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Hexe
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Registriert: So 9. Okt 2016, 22:25
Beiträge: 23
Alter: 40
Wohnort: Eckental (bei Nürnberg)
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Wie geht ihr mit Euerem glauben bzw. Euerer Enstellung in der Öffentlichkeit um.

Man sieht ja jetzt niemanden an, ob er/sie jetzt Christ, Heide oder Hexe ist.

Wie geht ihr in euerem Bekannten-, Familien- und Freundeskreis damit um, das ihr eine Hexe seit und die anderen nicht? Oder habt ihr nur bekannte und Freunde, die auch in der magischen Welt unterwegs sind?
Habt ihr schon mal positive oder negative Erfahrungen gemacht?


Ich bin evangelisch getauft, und auch konfirmiert. Gelebt wurde der Glaube in meiner Familie nie. Meine Eltern glaubt an nichts religiöses/mythisches.

Aus der Kirche austreten stand für mich aus beruflicher Sicht nie zur Debatte. Ich habe zuerst im Kindergarten gearbeitet, jetzt in der Altenpflege.

Träger von Kindergärten und Pflegeheimen sind ja meist kirchlich oder christlich (Caritas ist ja z. B. Auch kirchlich).
Und die meisten verlangen die Zugehörigkeit zumindest zu einer christlichen Kirche.

Für mich ist das aber für mich kein Problem. Weil das Christentum ist für mich nur eine Religion. Und mit Religionen kann ich nichts anfangen.

Hexentum, Druidentum ist für mich eher eine Lebenseinstellung.

Ich erzähle allerdings niemanden mehr aus meinem Umfeld, das ich eine Hexe bin.

Schief angeschaut werden und kindische Kommentare war da noch harmlos. Beleidigungen unter der Gürtellinie kamen auch schon vor. Oder ich werde als verrückt erklärt. Deswegen sage ich meist nichts. Auch weil ich der Meinung bin, es ist irgendwie meine Privatsache.

Wie geht ihr damit nicht um?


Di 11. Okt 2016, 10:25
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Registriert: Di 5. Apr 2016, 15:15
Beiträge: 667
Alter: 52
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Hi Sternenblüte :)

Ich stehe schon dazu, aber nicht immer. Also ich teste manchmal erst mein Gegenüber in dem ich z.B. sage "Hmm ich hab mal auf irgendeiner Hexenseite gelesen, das ein Huflattich-Aufguss gut gegen Husten sei" und schaue mir dann die Reaktion an. Ist sie positiv, gebe ich es irgendwann zu. Ist sie negativ, winke ich ab und rate zu einem Hustensaft.

Bei Verwandten, Freunden und engen Bekannten stehe ich ganz direkt dazu.
Da die Nachbarschaft mich schon bei einigen Ritualen "erwischt" hat oder auf der Strasse, beim "Verhexen" der Ampel (Wartet man nach der Grünphase für Autos exakt 11 Sekunden und drückt dann den Knopf für die Fussgänger, bekommen die Autofahrer sofort rot. Wartet man weniger als 11 Sekunden oder länger, dann kann man da 5 Minuten vor stehen) werde ich von manchen ehrfurchtsvoll beäugt, manchmal aber auch feindselig. Besonders bei Muslimen muss man da wohl aufpassen...

Wann immer ich mich der Ampel nähere (und beim darauf zu gehen, leise die Sekunden zählend) schauen mich immer alle erwartungsvoll an und machen bereitwillig Platz vor der Ampel. Aber die Autofahrer mögen das wohl nicht so sehr ;)

Hat zwar nicht wirklich was mit Magie zu tun (eher mit Hintergrundwissen) aber da die anderen offenbar nie kapieren wie das funktioniert, (und ich habe oft versucht es Anderen zu erklären) bin ich halt magisch "begabt" :oops:

Meine engeren Freunde haben zwar schon einiges mit mir erlebt, wollen davon aber meistens nichts wissen. Also "unlogische" Erinnerungen werden verdrängt.
Und meine Eltern sind zwar streng Katholisch, glauben an Gott, Jesus und an Engel, alles Andere ist bei ihnen aber reiner "Aberglaube". Aber auch hier gilt:
Egal was sie schon komisches erlebt haben, es wird verdrängt und im Nachhinein für "Einbildung" gehalten.

Für mich persönlich ist es eine Lebenseinstellung.


Alles Liebe,

huhuwald


Di 11. Okt 2016, 11:12
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Moderatorin/Hexe
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 12:32
Beiträge: 1244
Wohnort: Schweiz
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Hallo zusammen,

Eine nicht ganz einfache Frage...
und da muss wirklich Jede und Jeder seinen Weg finden.

Ich konnte mit der Kirche nie was anfangen und bin mit 18 direkt ausgetreten (war Reformiert.)
Meine Familie ist absolut nicht gläubig... auch die Grosseltern nicht wirklich.
Von dem her waren die Voraussetzungen nicht ganz schlimm... aber dafür sind sie sehr Realistisch und Atheistisch veranlagt. Also sie denken dann eher so in Richtung "Esospinner" und "Abzocker".

Ich sehe mich ja seit meinem 13. Lebensjahr als Hexe und praktiziere auch seit dem. Aber ich habe es erst mit ca. 19 meiner Mutter und meiner Schwester gesagt und etwas später meinem Vater.
Ich habe lange immer mal wieder so Andeutungen gemacht und eben oft die Reaktion "Eso-Zeug" "für Spinner und Abzocker" bekommen, deshalb hab ich so lange gezögert.
Es wusste es nur meine beste Freundin, die damit aber nicht viel am Hut hatte.
Nun meine Familie nahm es recht gut auf.
Meine Mutter als erstes: "Aber du machst keine rituellen Tieropfer, oder?" Mit so nem entsetzten Gesichtsausdruck! :rofl: :laughingneqw:
Ich musste mir echt das Lachen verkneifen und frage mich heute noch, wo sie das her hatte!?

Meine Schwester ist eher skeptisch und mein Vater ist lustigerweise derjenige, der am "offensten" zu sein scheint.
Ich habe es gesagt, da mein Vater des öfteren in mein Zimmer gestürmt kam, aus dem es "verbrannt" roch (logisch wenn ich ein Papier während eines Kerzenzaubers verbrenne :rofl: ) und ich ohne dieses "Ich-darf-nicht-entdeckt-werden-Gefühl" an die Zauber rangehen wollte.

Naja, das peinliche war dann, als meine Schwester es wirklich lieb meinte und mir ein Hexenbuch kaufte zum 19.? Geburtstag. Ich packte da sBuch im Beisein der ganzen Familie aus (durchs Band überzeugte Atheisten) und auf dem Titel stand gross und Fett: Weisse Magie für Hexen... oder so ähnlich.
Es herrschte einen Moment lang ein sehr merkwürdiges Schweigen.
Meine Schwester dachte eben alle wüssten es... :rofl: Wenn ich heut an die Gesichter denk! :laughingneqw:

Naja ich bedankte mich bei ihr und sie entschuldigte sich danach... was ich natürlich nicht für nötig hielt.

Jedenfalls so wusste es die ganze Familie. Meine Cousine entschärfte das ganze dann mit: "Ich wusste gar nicht dass du dich dafür interessierst." Worauf ich: "Och schon lange."

Bei Freunden bin ich sehr vorsichtig geworden, da ich echt schon nicht so tolle Erfahrungen hatte. Manche haben sich dann einfach nicht mehr gemeldet, oder meiden mich oder reden hinter meinem Rücken mit anderen.
Deshalb bin ich auch nicht erpicht drauf, dass meine Studienkolleginnen es erfahren... einige ahnen wohl etwas, aber so wirklich wissen tun sie's nicht. Ist eben auch in meinem Beruf wenn ich denn fertig bin (Primarlehrerin) etwas heikel. Da muss man so "wissenschaftlich" und "aufgeklärt" sein und das schliesst in den Augen vieler Lehrer und Schulleiter natürlich "Esoterikzeugs" aus.
Ich möcht' mir einfach mit etwas so privatem, was ja nicht Einfluss auf meinen Beruf hat, meine Zukunft verderben. Deshalb ist mein Foto auch eher weiter weg.

Ich habe grad letztens gelesen, dass die pädagogische Hochschule nun einen psychologischen Eignungstest einführt, den alle vor Beginn des Studiums machen müssen und darin taucht z.b. auch die frage auf: Ich glaube an Übernatürliches/ Esoterik. Würde mich wundernehmen, ob jemand nicht angenommen würde deswegen... aber Vorurteile sind da schon noch da.

Ach ja in meinem alten Geschäft (als Buchbinderin) hat es meine Mitarbeiterin gewusst und sie interessierte sich auch (einfach nicht aktiv) dafür. und in meiner Fasnachtsclique wissen es eben meine beste Freundin und eine Kollegin, der ich auch schon magisch geholfen habe.

Ihr seht ich war also mega glücklich und froh, als ich im 2. Lehrjahr meine HS (Selune) getroffen hab. Endlich hatte ich jemanden zum reden und austauschen im echten Leben. :yahoo:


als Fazit kann ich also sagen, dass meine Familie es weiss und ich bei Bekannten und Freunden und vor allem im beruflichen Umfeld sehr vorsichtig bin, wem ich was sage.

_________________
"Of course it is happening inside your head, Harry, but why on earth should that mean that it is not real?"
from: Harry Potter and the Deathly Hallows


Di 11. Okt 2016, 15:55
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Alchemist/Magier
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Beiträge: 580
Alter: 45
Wohnort: Bei Uelzen
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Moin
Für mein Teil streite ich es nicht ab, schreie es aber auch nicht in die Welt.
Meistens erfahren es Leute wenn ich eine Lösung magischer Natur ausm Ärmel schüttel und es "OH Wunder" nützt. Wenn man dan noch eine annähernd rationale Erklärung giebt und auf Hokuspokus verzichtet kommen die Leute, im großen, gut damit klar. Und wenn es qualmt und stinkt, komme ich mit einem "der verrükte Professor schon wieder..." wech :blush2:

_________________
Hexenbesen? Wieso ich hab ein Staubsauger :crazy_pilot:
:tease: Sag nicht immer Besen zu den ollen Schrubber :tease:
-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Mi 12. Okt 2016, 10:06
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Registriert: Fr 2. Sep 2016, 20:11
Beiträge: 377
Alter: 44
Wohnort: Thüringen, Harznähe
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Finde für mich selbst, daß keine Offenbarung betreffs Magie notwendig ist, weil ich der Ansicht bin, daß ja alles für jeden, der ernsthaft hinter die Kulissen des "Seins" schauen will, offenbar wird.
Ich verwende für mich auch nicht den Begriff "Magie", weil daß
1. eine Abgrenzung darstellt, die in der Wirklichkeit nicht existiert, und
2. dieser Begriff zu "spinnermäßig" aufgeladen und abgewertet ist.

Magie ist für mich nichts anderes, als mich für die feinstofflichen, energetischen und unsichtbaren Kräfte zu sensibilisieren, die zu verstehen und damit umzugehen.

Diese Kräfte umgeben oder durchdringen alles und jeden ohnehin, es ist also nicht möglich, sich nicht mit "Magie" zu beschäftigen - die Frage die dabei entsteht ist nur, inwieweit man daß bewußt tut und wie man das ins jeweilige Weltbild integriert, falls das Weltbild das überhaupt zuläßt.

Ich meine, der Begriff "Magie" wurde eher von Leuten geprägt, die sich bestimmte Vorgänge oder Zusammenhänge nicht erklären können, weil diese für diese Leute nicht sicht-oder spürbar sind oder nicht ins Weltbild passen - und sie das deswegen für etwas quasi Übernatürliches halten.
Dabei ist es eigentlich das Natürlichste überhaupt und beruht auf den Wechselwirkungen zwischen Natur und Geist.

Ich mache da gar nicht erst den Versuch, jemandem was erklären oder überzeugen zu wollen, weil ich selber auch nur an das glaube, was für mich nachvollziehbar und spürbar ist.

Man braucht sich doch nur mal bewußt zu machen, was z.B. auf der energetischen Ebene zwischen 2 oder mehreren Personen abläuft, die sich zusammen in einem Raum befinden, falls diese nicht den Versuch unternehmen, irgendein "intelligentes und gebildetes" Gespräch zu führen und dadurch quasi schon unbewußt "rituell" das energetische Spannungsverhältnis, welches zwischen diesen dann immer herrscht in gewisse Bahnen zu lenken.
Also ich meine damit auch das "betretene Schweigen" das sich da oft gerne herauskristallisiert, weil jeder bestimmte Schwingungen des Anderen verspürt, aber das nicht "glaubt" bzw. nicht damit umgehen kann oder sich sogar davor fürchtet, weil es ja sozusagen durch das Ego hindurch im Gefühl die "Privatsphäre" verletzt und das rationale Weltbild dafür keine Erkenntnis- und Erwiederungsbereitschaft bereitstellt.
Geschieht gerne so in der "Wartezimmeratmosphäre" oder in der Straßenbahn oder in der Schlange an der Supermarktkasse, usw.
Wenn dann jemand die Initiative an sich zieht und da entschlossen plaudert, hat man dann viele "andächtige" Gesichter und/oder entschlossenes Nicken oder wegschauen.

In einer Büroatmosphäre mit mehreren Leuten bildet sich mit der Zeit so eine Art "energetisches Gleichgewicht" im Raum, daß aber zumeist von den Beteiligten nicht mal registriert wird - man merkt das nur an den unbewußten Bewegungen und Körperhaltungen - mit denen die Leute da auf der energetischen Ebene miteinander korrespondieren und in einem Austauschverhältnis stehen.

Hinter dem, was diese Sachverhalte verursacht und natürlich noch vieles mehr, verbirgt sich das, was man, wenn man das bewußt einsetzt und zu lenken versteht, als "Magie" bezeichnen kann - aber nur, wenn es, wie gesagt nicht ins "normale" Weltbild passt.
Ansonsten ist das was ganz Normales finde ich.

Das waren jetzt nur ein paar Beispiele ganz grundlegender Natur - die Thematik reicht natürlich noch viel weiter - wollte damit nur aufzeigen, wo das eigentlich schon anfängt und Gegenstand des alltäglichen Lebens ist, auch wenn man sagt, ich glaube nicht an "Magie".

_________________
Per aspera ad astra


Mi 12. Okt 2016, 12:50
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Alter: 55
Wohnort: Eichsfeld (Nähe Südharz)
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Meine Mutter ist evangelisch getauft und sie ist gerne Weihnachten zur Mitternachtsmesse in den Hamburger Michel gegangen - aber das wohl hauptsächlich, weil Heinz Rühmann zu der Zeit noch Vorlesungen abgehalten hat :) Ihr Spruch war immer "Es ist vollkommen egal an was ihr glaubt, denn wenn es darauf ankommt, dann glaubt jeder an irgendetwas!" Der Rest der Familie hat mit keiner Religion etwas am Hut, denn mein Vater war der Ansicht, daß "wenn es mal wieder so sein sollte, könnt ihr jederzeit jede Religion dieser Welt annehmen".

Wir Kinder sind also sehr liberal und weltoffen in dieser Hinsicht erzogen worden. Natürlich hatten wir in der Schule Religionsunterricht und mußten das "Vater unser" auswendig lernen (ich kann es heute noch :biggrin: ), aber die "Pasters" wie wir in Hamburg und Umland sagen, haben wir eigentlich nie richtig "für voll genommen" ;)

Heute lebe ich in einer evangelischen Enklave im erzkatholischen Thüringen und bin darüberhinaus eine Hexe :drinks: , die zu den Hexen-Feiertagen gerne ihr Wikingerkleid anzieht und so im Garten herumläuft, d.h. unsere Nachbarn wundern sich sicherlich hin und wieder, aber gesagt hat noch keiner etwas.

Meine Mutter findet es gut, daß ich ihr mit Kräutern und Heilsteinen helfen kann, verzieht auch manchmal das Gesicht, wenn ich etwas erzähle, nimmt es aber dann einfach hin und fragt nicht weiter - vielleicht weil ich ihr das dann logisch erkläre bzw. sie genau weiß, daß "Antworten auf nicht gestellte Fragen von ganz allein kommen".

Auch mit meinem germanischen Pantheon hat sie keine Schwierigkeiten, denn zuhause haben wir zwar z.B. Weihnachten gefeiert, aber es hatte immer einen "heidnischen Touch". Das weiß ich allerdings erst seit einiger Zeit ganz genau, da ich mich in den letzten Jahren sehr mit den alten nordischen Bräuchen beschäftigt habe.

Im beruflichen Umfeld sage ich nichts über mein Hexesein - sonst würden mir vermutlich die Kunden weglaufen und das kann ich mir nun einmal nicht leisten :nea:

_________________
Kom allfader Odin
Kom moder min Frigg
Kom vise vanar
Kom utgamle thursar

www.zona-de-galgos.de/


Mi 12. Okt 2016, 13:02
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Ich spreche mit niemandem aus meinem Umfeld über dieses Thema.

Damals als ich mich mit dem Thema anfing zu beschäftigen, haben es Klassenkameraden (Ausbildungsklasse) mitbekommen.
Resultat war das alles als unsinn abgestempelt wird und ich teilweise als nicht mehr richtig im Kopf angesehen wurde. Sie haben es zwar nicht so direkt gezeigt, aber das merkt man.

Besser ist man behält es für sich. Ist meine Meinung. Was bringt es jemanden was zu erklären was ihn im Grunde gar nicht interessiert.

Mit meiner Familie rede ich da auch nicht mehr so darüber, weil sie eben auch denken das das alles humbug ist. ^^

_________________
"Jeder Stein und jeder Baum und jedes Wesen, hat sein Leben, seine Seele, seinen Stolz"

"Fremde Erde ist nur fremd, wenn der fremde sie nicht kennt"


Fr 11. Nov 2016, 15:11
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Hexe
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Alter: 55
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Lucindra,

genauso geht es mir auch. Eher bringt man einer Kuh das Fliegen bei bevor die sowas-ist-Unsinn-Fraktion davon überzeugen kann, dass wir Magische sind. Warum soll ich in eine Offenbarung Energie investieren. Das hängt einem doch jahrelang nach, mit dummen Fragen, ob man "das" immer noch macht. Muss ich nicht haben.

Wenn jemand "verdächtige" Sachen bei mir findet, dann habe ich das halt vom Mittelaltermarkt. Dann merke ich schon, ob sich jemand dafür interessiert, oder z. B. für Reiki. Aber ich bin da auch sehr zurückhaltend.


Fr 11. Nov 2016, 20:22
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Hexe
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Registriert: Do 3. Nov 2016, 17:33
Beiträge: 137
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Meine engsten Familienmitglieder wissen es. Ich lasse das Wort Hexe aber meist aus und sage stattdessen naturreligiös oder heidnisch. Das wird schon eher verstanden.

Sie haben es zum ersten Mal wirklich bemerkt als ich anfing, meinen Altar aufzubauen. Dazu kamen aber bis auf meine Schwester keine Nachfragen. Sie ging gleich von Vodoo und so etwas aus. Aber das Pendeln fand sie dann doch toll und auch, als ich anfing Karten zu legen. Ich habe ihnen ein paar Bücher zum durchblättern gegeben und das hat sie dann beruhigt. Jetzt ist es kein Problem mehr.

Verstecken tue ich meinen Altar nicht wenn ich Besuch bekomme. Meist wird aber auch nicht gefragt, was das für ein Tisch ist.

LG Foxy


Fr 11. Nov 2016, 21:03
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Registriert: Mi 23. Nov 2016, 00:49
Beiträge: 193
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Ich fühle das einfach, mit wem ich über so Krams reden kann und mit wem nicht. Mit Menschen, mit denen ich nicht darüber reden kann stellt es sich für mich auch gar nicht zur Frage, denn solche Themen tauchen in den Gesprächen einfach nicht auf, da ergibt sich das ganz simpel nicht :)


So 27. Nov 2016, 17:11
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