen und Wäldern getroffen, die handwerklich sehr geschickt waren und anfangs die besseren Werkzeuge und Waffen bauen konnten. Die kennen wir heute als Neanderthaler.

Menschen haben auch pferdegroße Viecher mit Fell und einem Horn auf dem Kopf getroffen, diese nennen wir heute Elasmotherium.

Menschen wurden ihre Kinder von riesigen Vögeln gestohlen, die wir heute als Haast-Adler kennen.

Menschen haben gigantische Echsen getroffen, deren Biss ihnen möglicherweise das Fleisch verbrannte. Die Viecher kennt man heute als Megalania. Das Feuer ist dann wohl Wundbrand.

Und das sind bloß ein paar Dinge, die mir spontan so einfallen, die von Menschen wirklich nachweislich gesehen wurden. Oft gilt auch der Mensch als die Ursache für das Aussterben dieser Wesen. Die Wesen waren jedenfalls zur selben Zeit mit Menschen auf der Erde und gerieten mit den Menschen in Konflikte. Diese Menschen waren nicht großartig anders als wir es sind. Sie konnten sprechen und hatten Kulturen, ganz sicher hatten sie auch Musik und Geschichten.


Di 10. Mär 2020, 20:32
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Moin Moin :-)

Betreffend Zwerge - da finde ich diesen Bericht spannend

https://www.sueddeutsche.de/wissen/medizin-und-palaeontologie-hobbit-gen-entdeckt-1.286498

Zitat:
"Hobbit"-Gen entdeckt

Deutsche Forscher haben einen Gendefekt aufgespürt, der Menschen kaum größer werden lässt als einen Meter. Erklärt dies den Fund einer scheinbar neuen, als "Hobbits" getauften Menschenart, die vor 18.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores gelebt hat?


Wünsche Allen einen schönen Tag

Liebe Grüsse
Vuifre

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... meine Signatur ist gerade in den Ferien ;-)
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Mi 11. Mär 2020, 04:48
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