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 Positive Gedanken statt Tabletten 
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Teen-Moderatorin/Hexe
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Es ist nicht wirklich Zaubern, aber ich habe diese Methode selbst schon einige Male ausprobiert und finde sie echt super! :

Bsw. habe ich ziemlich oft Bauchschmerzen und muss dann Tabletten nehmen, um mich nicht zu übergeben oder noch Schlimmeres.
Das fand ich völlig okay, bis ich bei Instagram letztens ein Bild gesehen und einen Kommentar dazu gelesen habe, der mich sofort zum Umdenken gebracht hat. Dort stand so etwas Ähnliches wie, dass wir Stück für Stück mehr von den Tabletten kontrolliert werden und sie nur noch als einzigen Ausweg betrachten, doch das stimmt nicht!
Wie das Gehirn bei zum Beispiel schöne Erinnerungen oder anderem Glückshormone "aussendet", ist auch das Gegenteil möglich.
Wenn man beispielsweise denkt "mir geht es so schlecht", geht es einem nach nur kurzer Zeit wirklich schlecht!

Also habe ich vor einigen Wochen einfach mal beschlossen, das selbst zu probieren.
Als ich wiedermal Bauchschmerzen hatte, habe ich mir einfach die ganze Zeit gedacht und teilweise auch gesagt "Mir geht es super" oder "Es ist alles okay, ich rede mir die Schmerzen nur ein".
Die ersten Male fiel es mir recht schwer, aber mittlerweile funktioniert es wirklich gut und ich kann ab und zu sogar auch die Tabletten verzichten!

Dabei habe ich allerdings auch die Erfahrung gemacht, dass Stichworte wie "Schmerzen" das Ganze doch wieder verschlimmern, zumindest bei mir, daher lasse ich sie in Zukunft weg und bleibe bei Dingen wie "Mir geht es super".
Außerdem habe ich im Internet gelesen, dass das Gehirn Worte wie "nicht" oder "keine" nicht versteht, und einfach weglässt. Wenn man also bsw. "Mein Kopf tut nicht weh" denkt / sagt, versteht das Gehirn "Mein Kopf tut weh" und sendet das auch aus.
Das habe ich nicht selbst ausprobiert, da es mir schon schlecht genug ging, aber vielleicht habt Ihr ja mal Lust dazu. :D

Ich kann es jedem empfehlen, einen Versuch ist es auch jeden Fall wert.
Falls Ihr es also auch mal probiert, viel Glück. Und lasst euch nicht unterkriegen, wenn es nicht gleich klappt. Denkt positiv. ;)

_________________
LG, Gwen <3


Fr 6. Nov 2015, 20:48
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Das ganze nennt man Autosugesion. Leider funktionirt es nicht immer. Vorallem bei Starkschmerzten (da wirkt kein Nicht verschreibungsflichtiges Medikament mehr). Auf diese weise kannst du auch jeden Heilungsverlauf beeinflussen. Wenn du nicht gesund werden willst, wirst du es auch nicht so schnell.

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Hexenbesen? Wieso ich hab ein Staubsauger :crazy_pilot:
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-Ein Mann kommt sternhagelvoll um 3 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit wütenden Frau mit Besen bewaffneten abgefangen.
Fragt er: "Putzt du oder fliegst du noch weg?"
-Zwei Freunde treffen sich. Fragt der eine: "Weißt du eigentlich wo meine Frau ist?" Sagt der andere: "Deine Hexe ist mit meinem Besen unterwegs."


Sa 7. Nov 2015, 10:45
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Das Unterbewusstsein geht davon aus dass das Bewusstsein sowieso "keine Ahnung" hat und entscheidet bei allzu verfänglichen Worten, einfach selbst.

"Ich habe keine Schmerzen" funktioniert daher nicht.

"Schmerzen sind gleichgültig" hingegen schon.

oder "Kälte ist Einbildung" klappt auch ganz gut.

Am Besten visualisiert man die Worte, noch besser: Man stellt sich den gewünschten Zustand einfach vor und wie glücklich man ist, nun da es einem besser geht und dies so Detailreich wie möglich. Also Wolken die sich verziehen, die Sonne kommt raus, die Vöglein zwitschern, usw.
Dann kann das Unterbewusstsein wenig gegen sagen, weil es dazu da ist, dass es uns gut geht.

Sagt man sowas wie "Ich will keine Schmerzen haben" dann sieht das Unterbewusstsein das als Affront und macht absichtlich das Gegenteil.
Sagt man sich schlauerweise "Ich will Schmerzen haben" um das UB auszutricksen, steht die Chance 50/50 dass es klappt oder schlimmer wird.

Den Willen beim Wünschen oder Visualisieren am Besten nie einsetzen, dass mag das Unterbewusstsein überhaupt nicht.

Und auch nicht "Ich wäre gerne..." oder ähnlich.

Manchmal ist ne Tablette aber wirklich die bessere Wahl, speziell bei Migräne. Denn eine richtige Migräne behindert jede "Kopfarbeit" und auch jede Visualisierung - man sieht dann zuckende Blitze... die einem den ganzen "Film" kaputtmachen.

Aber man kann das kombinieren. Also erst ne Tablette und sobald die Schmerzen weg sind, mittels Visualisierung die Ursachen bekämpfen :)


Sa 29. Okt 2016, 02:52
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Hallo Gwen,

man kann seinem Körper sehr direkte Befehle geben über Autosuggestion. Allerdings musst du aufpassen, dass du durch die Abmilderung der Symptome nicht die Ursache vergisst. Denn die ist durch deine Suggestion nicht aufgehoben.
Du kannst deinen Körper durch diese Suggestionen aber auch zu schnellerer Heilung verhelfen, indem du zum Beispiel sagst: "Mein Immunsystem arbeitet mit hoher Intensität und mein Körper zeigt mir deutlich an, was er zur Heilung braucht"
Ich habe das bei einem Magen-Darm Infekt gemacht, den ich Sonntagabend bekommen habe (Zuerst habe ich das Übergeben unterdrückt, während ich am Autofahren war durch Autosuggestion) und dann als ich zu Hause war, habe ich die oben genannte Suggestion genutzt. Ich wurde urplötzlich todmüde und legte mich dann ins Bett, schlief sofort ein, wurde zwischenzeitlich zwar wach und musste zur Toilette rennen, aber am nächsten Tag war bis auf ein bisschen Fieber alles weg. Jetzt geht es mir wieder gut, während Freundinnen von mir, die das ganze schon nen Tag vorher hatten (haben mich angesteckt), immernoch leiden.

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Akita Mani Yo
Mondrabe


Mo 5. Dez 2016, 21:14
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huhuwald hat geschrieben:
Am Besten visualisiert man die Worte, noch besser: Man stellt sich den gewünschten Zustand einfach vor und wie glücklich man ist, nun da es einem besser geht und dies so Detailreich wie möglich. Also Wolken die sich verziehen, die Sonne kommt raus, die Vöglein zwitschern, usw.
Dann kann das Unterbewusstsein wenig gegen sagen, weil es dazu da ist, dass es uns gut geht.

Sagt man sowas wie "Ich will keine Schmerzen haben" dann sieht das Unterbewusstsein das als Affront und macht absichtlich das Gegenteil.
Sagt man sich schlauerweise "Ich will Schmerzen haben" um das UB auszutricksen, steht die Chance 50/50 dass es klappt oder schlimmer wird.


Ich halte es auch definitiv für besser, den gewünschten Zustand zu artikulieren bzw zu visualisieren anstatt das, was man nicht will und dabei das Wort Schmerz zu verwenden. Bei "Ich will keine Schmerzen haben" kommt immer noch "Schmerz" beim Unterbewußtsein an. Besser wäre "ich bin schmerzfrei", ist aber auch suboptimal. "Ich fühle mich gut" könnte besser klappen. Lasst uns aber nicht vergessen, dass Schmerzen nie grundlos da sind. Womit wir beim Stichwort Ursachenforschung sind.


Mondrabe hat geschrieben:
Jetzt geht es mir wieder gut, während Freundinnen von mir, die das ganze schon nen Tag vorher hatten (haben mich angesteckt), immernoch leiden.


Vielleicht kannst du deinen Freundinenn ja auch mal Autosuggestion beibringen, Mondrabe? ;) Deinen Beispielsatz finde ich jedenfalls sehr gut. Ja, Ursachenforschung sollte man nicht außer Acht lassen - nur geht die ja nicht immer direkt mal eben so. Autosuggestion könnte dabei aber genauso helfen. Z.B. "Ich erkenne die Ursachen meiner Krankheit (und heben diese auf)"

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Fr 23. Dez 2016, 19:12
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Hallu ^^
Mir war letztens nachts unglaublich schlecht (kurz vorm übergeben)... da ich sowieso schon auf dem Rücken lag habe ich meine Hände mit den Handflächen nach unten neben mich auf die Matratze gelegt, mir vorgestellt, wie ich da liege und mit jedem Ausatmen das, was mir Übelkeit bereitete (in dem Falle war das für die Visualisierung lilafarbenes Gift (ich selber war in dem Moment durchscheinend also so, wie einfaches Glas)) über die Handflächen in den Boden abgebe, wo sich das dann verteilt und verschwindet, während ich beim Einatmen immer frische und saubere Energie "nachgefüllt" habe. Ich glaube, ich hatte da ein wenig übertrieben, weil mir dann vorerst noch übler wurde, was dann aber sehr schnell abklang und ich dann den Rest der Nacht gut schlafen konnte :)
also nicht nur Autosuggestion hilft, sondern eben auch diese Visualisierungen ^^
Liebe Grüße, Fee :)

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Ich kann ein Schiff nur steuern, wenn es fährt :)


Sa 24. Dez 2016, 03:20
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Sowas mache ich manchmal bei der Meditation, Fee. Beim Ausatmen alte, negative Energie raus und beim Einatmen frische, positive Energie rein. :) Das mach ich aber meist nicht über Viszualisierung sondern sag mir das während des Atmens so im Kopf. Also durchaus Autosuggestion, denke ich.


Zitat:
(in dem Falle war das für die Visualisierung lilafarbenes Gift )


Wieso kommst du bei Gift denn ausgerechnet auf die Farbe lila? Assoziierst du das immer so oder war das nur in diesem Fall so? Die meisten würden bei Gift ja an ein fieses Grün denken oder bei negativen Energien an schwarz....lila ist ja die Farbe des Kronenchrakras bzw. der oberen Chakras und ist stark mit spirituellen Energien verknüpft. Gut möglich also, dass das "Gift", dass dich da belastete und dir Übelkeit verursachte, spiritueller/magischer Natur war. Das muss auch gar nicht mal negativ gewesen sein, manchmal wird einem ja auch übel, dreht sich einem der Kopf, bekommt man Migräne usw wenn einen solche Energien überkommen oder z.B. das dritte Auge stimuliert wird.

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Di 27. Dez 2016, 19:15
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Scorpio Dennis hat geschrieben:
Vielleicht kannst du deinen Freundinenn ja auch mal Autosuggestion beibringen, Mondrabe? Deinen Beispielsatz finde ich jedenfalls sehr gut. Ja, Ursachenforschung sollte man nicht außer Acht lassen - nur geht die ja nicht immer direkt mal eben so. Autosuggestion könnte dabei aber genauso helfen. Z.B. "Ich erkenne die Ursachen meiner Krankheit (und heben diese auf)"


Habe ich natürlich :)
Aber es gehört nunmal etwas Übung dazu.

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Akita Mani Yo
Mondrabe


Mi 28. Dez 2016, 12:14
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Zitat:
Wieso kommst du bei Gift denn ausgerechnet auf die Farbe lila?

Das Bild ist einfach so aufgetaucht ... und ja, in den letzten Monaten hatte ich das tatsächlich ab und zu, dass ich erst starke Kopfschmerzen hatte und mir dann furchtbar übel wurde (da musste ich mich doch schon das ein oder andere mal übergeben) oder eben umgekehrt, dass mir erst übel wurde und dann die Kopfschmerzen dazukamen, jeweils ein wenig zeitversetzt. Dass das Gift lila war konnte ich mir nicht erklären, lila ist sonst eigentlich so ziemlich meine Lieblingsfarbe (kommt natürlich auf das lila an, ich würde teilweise, wenn mir das lila nicht gefällt auch eher türkis wählen also es kommt immer auf die Farbausführung an) dadurch verbinde ich lila eigentlich so überhaupt gar nicht mit Gift ... ich glaube, ich habe mich darüber auch gewundert, habe das dann kurzfristig versucht in Giftgrün zu visualisieren, was nicht geklappt hat, wahrscheinlich, weil es sich nicht richtig angefühlt hat, also bin ich doch bei dem lila geblieben ^^
Scorpio Dennis hat geschrieben:
lila ist ja die Farbe des Kronenchrakras bzw. der oberen Chakras und ist stark mit spirituellen Energien verknüpft. Gut möglich also, dass das "Gift", dass dich da belastete und dir Übelkeit verursachte, spiritueller/magischer Natur war.

Ich hab das Kronenchakra eben mal gegooglet, da waren einige Bilder bei, wo das so durchscheinend mit viel weiß gemalt war, so war das nicht, das war das lila aber eben in sehr intensiv. Wenn das tatsächlich mit dem Kronenchakra zusammenhing, erklärt das, warum sich das Bild nach ner Weile gewandelt hat. Da war es nämlich so, dass meine Hände die Oberfläche des Ozeans berührt haben und der Rest des Körpers so im 45° Winkel in der Luft war(ich war da so Kopfüber). Das Gift hat sich dann im Spiegelglatten Ozean verteilt, so dass es dann recht schnell nicht mehr sichtbar war. Ich wollte die Umwelt damit ja auch nicht belasten, wenn es mir damit so schlecht ging. Ich bin jetzt auch froh, dass ich nicht alles losgeworden bin, ein Teil wollte einfach nicht meine Hände verlassen, dann hab ich es auch gut sein lassen. Auf jeden Fall war es ne ganze Menge, die ich da losgeworden bin, das ist auch irgendwie im Magen entstanden (jedenfalls in dem Bild, was ich da vor Augen hatte) Ich kann mir vorstellen, dass das einfach irgendwie am falschen Ort gelandet ist warum auch immer :denkend_0019: Was genau das letztendlich war, kann ich nicht sagen, denn das ist das erste mal im September passiert, da hatte ich noch nicht die Idee, da mental gegenzuarbeiten, weil ich mich zu dem Zeitpunkt noch nicht wieder so intensiv damit beschäftigt habe :denkend_0005: :denkend_0019: da war ich ja auch noch gar nicht hier :whistle2:

Scorpio Dennis hat geschrieben:
Sowas mache ich manchmal bei der Meditation, Fee. Beim Ausatmen alte, negative Energie raus und beim Einatmen frische, positive Energie rein.
Das kenne ich auch, nur war es da irgendwie ganz anders. Ich habe die Energie nicht über den Atem rausgeschickt, sondern über die Hände. Ich habe das nur mit dem Atemrhythmus gekoppelt, weil ich das Gift gedanklich erst in den Händen gesammelt habe, wenn ich eingeatmet habe und mit dem ausatmen habe ich dann das Gift Portionsweise abgegeben :denkend_0005:

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Do 29. Dez 2016, 12:17
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Zitat:
Da war es nämlich so, dass meine Hände die Oberfläche des Ozeans berührt haben und der Rest des Körpers so im 45° Winkel in der Luft war(ich war da so Kopfüber). Das Gift hat sich dann im Spiegelglatten Ozean verteilt, so dass es dann recht schnell nicht mehr sichtbar war. Ich wollte die Umwelt damit ja auch nicht belasten, wenn es mir damit so schlecht ging. Ich bin jetzt auch froh, dass ich nicht alles losgeworden bin, ein Teil wollte einfach nicht meine Hände verlassen, dann hab ich es auch gut sein lassen. Auf jeden Fall war es ne ganze Menge, die ich da losgeworden bin, das ist auch irgendwie im Magen entstanden (jedenfalls in dem Bild, was ich da vor Augen hatte) Ich kann mir vorstellen, dass das einfach irgendwie am falschen Ort gelandet ist warum auch immer :denkend_0019: Was genau das letztendlich war, kann ich nicht sagen, denn das ist das erste mal im September passiert, da hatte ich noch nicht die Idee, da mental


Hallo :)

Deiner Beschreibung nach zu Urteilen, würde ich darauf tippen, dass dein Unterbewusstsein dir einen Tipp geben wollte.
Für mich aus objektiver Sicht auf deine Erzählung würde es so deuten, dass das Gift etwas ist, was dir positiv schein, was du sehr gerne hast (Lieblingsfarbe). Dein Körper hat dafür gesorgt, dass du es als Gift erkennst, aber dennoch möchtest du nicht alles abgeben.
Das Meer würde ich als reinigenden Charakter sehen. Es neutralisiert das Gift (man kann es nicht mehr sehen).
Was ich jetzt allerdings nicht sagen kann, ist, ob es sich bei dem Gift tatsächlich um etwas handelt, dass dir körperlich Schadet (Nikotin, Alkohol etc.), ein Mensch, der dir schadet, oder sonstiger Stress.
An sich könnte es alles davon sein und dein Körper wollte dich durch die Übelkeit darauf hinweisen, dass etwas nicht stimmt.

Vielleicht kann dir der Denkanstoß ein bisschen weiter helfen :)

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Akita Mani Yo
Mondrabe


Fr 30. Dez 2016, 13:37
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