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 Flüche 
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Silas hat geschrieben:

@Nordrage: Die Frage ist, ob man so etwas tatsächlich hier haben wollen würde denn was ich in dem Forum da gelesen habe, lässt mich stark an "Heilige Hedwigs" Geisteszustand zweifeln. Oder es ist Getrolle. Bin mir noch unschlüssig....In jedem Fall hat da aber jemand mächtige Aggressions und Egoprobleme.



Hi Silas,

bis ins Forum dort bin ich gar nicht vorgedrungen.

Ich war ehrlich gesagt zu überrascht, zu welchen Fragestellungen der gute Mann dort von der Hauptseite, alles Antworten parat zu haben scheint, denen er anscheinend Universalgültigkeit zumißt, um andere dazu beraten zu können - das ist einfach nicht meine Gewichtsklasse ... ;)

... Vielleicht benötigt HeiligeHedwig111 ja auch bloß mal was Anderes? ;)

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Sa 4. Mär 2017, 22:13
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Zitat:
... Vielleicht benötigt HeiligeHedwig111 ja auch bloß mal was Anderes? ;)


Ganz bestimmt sogar :mrgreen:

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Sa 4. Mär 2017, 23:14
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HeiligeHedwig111 hat geschrieben:
Vor genau 40 Tagen wurde mein Ersatzvater namenlos verscharrt.


Seit 1806 ist in Preußen das Verscharren verboten.

Es kann sich also bei dem Grab, das HeiligeHedwig111 hier beschreibt, nur um ein anonymes Urnengrab handeln, was aber nicht wirklich anonym ist, denn jede Beedigung wird in Deutschland, Österreich und in der Schweiz registriert. In den anderen Ländern Europas wird das sicher ähnlich gehandhabt.

Für Interessierte:

Lt. Wikipedia war die Heilige Hedwig:

Hedwig von Andechs (auch Hedwig von Schlesien, tschechisch Hedvika Slezská, polnisch Jadwiga Śląska; * 1174 in Andechs; † 15. Oktober 1243 in Trebnitz) war Herzogin von Schlesien. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt. Im römischen Generalkalender ist ihr Gedenktag am 16. Oktober, im evangelischen Namenkalender am 15. Oktober.

Als Vorbild christlicher Nächstenliebe unterstützte Hedwig die Kirche, half den Armen und soll selbst im Winter barfuß gegangen sein. Der Überlieferung nach ermahnte sie ihr Beichtvater, Schuhe zu tragen, woraufhin sie die Schuhe in die Hand nahm. Deshalb wird die heilige Hedwig häufig mit Schuhen und einer Kirche in den Händen dargestellt.

Hedwig von Andechs starb im Oktober 1243 und wurde in der Trebnitzer Klosterkirche bestattet. 1267 wurde sie heiliggesprochen. Reliquien befinden sich u. a. im Kloster Andechs, in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und in der St.-Gangolfus-Stiftskirche („Selfkant-Dom“) in Heinsberg.

Die heilige Hedwig ist Schutzpatronin von Schlesien und Andechs, des Bistums und der Stadt Görlitz und der ihr geweihten St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin, die Friedrich der Große als Hedwigskirche für die zugewanderten Katholiken aus Schlesien errichten ließ.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Pfarrgemeinden; die hl. Hedwig wurde zur Symbolgestalt für die verlorene Heimat (z. B. St.-Hedwigs-Kirche in Görlitz). Heute gilt die hl. Hedwig auch als Patronin der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.

Die hl. Hedwig wird als Fürstin dargestellt, die Almosen verteilt, oder auch im Habit einer Nonne. Zu ihren Attributen zählen Krone, Kirchenmodell, das sie als Stifterin auszeichnet, in den Händen getragene Schuhe, Kruzifix, Rosenkranz, Gebetbuch, Marienbild oder Marienstatuette und Brot, das sie unter den Armen verteilte.

Zum Weiterlesen und für Bilder: https://de.wikipedia.org/wiki/Hedwig_von_Andechs

Nun, wer das Kloster Andechs kennt, weiß wie schön es dort ist (besonders im Sommer im Biergarten unter den uralten Kastanienbäumen) und wie gut das von den Benediktinern gebraute Bier schmeckt. - Wenn ihr einmal in der Nähe seid, versäumt es nicht, dort einzukehren.

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Sa 4. Mär 2017, 23:19
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Das Andechser Bier schmeckt ja auch sehr gut ... auch der Joghurt.

Es erschließt sich daraus für mich jedoch noch kein Zusammenhang zu der Thematik, die ganze Welt umbringen zu wollen ... wobei natürlich die Christen dabei auch nicht so ganz schlecht abschneiden, wenn man sich die Vergangenheit anschaut ...

Auf weitere Offenbarungen kann man deswegen durchaus gespannt sein - obwohl die Konkurrenz in dieser Beziehung heutzutage nachzuziehen scheint ...

... wobei Leute umbringen ja eigentlich auch gar keine religionsspezifische Angelegenheit ist - Hauptsache man gehört dabei zu den "Guten" - oder nicht?

Hat also durchaus seine Vorteile - wenn man "religiös" ist - dann fühlt man sich besser dabei.

... über ne Einzelperson kann ich mir aber erst ne Meinung bilden, wenn ich mit der spreche oder schreibe ...

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So 5. Mär 2017, 00:33
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Guten morgen
Also ich habe mich mal im besagten Forum umgeschaut und bin ziemlich erschrocken
Meine Meinung dazu will ich hier öffentlich nicht ausführen
Lg
Siola

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So 5. Mär 2017, 06:59
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Schon komisch, was hier manchmal für Leute auftauchen. :mrgreen:

Öhm ja - wie Silas schon sagte, bitte erst mal die Forenregeln lesen und ne Vorstellung im Vorstellungsforum schreiben. Irgendwo direkt hinverlinken erweckt auch nicht grad den besten Eindruck. Sollen auf diese skurille Weise user bzw. Kunden geworben werden? These: HeiligeHedwig111 bzw Rubia ist Hans-Joachim Heyer selber. :mrgreen: Solche Methoden soll's geben...ist aber nur ne These - sorry wenn ich damit falsch liegen sollte.

Jedenfalls, "Seelenvewandte" ist ziemlich dick aufgetragen. Und ja, die Sache sollte man versuchen anders zu regeln, als mit nem Fluch. Sum brachte ja das Gesetz auf, also kannst du die Verantwortlichen doch anzeigen und/oder verklagen, oder HeiligeHedwig? Zumindest Zeugen dürfte es doch geben, dich eingeschlossen.

ÜBrigens: Dafür dass du dich so nennst (sum hat ja bereits aus dem wiki-Link zitiert ;) ), scheint deine Mentalität dem ziemlich entgegengesetzt? Warum hast du also diesen Namen gewählt? Besonders hexenmäßig ist er ja auch nicht grade...

sumviavisara hat geschrieben:
Seit 1806 ist in Preußen das Verscharren verboten. Es kann sich also bei dem Grab, das HeiligeHedwig111 hier beschreibt, nur um ein anonymes Urnengrab handeln, was aber nicht wirklich anonym ist, denn jede Beedigung wird in Deutschland, Österreich und in der Schweiz registriert. In den anderen Ländern Europas wird das sicher ähnlich gehandhabt.


Naja, nur weil etwas gesetzlich verboten ist, sum, heißt das ja nicht, dass es nicht gemacht wird. Wie sieht es denn gesetzlich mit Gräbern aus, wo der Name nicht aufgeführt wird? Also derjenige einfach mitvergraben wird bei nem Familiengrab oder so. Ohne dass der Grabstein dass kundgibt. Ist das auch verboten? Kenne da nen Fall...

Nordrage hat geschrieben:
Das Andechser Bier schmeckt ja auch sehr gut ... auch der Joghurt.


Bier weiß ich nicht, aber Joghurt - oh ja. Du meinst den Andechser Natur, gell? Davon gibts echt gute Sorten und alles Bio. :d_sunny:

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So 5. Mär 2017, 19:47
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Scorpio Dennis hat geschrieben:

Bier weiß ich nicht, aber Joghurt - oh ja. Du meinst den Andechser Natur, gell? Davon gibts echt gute Sorten und alles Bio. :d_sunny:



Jepp - hab festgestellt, daß mir andere Sorten einfach zu süß sind.
Naja, wir verwenden ja auch zum Süßen sonst nur Roh-Rohrzucker oder etwas Honig.

Selbst wenn man bei anderen Marken (also aus dem Supermarkt) den puren Joghurt kauft, also ohne irgendwas drin - schmecken die immer irgendwie "komisch".

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So 5. Mär 2017, 20:44
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Moin, Ronne!

Ohne den ganzen Thread gelesen zu haben und nur als Antwort auf Dein Eingangsposting würde ich Dir empfehlen, Deiner Großtante einfach auf eigene Faust einen Grabstein zu setzen. Such Dir einen schönen Stein, den Du tragen kannst und stelle ihn an den Ort, wo Du in Erinnerung hast, dass sie liegt.

Ich habe mit dieser Methode erwirkt, dass meine Großmutter doch noch einen richtigen Grabstein bekommen hat.


So 15. Apr 2018, 14:18

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Einen Fluch, und dieser Tipp zählt allgemein, sollte man nie im Zorn aussprechen. Zorn fällt immer auf einen zurück, denn Hass ist keine gute Grundlage für irgend etwas.

Ist man jedoch verzweifelt, fühlt sich alleingelassen, hilflos und wird von jemanden bewusst in die Ecke gedrängt, so wirkt ein Fluch gar befreiend für die Seele, denn man hat etwas getan, wurde aktiv und hat die Sorgen und Bedenken aus seinen Gehirn herausgeholt. Der Kopf wird frei und alles wird wieder leichter.

Aber Vorsicht, denn Flüche treffen auch ein! Aus eigener Erfahrung verspätet, aber nicht minder heftig. Man muss immer mit den Konsequenzen leben lernen.

Wichtig ist aber im Vorfeld alles zu versuchen, um das Problem zu beseitigen. Dazu gehören Gespräche, rechtlicher Beistand, psychologischer Beistand, Beratungsgespräche usw. Hilft all das nicht, und die Verzweiflung besteht immer noch, so kann man all seine negativen Energien auf diese eine Person projezieren und auch mit dem Wissen das all diese Verwünschungen eintreffen. Es geht nicht um Glaube, sondern um Wissen und den bewussten Willen jemand etwas Schlechtes zu wünschen.

Begeht man gute Taten, so fühlt man sich gut. Andersherum ist es bei Flüchen, also Vorsicht! Die negative Energie verschwindet nicht einfach, nur weil man Flüche formuliert, Zettel mit Namen verbrennt oder Puppen mit Nadeln durchstößt.

In allererster Linie muss man sich selbst heilen, ähnlich wie ein Zen - Mönch unter dem Wasserfall, welcher die Kälte und den Schmerz einfach an sich abprallen lässt, währenddessen er sich nur auf sich selbst fokussiert. Letzteres ist der Weg der weisen Weißen Hexe. Alles andere ist Schwarze Magie, und diese färbt auch auf Dauer die eigene Seele schwarz.


Sa 19. Sep 2020, 08:53
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