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 Die Ahnen 
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Hexe
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Hallo ihr Lieben,
ich habe da eine Frage, die mich schon seit einiger Zeit beschäftigt.
Seit kurzem habe ich Kontakt zur Göttin Hekate, und bei jeder Recherche tauchen auch die Ahnen auf.
Im Hexentum werden ja gerne die Ahnen geehrt und auch mit ihnen gearbeitet. Man räuchert für sie, stellt Opfergaben usw. usf.
Jetzt komme ich aus einer Familie, die nicht sonderlich herzlich ist. Im Gegenteil, jeder ist sich selbst der Nächste und alle meine Versuche daran etwas zu ändern, waren erfolglos. Ich sei spießig oder naiv. Lese zu viele Kitschromane blablabla. Im Grunde ist es mir mittlerweile egal, ich habe mir meine eigene Familie gesucht und selbst geboren.
Aber das hat mich dennoch nachdenklich gemacht.
Wer sind denn die Ahnen? Und warum sollten die sich für mich interessieren? Vergessen wir mal kurz, dass die vermutlich eh schon wiedergeboren sind. Gehen wir davon aus, dass da wirklich Ahnen im Sommerland sind, die an bestimmten Tagen zurück in diese Welt kommen können (Samhain zum Beispiel). Warum sollten die sich für mich interessieren? Nur weil wir im selben Genpool schwimmern? Reicht das, um mir Gutes zu tun? Um mir zu helfen?
Werden die Menschen netter, wenn sie tot sind?
Nicht falsch verstehen, ich will niemandem beleidigen. Ich habe auch eine Ecke auf meinem Altar (bzw. ein Regal darüber mittlerweile) für meine verstorbenen Verwandten. Meine Tante und meine Großmutter.
Aber selbst mit viel gutem Willen kann ich die beiden nicht gerade als gute Menschen bezeichnen. Auch wenn zumindest meine Großmutter, mich auf ihre eigene Art durchaus lieb gehabt hat. Sie hatte nur eine etwas merkwürdige Art es mir zu zeigen.

Also die Grundfrage ist, warum sollten sich die Toten für mich interessieren, wenn es nichtmal die Lebenden tun? Und wenn sich die nicht für mich interessieren, warum sollte ich sie dann ehren? Respekt, ja gut, aber dafür muss man ja nicht effektiv etwas tun. Wenn ihr versteht was ich meine.
Mich würden da verschiedene Denkansätze wirklich interessieren.

Ich wiederhole aber lieber nochmal, ich will niemanden beleidigen oder verletzen. Sollte ich das doch getan haben, tut es mir leid.
Das waren nur verschiedene Gedankengänge die ich so hatte. Wer das nicht abkann, muss ja nicht antworten.

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Liebe Grüße
Finola


Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. W. Churchill


Di 3. Mai 2016, 18:04
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Hey Finola,

Erst mal kurz meine Gedanken/ Erfahrung...
Also ich denke, dass, auch wenn die Seele schon wiedergeboren wurde, immer ein "Bild"/ Abbild von dem Menschen, den wir kannten und liebten in der Anderswelt vorhanden bleiben wird. Einerseits um die "Neuankömmlinge" zu begrüssen, andererseits einfach auch um ein Teil des grossen Ganzen Ahnentisches zu sein.
Deshalb kann ich auch Ahnen treffen, deren Seele schon Wiedergeboren wurden.

So nun zu deiner anderen frage... hmm, bei mir ist es so, dass die Ahnen, zu denen ich eine gute Verbindung hatte und auch Ahnen, die ich nicht kannte, die aber als Person wohl sehr aufgeschlossen waren, eine gute Verbindung habe.. aber zum Beispiel meine eine Tante, die mich nie mochte und die ich auch nicht so mochte, zu der hab ich keinen weiteren Kontakt.. sie ist zwar da (sitzen immer alle an einem riiiiiesen langenTisch) aber ich beachte sie nicht näher und sie mich auch nicht.
Den meisten Kontakt habe ich zu meinen Grossvätern, meiner Urgrossmutter, meiner Grosstante und deren Mann und meinem anderen Grossonkel.
Ich besuche sie, oder sie besuchen mich manchmal... Meine Grossväter vor allem helfen mir bei Fragen und Problemen und beschützen mich vor negativen Energien aus der Anderswelt, oder wenn ich in der Anderswelt herumwandle und mich z.b. verlaufe oder ne knifflige Situation kommt.
Genauso tun sie das bei meinen anderen verwandten... es interesseirt sie, was wir tun und wie es uns geht.
Aber eben, ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen.

In deinem Fall würde ich die Ahnen mal zu Samhain besuchen gehen ( da sitzen sie bei mir eben alle an einem Tisch und hatten letztes Jahr sogar auf mich gewartet und einen Platz freigehalten). (Je anchdem besuchen sie mich und andere Familienanghörigen auch noch kurz... )
Also ich gehe da hin und ich denke du kannst das ruhig auch tun... auch wenn sie sich wohl nicht gross verändert haben... vielleicht fällt dir ein Ahne/ eine Ahnin auf, die du selbst nicht kanntest, aber zu der du dich hingezogen fühlst oder die auf dich zukommt... dann könntest du eine Beziehung zu ihr aufbauen...
ich hab auch schon mit meinen Urgrosseltern mütterlicherseits geplaudert, obwohl ich die gar nicht kannte.

Es ist sehr spannend... aber wenn du gar keinen Bezug zu ihnen finden kannst, bist du ja auch nicht gezwungen mit ihnen zu arbeiten/ in Kontakt zu treten...

So sorry das wurde etwas lang.. :oops:

lg

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"Of course it is happening inside your head, Harry, but why on earth should that mean that it is not real?"
from: Harry Potter and the Deathly Hallows


Di 3. Mai 2016, 21:05
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Hallo Rhia,
die verspätete Antwort tut mir sehr leid.
Wir hatten hier großes Krankenlager und da war ich sehr gebunden.
Vielen Dank für deine Antwort!
Dass die Toten eine Art Abdruck im Totenreich hinterlassen und dennoch wiedergebore nwerden, ist ein super Ansatz über den ich mit Sicherheit noch öfter meditieren werde.
Das macht wirklich Sinn!
Auch deine Beschreibung über deine eigenen Ahnen ist das Sinnvollste, was ich bisher zu dem Thema lesen durfte.
In manchen Beiträgen (in anderen Foren) werden die Ahnen dermaßen in den Himmel gehoben (und zwar alle!) das man meinen könnte jede Hexe stammt von einer Horde Heiliger ab. Das hat für mich einfach keinen Sinn ergeben.
Wenn man das manchmal so liest, fällt es mir schwer zu glauben, dass das alles mal Menschen waren. Immerhin machen ja gerade unsere Schwächen uns zu menschlichen Wesen.
Klar, kann ich mir vorstellen, dass mit Sicherheit auch jemand "aufsteigt" aber eben nicht alle.

Also nochmal vielen Dank! Das Thema Ahnen war bei mir bisher nicht besonders im Blickpunkt. Aber irgendwie ändert sich bei mir ja gerade sehr viel, also warum nicht auch das :lol: .

Also nochmal, vielen Dank!

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Liebe Grüße
Finola


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So 8. Mai 2016, 18:53
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hihi kein Problem... freut mich dass jemand meine ansichten als logisch empfindet... ich frag mich nämlich manchmal schon, ob nur ich das und jenes als logisch empfinde (mit meiner verdrehten Logik manchmal).. :lol:

Klar Ansichten können und müssen sich z.T. auch verändern... man lernt ja dazu und entdeckt neues...
Den Widerspruch mit dem Wiedergeboren werden und doch "da sein" in der Anderswelt hatte ich auch eben auch zu Anfang... und durch Medis bin ich eben zu diesem Schluss gekommen, nach einem sehr aufschlussreichen Gespräch mit Hekate. ;)

Also dann viel Spass beim Ahnenwelt erforschen und gute Genesung allerseits!

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So 8. Mai 2016, 19:03
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Sind in deiner Ideologie die "Abdrucke" der Ahnen denn noch selbständig und mit eigener Intelligenz versehen oder wirklich mehr Abdrucke wie eine Art Portrait? Dann müsste ja eine Spaltung geschehen sein, wenn sie dort und in einem neuen Körper gleichzeitig existieren.


Mo 9. Mai 2016, 08:28
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Ne die sind selbständig, intelligent und können sich auch als "Geist" in der diesseitigen Welt manifestieren und einem streiche spielen... das machen meine Grossväter unglaublich gerne.. ;) :lol:

Ich vermute für mich schon, dass da ein Teil der Seele zurückgeblieben ist (oder des Geistes?). und ein ist wiedergeboren worden, oder noch woanders...

So ganz ist auch für mich nicht alles logisch erklärbar.. aber ich akzeptier es einfach mal wie's ist ... :-D

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Mo 9. Mai 2016, 12:13
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Das Thema hat mich jetzt echt nicht mehr losgelassen, deshalb schreib ich jetzt einfach mal, was ich so dazu denke. Bzw. was bei mir in der Meditation rauskam.
Ich finde die Idee von Rhia wirklich gut. Denn ich glaube an Reinkarnation und das hat sich bisher wirklich nicht mit dem Ahnenkult vertragen, in meinen Augen.
Aber ich hatte bereits eine klitzekleine Erfahrung mit einem früheren Leben. Ich war ein männlicher Goldschmied. Jüdisch, steinalt und sehr zufrieden mit seinem Leben. Überhaupt nichts mit Magie am Hut.
Ich denke das der Teil der Seele, die auch er war und die jetzt ich bin, auch weiter geht und wiedergeboren wird, als jemand völlig Neues. Aber das was mich zu mir macht, meine Erinnerungen, Erfahrungen , meine Persönlichkeit (die ja größtenteils von meiner Umwelt und Erziehung mitgeprägt ist), ich glaube dass da der Großteil als "Schatten" zurückbleiben könnte. Im Sommerland, Walhalla, Himmel oder wo auch immer.
Und vielleicht kann sich irgendwann einmal eine weitere Reinkarnation von mir mit diesem Schattenteil durch Meditation oder gezielte Rückführung verbinden und so an Informationen kommen.
Vielleicht geht auch ins nächste Leben bei den einen mehr und bei den anderen weniger vom alten Charakter mit "hinüber" weshalb es auch Leute gibt die mehr Erinnerungen haben, Dejavus usw. und andere eben weniger.

Also ich muss sagen, dass das so für mich sehr logisch klingt. Und ich vertrete die Ansicht, dass Magie und alles was damit zu tun hat, nicht immer mystisch und verklärt sein muss, sondern auch logisch ist und bestimmten Gesetzen folgt.

Was meint ihr? Logisch? Unlogisch?

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Liebe Grüße
Finola


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Mo 9. Mai 2016, 12:55
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Manche Geister scheinen nicht viel mehr als eine Art Erinnerung an ein vergangenes Leben zu sein. Die meisten sind ortsgebunden, da wo sie starben da bleiben sie auch. Manche verblassen - verschwinden komplett innerhalb von 2 Wochen, manche werden durch das Bewusstsein Anderer am Leben gehalten.
Manche scheinen wiedergeboren zu sein, haben aber noch ein Abbild im Jenseits und sogar eines in der Hölle - also 3 Seelen ?!?

Ich habe keinen Bezug zu meinen Ahnen, das waren - sagen wir es mal diplomatisch - religiöse Herrenmenschen. Mit sowas will ich nix zu tun haben und dies scheint auf Gegenseitigkeit zu beruhen


Mo 9. Mai 2016, 15:12
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Hallo Finola

Bisher habe ich auch viel gehört und gelesen was die Ahnen angeht. Es gibt ja echt viele die sich darauf beschränken.
Ich finde aber es ist absolut kein muss, mit den Ahnen zu arbeiten, vielleicht willst du ja mehr mit Göttern oder Wesen arbeiten oder auch nicht und einfach dein Ding machen.
Ich finde Kontakte zu den Ahnen und mit ihnen reden und fragen zu können sehr spannend und interessant. Aber man sollte da schon eine gewisse Achtung haben und den Ahnen auch ihre Ruhe und ihren Frieden lassen. Hier kommt es aber sicherlich auch darauf an wie man zu der Person damals stand. Wenn man diese Person sehr geliebt hat, wie bei mir, dann lässt man bestimmt nicht mehr so schnell los ^^
Ich finde nur man sollte sie nicht andauernd anrufen oder kontaktieren oder wie auch immer man das nennt.

Ich glaube das Seelen erst in die Anderwelt kommen und dann irgendwann wiedergeboren werden.
Somit sind die Ahnen für mich eher sowas wie der Geist der Person. Also ich meine jetzt keine üblichen Gespenster oder sowas ^^

Ich finde es immer sehr schade wenn die Verwandtschaftverhältnisse so kaputt sind. Bei uns ist es zwar nicht so krass aber was will man machen, wenn die anderen einfach nicht einlenken wollen. Mit meinen Eltern komme ich zum Glück sehr gut klar.
Sehr schön das du dein Glück nun in deiner eigenen Familie gefunden hast.

Lg Lucy

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"Jeder Stein und jeder Baum und jedes Wesen, hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz"

"Fremde Erde ist nur fremd, wenn der fremde sie nicht kennt"


Do 12. Mai 2016, 17:42
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Hallo Lucindra,
sorry für die verspätete Antwort (ist mir irgendwie durchgeflutscht) und danke für deinen Beitrag.

Ich bin ja nicht neu auf dem Hexenweg und bisher hat es mir auch nicht gefehlt mich mit meinen Ahnen auseinanderzusetzen. Habe wirklich lieber mit Göttern bzw. den Elementen gearbeitet und war damit ganz zufrieden. Aber in letzter Zeit kam mir das Thema einfach öfter in die Gedanken und dadurch eben auch der Widerspruch. Obwohl ich mich da immer mehr mit der Idee von Rhia anfreunden kann.

Ja es gibt nicht immer heile Familien, aber es gibt auch mit Sicherheit schlimmere als meine. Also mach dir da keine Sorgen :mrgreen: .
Familie 2.0, die selbstgebastelte Version, ist super! :biggrin:

Es gibt bisher zwei verstorbene Ahnen, die ich gekannt habe. Meine Tante und meine Großmutter. Die hab ich schon lieb gehabt, bin aber nie auf die Idee gekommen sie nach ihrem Tod zu besuchen oder zu rufen.
Sie waren nicht unbedingt nett und ich habe viele Fehler gemacht seit die beiden verstorben sind. Irgendwie wollte ich mir die (vielleicht sogar verdiente) Standpauke einfach nicht anhören :mrgreen: .

Eigentlich bin ich auch nicht der Mensch, der sich sehr mit dem Vergangenen beschäftigt. Ist für mich vorbei und damit nicht uninteressant aber ja nicht mehr zu ändern. Also Lehre draus ziehen, um die Fehler nicht zu widerholen, aber nach vorne fokussieren. So habe ich das immer gesehen, aber vielleicht steckt in dem Gedankengang auch der Wurm drin.
Ich habe jetzt auch schon öfter den Hinweis bekommen, mich doch mal mit meinen vorherigen Leben zu beschäftigen, was ich aus den selben Gründen bisher nicht getan habe.

Mal schauen was in der Zukunft die Vergangenheit so bringt (ich steh auf solche Wortspiele :lol: )

Trotzdem danke für deinen Beitrag.

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Liebe Grüße
Finola


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Di 17. Mai 2016, 20:10
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